USA unter Donald Trump

Am 17. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Russlands Präsident Wladimir Putin kündigte hierzu die Herausgabe eines Gesprächsprotokolls an. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Donald Trump war wegen Charlottesville in der Kritik. Doch er verteidigte sich mit teils bizarren Auftritten.

Zum Ende seiner Asien-Reise trifft Donald Trump auf noch einen Präsidenten, der schwer berechenbar ist: den philippinischen Staatschef Rodrigo Duterte. Die beiden schmeicheln sich gegenseitig. Menschenrechte sind kein großes Thema. Wenn überhaupt.

Trump war darauf entweder überhaupt nicht vorbereitet, oder er war überrascht.

Im März 2017 trafen Donald Trump und Angela Merkel zum ersten Mal im Weißen Haus aufeinander. Die Bundeskanzlerin besuchte den frisch ins Amt gewählten US-Präsidenten, dem prompt ein Fauxpas unterlief: Er gab ihr nicht die Hand. Nun erklärt er wieso.

15 Millionen Dollar für die Entführung von Erdogans Staatsfeind Nummer eins? Ex-Trump-Berater Flynn soll mit Ankara über eine heimliche Überstellung des Predigers verhandelt haben. Er dementiert.

Beim Besuch von US-Präsident Donald Trump in China sind weitere Wirtschaftsabkommen mit einem Umfang von rund 250 Milliarden US-Dollar geschlossen worden.

Kriminelle Einwanderer in Massen abschieben, den Iran-Deal kippen, Obamacare abschaffen: Donald Trump hatte sich viel vorgenommen - und konnte im ersten Jahr als Präsident nur wenig umsetzen. Die Bilanz.

Am 8. November 2016, ist Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt worden. Er war mit so vielen Versprechungen wie kaum ein zweiter Bewerber durch den US-Wahlkampf gezogen. Ein Jahr später ist von den großen Ankündigungen nicht allzu viel übrig geblieben. Die Bilanz fällt bescheiden aus - eine Auswahl:

Ein Jahr nach seiner Wahl zum US-Präsidenten sinken die Zustimmungswerte für Donald Trump auf einen neuen Tiefststand. Seine Kernwählerschaft hält allerdings weiter fest zu ihm, vor allem bei zwei Themen.

Seit einem Jahr ist Donald Trump US-Präsident. Wir machen eine Zeitreise.

Während seines ersten Jahres als US-Präsident hat Donald Trump mit seinen Verlautbarungen nicht wenige Menschen verwundert zurückgelassen. Welche Aussagen besonders in Erinnerung blieben:

Die Demokraten gewinnen in zwei Bundesstaaten und in New York wichtige Wahlen - vor allem ihr Erfolg in Virginia ist ein Warnsignal für Donald Trump.

Donald Trump hat sich während seiner Asienreise auf Twitter zu den Festnahmen in Saudi-Arabien geäußert. Der Präsident begrüße die Aktion.

In einer neuen Umfrage macht eine Mehrheit der US-Amerikaner klar, was sie von der bisherigen Präsidentschaft Donald Trumps hält: Nichts.

US-Präsident Donald Trump ist am Freitag in Hawaii eingetroffen - einem Zwischenstopp auf dem Weg nach Japan, seiner ersten Station einer fast zweiwöchigen Asien-Reise.

Warum hat die CIA Osama bin Ladens Datenschatz veröffentlicht? Darin finden sich Banalitäten wie "Tom und Jerry"-Videos. Aber auch brisante Iran-Dokumente, die Präsident Trump gut ins Konzept passen.

Donald Trump hat offenbar Erinnerungslücken: An die Inhalte eines Treffens seines Wahlkampfteams im März 2016, an dem unter anderem der vom FBI der Lüge überführte Trump-Berater George Papadopoulos teilgenommen hatte, seien ihm nicht mehr bewusst

Zwölf Tage lang wird Trump durch Asien reisen. Was wird vom US-Präsidenten erwartet? Ein Blick aus Perspektive der ersten drei Länder: Japan, Südkorea und China.

Der Präsident der Vereinigten Staaten ist berühmt-berüchtigt für seine Twitter-Beiträge. Am Donnerstag war der Account von Donald Trump allerdings für kurze Zeit nicht aufrufbar. Ein Twitter-Mitarbeiter hatte dem mächtigsten Mann der Welt einen Streich gespielt. 

Als er den mutmaßlichen Attentäter von New York nach Guantánamo wünschte, hat Donald Trump wieder einmal frei Schnauze geredet. Juristen zeigten dem Präsidenten auf, was man bei so einem Thema alles falsch machen kann.

Die neuen Enthüllungen in der Russlandaffäre schrecken Donald Trump und seine Vertrauten auf - der Präsident kocht angeblich vor Wut. Feuert er Sonderermittler Robert Mueller, um sich selbst zu schützen?

Die Russland-Affäre konnte Trump nie abschütteln. Jetzt folgen den Untersuchungen erste Anklagen - Sonderermittler Mueller meint es ernst. Warnzeichen auch für den Präsidenten, denn das dürfte es noch lange nicht gewesen sein.

Ein kaum bekannter Name rückt in den Mittelpunkt der Russland-Affäre um Donald Trump: Ex-Wahlkampfberater George Papanopoulos hatte direkten Kontakt mit Moskau. Seine Rolle könnte entscheidend für die Ermittlungen sein.

Trump konnte die Russland-Affäre nie abschütteln. Jetzt spitzen sich die Untersuchungen zu - auch ein Warnzeichen für den Präsidenten. Sonderermittler Mueller meint es ernst.

Donald Trump hatte im Sommer angekündigt, Transgender vom US-Militärdienst auszuschließen. Dieses Vorhaben hat ein Bundesgericht vorerst blockiert.

Mit ersten Anklagen hat der US-Sonderermittler Robert Mueller seine Untersuchungen in der "Russland-Affäre" eskaliert. Es geht zwar nicht direkt um den Vorwurf russischer Wahlbeeinflussung und um Trump - doch es ist trotzdem schlecht für den Präsidenten.

US-Präsident Trump hat seinen Vorwurf einer "Hexenjagd" wegen der Ermittlungen zu einer möglichen russischen Einflussnahme auf den Präsidentschaftswahlkampf bekräftigt. Zugleich wiederholte er auf Twitter, er habe keinerlei geheime Absprachen mit Russland getroffen.

Kränkbarkeit, Probleme mit der Wahrheit, geringe Aufmerksamkeitsspanne: In den USA wird über die psychische Gesundheit von Präsident Donald Trump diskutiert.

US-Präsident Donald Trump hat den Gesundheitsnotstand infolge der ausufernden Drogenepidemie ausgerufen. Dabei sprach er auch ungewöhnlich offen über seinen toten Bruder. 

Seit einigen Jahren steigt die Zahl der Drogentoten in den USA dramatisch an. Das hat mit Heroin und Schmerzmitteln zu tun. Präsident Donald Trump will gegensteuern und wird persönlich. Zusätzliches Geld macht er aber nicht locker.

Hart und ätzend ist die Kritik an Trump, wenn sie auch von Scheidenden kommt. Zwei Senatoren, beide Republikaner, gehen in den Infight mit dem Präsidenten. Die Partei schweigt.

Donald Trump ist vom republikanischen Senator Bob Corker erneut scharf kritisiert worden. Der US-Präsident habe "bei vielen Themen große Schwierigkeiten mit der Wahrheit". Trump und Corker liefern sich seit längerer Zeit Wortgefechte.

Nicht mehr lange und der Wahlsieg von Donald Trump jährt sich erstmals. Ein Grund für viele, ihren Unmut lauthals in den Himmel zu schreien.

Witwe eines im Niger getöteten US-Soldaten hatte US-Präsident beschuldigt, sich ihr gegenüber respektlos verhalten zu haben. Nun meldet sich Trump selbst zu Wort

US-Präsident Donald Trump freut sich sicher über den jüngsten Post seines Sohnes, denn hier wird er als wahrer Superheld inszeniert. Die Internetgemeinde ist damit allerdings nicht einverstanden und tut ihre Meinung lautstark kund.

Twitter, räumt Donald Trump unumwunden ein, ist der Schlüssel zu seinem Erfolg. Wenn er eine Botschaft absetze, erreiche sie sofort Millionen - unter Umgehung der Medien, die ihn ständig nur unfair behandelten.

Das US-Haushaltsdefizit ist seit Ende September 2016 stark angestiegen. Das hat das amerikanische Finanzministerium bekanntgegeben. Das hohe Minus ist allerdings keine Überraschung. Verursacht sei es vor allem durch höhere Ausgaben worden. 

Erfolg für Donald Trump: Der US-Senat hat einen Haushaltsentwurf verabschiedet. Die geplante Steuerreform des US-Präsidenten rückt damit in greifbare Nähe.

Die Aufregung ist sehr groß. Wie hält es Trump mit den Hinterbliebenen Gefallener? Haben Vorwürfe an seine Vorgänger irgendeine Substanz? Und bot er dem Vater eines Gefallenen wirklich Geld?

In den USA wächst die Angst vor einem großen Krieg. Insbesondere Nordkorea wird von den US-Amerikanern als Bedrohung angesehen.

Wer verbirgt sich hinter der Sonnenbrille von Melania Trump? Wenn es nach Verschwörungstheoretikern geht, ist es jedenfalls nicht die offizielle First Lady, sondern eine Doppelgängerin.

Donald Trump steht in den USA erneut in der Kritik: Dieses Mal geht es um seinen vermeintlich kaltherzigen Umgang mit der Frau eines verstorbenen Soldaten.

Schlappe für Donald Trump: Ein Gericht in Hawaii blockiert die vom US-Präsidenten geforderten Einreisebeschränkungen.

US-Milliardäre werden immer reicher, Donald Trump jedoch nicht. Das ist das Ergebnis der am Dienstag veröffentlichten "Forbes"-Liste der reichsten 400 Amerikaner für das Jahr 2017.

Per "executive order" sägt Donald Trump am Gesundheitssystem seines Vorgängers - doch zahlreiche US-Bundesstaaten stellen sich quer. Sie ziehen gegen die neuen Vorstöße des Präsidenten vor Gericht.

Wuchtig war Donald Trump den Iran angegangen, hat das Atomabkommen aber gleichwohl nicht aufgekündigt. Zumindest zunächst nicht. Die internationale Gemeinschaft treibt nach erster Erleichterung nun die Sorge um: Wie geht es weiter?

Seit Trump US-Präsident ist, hängt die Zukunft des Iran-Deals in der Schwebe. Am Freitag wird es ernst. Bringt der Republikaner das Atomabkommen zum Platzen? Oder verfolgt er doch eine andere Strategie.

Mehrmals ist Donald Trump im Kongress daran gescheitert, "Obamacare" abzuschaffen. Nun höhlt er das Gesundheitssystem seines Amtsvorgängers per Erlass aus.

Donald Trumps Attacken sind etwas Alltägliches geworden, der Begriff "Fake News" gehört zu seinem Standardrepertoire. Nun droht der US-Präsident Sendern mit dem Lizenzentzug. Was steckt dahinter?

Der US-Präsident und sein Verteidigungsminister haben einen Bericht des TV-Senders NBC über Atomwaffen dementiert. Trump ging noch einen Schritt weiter: Er erwähnte einen Entzug der Sendelizenz.

US-Präsident Donald Trump und Kanadas Premier Justin Trudeau haben bei einem Treffen im Weißen Haus um die Zukunft des Freihandelspaktes Nafta gerungen.