USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

Das Personalkarussell dreht sich im Turbo-Gang: Seit dem Amtsantritt Donald Trumps vor einem Jahr hat es im Apparat der US-Regierung außergewöhnlich viele Wechsel gegeben. Hier eine Auswahl wichtiger Ab- und Zugänge.

Am 20. Januar 2018 ist US-Präsident Donald Trumps Amtsantritt genau ein Jahr her. In diesem Jahr hat Trump bei Twitter etwa 3.000 mal auf den Sendeknopf gedrückt. Seine Tweets lösten teilweise heftige Kontroversen aus. Hier ist ein Jahr in Tweets:

Der US-Regierung ist das Geld ausgegangen - die Parteien konnten sich auf keine Überbrückung für den Haushalt der größten Volkswirtschaft der Welt einigen. Was passiert nun? Steht Amerika still?

Der US-Bundesregierung ist das Geld ausgegangen. Der Versuch, noch im letzten Moment einen Übergangshaushalt durch den Senat zu jagen, ist gescheitert. Der "Shutdown" verhagelt Präsident Trump die Feier zum Jahrestag seiner Amtsübernahme.

Seit einem Jahr regiert im Weißen Haus ein Polit-Rüpel: Donald Trump. Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten vergreift sich in der Wortwahl, die Manieren fehlen ihm, das politische Geschick häufig auch. Trump versucht es mit Sturheit - und mit viel Tamtam.

Donald Trump hat in der Nacht die "Fake News Awards" verliehen. Das ging jedoch nicht reibungslos ab.

Für Steve Bannon läuft es im Moment nicht so richtig gut. Einst als der "dunkle Lord" hinter Trump bezeichnet, ist Bannon inzwischen tief gefallen. Jetzt gerät er auch in der Russland-Affäre in Erklärungsnot.

Donald Trump hat die Welt wissen lassen, dass er fit genug ist, um noch lange zu regieren. Die Zeichen mehren sich, dass er an die Wahl 2020 denkt. Aber auch einer seiner parteiinternen Gegner bringt sich in Stellung.

Ist er adipös oder nicht? Um die Körperfülle des kontroversen US-Präsidenten Donald Trump entbrennt nach dessen Gesundheits-Check gerade im Netz eine gewichtige Diskussion. Einige behaupten, bei den offiziellen Angaben wurde geschummelt.

Bei einer Senatsanhörung zur Drecksloch"-Affäre um Donald Trump platzt Senator Cory Booker der Kragen und er demontiert die Leiterin der Heimatschutzbehörde, Kirstjen Nielsen.

1,90 Meter groß, 108,4 Kilogramm schwer, Ruhepuls von 68: US-Präsident Trump hat sich einem offiziellen Gesundheitscheck unterzogen.

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat Zahlen zu Terrorismus in den USA vorgelegt, mit denen sie ihre Forderung nach einer strikteren Einwanderungspolitik begründet.

Die USA wollen Russland abschrecken - mit kleinformatigen Nuklearwaffen. Das sieht ein Entwurf der neuen amerikanischen Atomwaffendoktrin vor. Kritiker fürchten, dass ein Krieg wahrscheinlicher wird.

Donald Trumps despektierliche Äußerungen über einige Staaten sorgen weiter für diplomatische Verwerfungen. Jetzt hat Südafrika die US-Botschafterin einbestellt - man wünsche sich eine Beziehung basierend auf "gegenseitigem Respekt und Verständnis".

Nach Kritik an seiner angeblichen "Drecksloch"-Äußerung hat US-Präsident Trump vor Journalisten beteuert, die "am wenigsten rassistische Person" zu sein. Zudem äußerte er sich erstmals zum Raketen-Fehlalarm auf Hawaii.

Hatte US-Präsident Donald Trump einne Affäre mit einer Pornodarstellerin? Ein Bericht des "Wall Street Journals" legt das nahe. Um zu verhindern, dass das an die Öffentlichkeit gelang, soll ein Anwalt von Trump sogar Schweigegeld gezahlt haben.

Alles bestens beim mächtigsten Mann der Welt. Nach seiner ersten offiziellen medizinischen Untersuchung wurde Donald Trump beste Gesundheit bescheinigt.

US-Präsident unterzieht sich erster offizieller medizinischer Untersuchung.

Politiker beider US-Parteien kritisieren Trump für seine Aussage, Teile Afrikas und Haiti seien "Dreckslöcher". Ein CNN-Moderator erinnert in einem emotionalen Appell an die Würde der Menschen im Karibikstaat.

Mit Empörung hat das UN-Menschenrechtsbüro auf kolportierte Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump reagiert, der Herkunftsländer von Einwanderern als "Dreckslöcher" bezeichnet haben soll. 

Bei einer Pressekonferenz verwirrt US-Präsident Donald Trump mit einer Aussage Militärexperten.

Bei einem Treffen im Oval Office kam die Sprache auf Einwanderung. Warum müssten so viele Menschen aus "Dreckslöchern" in die USA kommen, soll Trump gefragt haben. Gemeint waren Haiti und Teile Afrikas.

Neue Entwicklung in der Nordkorea-Krise? US-Präsident Donald Trump hat sein Verhältnis zu Nordkoreas Diktator Kim Jong Un überraschend als "gut" bezeichnet.

Ohne die erzkonservative Mercer-Familie wäre Donald Trump wahrscheinlich nicht US-Präsident geworden. Sie knüpften auch die Verbindung Trump-Bannon, die jetzt endgültig gelöst wurde. Sie selbst bleiben aber nahe am Weißen Haus dran - und sorgen auch dafür, dass die Agenda des US-Präsidenten rechtsnational bleibt. Porträt einer einflussreichen Familie.

Ein in Kanada lehrender Historiker und Politikwissenschaftler profitiert derzeit kräftig von dem Erfolg des Enthüllungsbuchs "Fire and Fury" über US-Präsident Donald Trump. 

Knapp eine Woche nach dem Erscheinen des Enthüllungsbuchs "Fire and Fury" des US-Journalisten Michael Wolff hat sich US-Präsident Donald Trump für eine Verschärfung der Gesetze gegen Verleumdung ausgesprochen.

Donald Trump hat sich auf einer Pressekonferenz zur Wahrscheinlichkeit eines bevorstehenden Krieges geäußert. Dazu sagte der US-Präsident, er gehe nicht von einer kriegerischen Auseinandersetzung in naher Zukunft aus.

Es ist ein Beben in Washington: Der US-Präsident und seine Verbündeten verbannen Steve Bannon, um Macht zu demonstrieren - und Angst unter den Aufmüpfigen zu verbreiten.

"Fire and Fury" soll Geheimes und Erstaunliches über den US-Präsidenten und seine Entourage preisgeben. Doch vieles ist gar nicht neu und einiges fragwürdig. Lesenswert ist das Buch des Journalisten Michael Wolff aber allemal – wenn man John-Grisham-Thriller und Verschwörungstheorien mag.

Donald Trump kassiert die nächste Niederlage vor Gericht: Die USA müssen 700.000 Einwanderern, die als Kinder illegal ins Land kamen, weiter besonderen Schutz gewähren. Das entschied ein Richter in San Francisco.

Trump kontra Bannon: Kurz nach den hochexplosiven Äußerungen seines Ex-Chefstrategen zerschneidet der US-Präsident das Tischtuch. Es geht hoch her. Im Raum stehen Begriffe wie ...

Der Republikaner Joe Arpiao bewirbt sich um die Kandidatur um einen Senatssitz in Arizona. Der Ex-Sheriff war wegen Diskriminierungen in die Kritik geraten. 

Intrigen, Unfähigkeit, Demenz: Das Enthüllungsbuch "Fire and Fury" über Donald Trump sorgt weiter für Furore. Doch stimmt überhaupt, was Autor Michael Wolff behauptet? Fünf Punkte im Faktencheck.

Donald Trump hat beim Finale um die US-College-Meisterschaft im Football mit rätselhaften Gesangskünsten für Aufsehen gesorgt. Im Fokus: ausgerechnet die Nationalhymne der Vereinigten Staaten.

Millionen kennen ihr Gesicht und das nötige Kleingeld hat sie auch. Aber reicht Moderatorin Oprah Winfrey das, um eine Kandidatur als US-Präsidentin zu starten? Gute Karten hätte sie. Und trotzdem könnte alles nur Gerede sein - nicht zuletzt wegen ihrer Einschaltquoten.

US-Präsident Donald Trump hat einen Preis gewonnen, ob er sich darüber freut, ist allerdings fraglich. 

US-Präsident kürzt laut Bericht seinen Arbeitstag - für Twitter und TV.

Im New Yorker Trump Tower ist am Montag ein Feuer ausgebrochen, das inzwischen gelöscht wurde. Zwei Menschen erlitten Verletzungen. 

Donald Trump ist ein Genie. Das finden sowohl Trump selbst als auch sein Redenschreiber Stephen Miller. Als dieser seinen Boss bei CNN verteidigen will, gerät das Gespräch allerdings komplett aus dem Ruder.

Im Enthüllungsbuch "Fire and Fury" sprechen Beobachter dem US-Präsidenten die mentale Eignung für den Job ab. Nun reagiert Donald Trump mit einer Selbstdiagnose - und einer bemerkenswerten Begründung.

US-Präsident Donald Trump hat den Autor des brisanten Enthüllungsbuchs "Fire and Fury" persönlich angegriffen. Michael Wolff sei ein "totaler Versager", schrieb Trump auf Twitter. Der Journalist sieht mit dem Buch indes den Anfang vom Ende von Trumps Präsidentschaft gekommen.

Ist das Sensationsbuch "Fire and Fury" über Donald Trump wirklich so böse? Dem Leser offenbart sich ein tragischer Präsident - und ein völlig überforderter Mitarbeiterstab.

Seit Tagen versetzt ein Buch Washington in hellen Aufruhr. Der Autor schildert darin unschmeichelhafte Details aus dem Innenleben des Weißen Hauses. Präsident Trump spricht von Lügen und Erfindungen.

Seit Tagen schon schäumt Donald Trump vor Wut angesichts der ersten Auszüge aus dem Enthüllungsbuch "Fire and Fury". Heute wird das Enthüllungsbuch veröffentlicht - der Termin wurde vorgezogen.

Brisante Zitate soll Donald Trumps ehemaliger Chefstratege Stephen Bannon zu einem Enthüllungsbuch beigesteuert haben. Nun holt der US-Präsident zum Rundumschlag gegen seinen früheren Vertrauten aus.

Trump habe die Wahl nie gewinnen wollen. Er fürchte sich im Weißen Haus. Seine Berater hielten ihn für inkompetent. Ein Enthüllungsbuch - und der brutale Bruch Trumps mit seinem Ex-Chefberater - sorgen in den USA für ein spektakuläres Drama.

Donald Trump bricht öffentlich mit seinem einstigen Chefstrategen Steve Bannon und wirft ihm vor, den Verstand verloren zu haben. Bannon hatte den ältesten Sohn des Präsidenten kritisiert. Und das ist nicht das Einzige.

Knapp ein Jahr nach seiner Amtsübernahme löst Donald Trump per Dekret jene umstrittene Kommission auf, die einen Betrug bei seiner Wahl untersuchen sollte. Die Begründung ist kurios.

Einmischen? Laufen lassen? Schon isoliert betrachtet sind die Proteste im Iran für den impulsiven US-Präsidenten eine komplizierte Herausforderung. Und dann ist da ja noch der Atomdeal.

US-Präsident Donald Trump hat die eigene Justiz zum Staatsfeind erklärt - allen voran das FBI. Grund für die beispiellose Eskalation: Der Russland-Sonderermittler kommt der Wahrheit offenbar immer näher.