USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

Missbrauchte US-Präsident Trump sein Amt, um seine Wiederwahlchancen zu erhöhen? Die Öffentlichkeit soll sich davon selbst ein Bild machen. Zwei Diplomaten geraten bei der ersten öffentlichen Anhörung der Impeachment-Ermittlungen zwischen die parteipolitischen Fronten.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan reist in die USA, um dort seinen Amtskollegen Donald Trump zu treffen. Hauptthema der Unterredung wird eine Lösung für den Umgang mit der Kurdenmiliz YPG im Nordosten Syriens sein, den Erdoğans Truppen im Oktober überfallen haben.

Der 77 Jahre alte Milliardär aus New York will es nochmal wissen. Michael Bloomberg dürfte die Wählerbasis der Demokraten kaum elektrisieren. Er setzt aber darauf, dass sein Lebenslauf die Wähler der Mitte davon überzeugt, dass er es besser machen würde als Donald Trump.

Am Mittwoch startet die "heiße Phase" der Impeachment-Ermittlungen gegen Donald Trump. Zeugen in der Ukraine-Affäre werden öffentlich befragt. So soll sich die US-Gesellschaft selbst ein Bild über die befürchteten Verfehlungen des US-Präsidenten machen.

Was wollte Donald Trump wirklich von der Ukraine? Die Amerikaner sollen sich nun selbst ein Bild davon machen können: Die US-Demokraten lassen ihren herausragendsten Zeugen öffentlich aussagen.

Der linksgerichtete Bewerber Bernie Sanders sagt, die Demokratische Partei in den USA brauche keinen Milliardär als Präsidentschaftskandidaten.

Ukraine-Affäre: Trump stellt weiteres Gesprächsprotokoll in Aussicht

In den Ermittlungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump sorgen weitere Details aus den Zeugenvernehmungen im Kongress für Aufsehen.

Ein weiterer Kandidat könnte sich um das Amt des US-Präsidenten bewerben. Medienberichten zufolge möchte der frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg gegen den amtierenden Präsidenten Donald Trump antreten. Bloomberg gilt als gemäßigter Demokrat und einer der reichsten Männer der Welt. Seinen Wahlkampf würde er wohl selbst finanzieren, zunächst müsste er jedoch die internen Vorwahlen überstehen.

US-Präsident Donald Trump muss wegen illegaler Geschäfte seiner Stiftung zwei Millionen Dollar (1,8 Millionen Euro) zahlen. Das ordnete ein Gericht in New York am Donnerstag an.

Donald Trump Jr. hat auf Twitter den Spekulationen um den Whistleblower in der Ukraine-Affäre neuen Zündstoff geliefert. Er teilt dort einen Beitrag der rechten Nachrichtenseite "Breitbart News", die den mutmaßlichen Namen nennt.

Druck auf Trump in Ukraine-Affäre wächst: Botschafter ergänzt Aussage

Am 8. November 2016 wurde Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt. Seitdem polarisiert er wie kein anderes Staatsoberhaupt vor ihm. Was wurde aus seinen politischen Plänen? Ein Zwischenfazit.

Darf ein US-Präsident den Behörden Einsicht in seine Steuerunterlagen verwehren? Nein, hat ein Berufungsgericht in New York entschieden. Donald Trump genieße keine Immunität gegenüber kriminalistischen Untersuchungen.

Rechtzeitig zum Beginn des langen US-Wahlkampfs erfüllt Präsident Trump ein altes Versprechen. Seine Regierung verabschiedet sich aus wichtigen internationalen Bemühungen im Kampf gegen den Klimawandel. Bei Trumps Republikanern dürfte das gut ankommen.

Trump hatte bereits im Juni 2017 angekündigt, sein Land aus dem Vertrag zurückzuziehen. Damit löste er ein Wahlkampfversprechen ein.

Im Streit um die Herausgabe seiner Steuererklärungen hat US-Präsident Donald Trump eine weitere juristische Niederlage erlitten.

Bisher unveröffentlichte Teile aus dem Report des Sonderermittlers Robert Mueller belasten US-Präsident Donald Trump aufs Neue. Es geht um die E-Mails, die Russland stahl und Wikileaks zum Schaden Hillary Clintons publik machte.

Beim Ultimate Fighting Championship 244 im Madison Square Garden lief es für US-Präsident Donald Trump als Zuschauer nicht gerade rund

Donald Trump hat einen potenziellen Herausforderer weniger. Beto O'Rourke, Hoffnungsträger der Demokraten aus Texas, verzichtet auf eine Kandidatur als US-Präsident. Ziel bleibe aber der Sturz Trumps. Der bezeichnet O'Rourke als "Deppen".

Das von den Demokraten betriebene Verfahren sei ein "Scherz", der bei den Wahlen im kommenden Jahr letztlich den Republikanern zu Gute kommen werde, sagte Trump am Freitagabend (Ortszeit) im Garten des Weißen Hauses.

Donald Trump verlässt seine Geburtsstadt New York und zieht auf seinen Golfplatz. Der 73-Jährige will Steuern sparen, erweckt aber den Eindruck, New Yorks Politelite hätte ihn vertrieben.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Tod ihres Anführers Abu Bakr al-Bagdadi bestätigt. Der IS veröffentlichte am Donnerstag (31.10.) eine entsprechende Audio-Botschaft und nannte bereits seinen Nachfolger.

Das US-Repräsentantenhaus hat die Ermittlungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump mit einem förmlichen Beschluss gestützt.

Wie die letzten Minuten im Leben von IS-Anführer Al-Baghdadi ausgesehen haben sollen, hat US-Präsident Trump detailreich beschrieben. Ganz so bestätigt das US-Militär dies nicht. Erstmals geben die Streitkräfte aber mehr Details zu dem Einsatz bekannt.

Ein Mitarbeiter des Weißen Hauses belastet den US-Präsidenten Donald Trump. Der US-Offizier Alexander Vindman hat sich der Anweisung des Präsidenten widersetzt und möchte im "Impeachment"-Verfahren gegen ihn aussagen.

Ein Hund des amerikanischen Militärs ist auf dem besten Weg, in den USA ein Held im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus zu werden.

Die Demokraten im Repräsentantenhaus schalten bei den Vorbereitungen für ein Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump einen Gang hoch.

Als erster US-Präsident seit 18 Jahren besucht Donald Trump ein Baseball-Spiel der World Series. Das Publikum beim Heimspiel in Washington bereitet ihm keinen herzlichen Empfang - im Gegenteil.

Am Samstagabend töteten US-Truppen bei einem Einsatz in Nordwest-Syrien den IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi. Das Oberhaupt der Terrormiliz war bereits vor dem Einsatz einige Male für tot erklärt worden. Dieses Mal beweisen DNA-Proben den Tod des Dschihadisten.

Nun ist ein wichtiger Schlag gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gelungen: Ihr Anführer Abu Bakr al-Bagdadi ist bei einem US-Militäreinsatz in Syrien getötet worden. Das verkündete US-Präsident Donald Trump am Sonntag persönlich im Weißen Haus. Russland zweifelt allerdings an der US-Operation.

Der Anführer der Terrormiliz IS wurde bereits mehrfach für tot gehalten. Nun soll Abu Bakr al-Bagdadi bei einem US-Angriff in Syrien tatsächlich ums Leben gekommen sein. US-Präsident Donald Trump hat eine Ansprache angekündigt.

Die Demokraten haben einen Punktsieg errungen. Das US-Justizministerium muss dem Justizausschuss im Repräsentantenhaus den ungeschwärzten Bericht von Russland-Sonderermittler Robert Mueller übergeben.

Das Haushaltsdefizit der US-Regierung ist im Finanzjahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr um 205 Milliarden Dollar auf 984 Milliarden Dollar (885 Milliarden Euro) angestiegen.

Nach dem Totalabzug der Truppen in Nordsyrien wollen die USA Medienberichten zufolge nun ihre militärischer Präsenz im Nordosten des Landes verstärken. Damit solle verhindert werden, dass die Ölfelder wieder in die Hände des IS oder "anderer destabilisierender Akteure" fallen.

Trump hat seiner Wut zum wiederholten Male auf Twitter Luft gemacht. In einem seiner neuesten Tweets bezeichnet der US-Präsident seine innerparteilichen Gegner als "Abschaum".

Das drohende Impeachment-Verfahren gegen US-Präsident Donald Trump scheint die Republikaner nervös zu machen. Am Mittwoch haben sie einen Sitzungssaal gestürmt, um die vertrauliche Befragung einer hochrangigen Zeugin zu verhindern.

Die Türkei hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump eine dauerhafte Waffenruhe in Nordsyrien verkündet. 

Bei einer Konferenz in Pittsburgh im Bundesstaat Pennsylvania am Mittwoch verwirrte US-Präsident Donald Trump die Zuhörer mit der Aussage, eine Mauer in Colorado bauen zu wollen. Der Bundesstaat liegt aber gar nicht an der US-Grenze zu Mexiko.

Präsident Trump hat mit einer neuen Äußerung für Empörung gesorgt. Er sieht sich als Opfer der Medien und der Demokraten. Aber mit seinem jüngsten Vergleich geht er vielen Abgeordneten zu weit.

Haben Menschen dank Insiderinformationen aus der US-Regierung oder gar von Präsident Trump persönlich an der Börse unlauter Milliardengewinne gemacht, wie Recherchen des US-Magazins "Vanitiy Fair" nahelegen? Das Timing und das Volumen der Geschäfte ist zumindest verdächtig. Demokratische Senatoren sind alarmiert. 

US-Präsident Trump will sich in der Ukraine-Affäre nichts zu Schulden haben kommen lassen. Die brisante Aussage des geschäftsführenden US-Botschafters in Kiew nährt Zweifel daran.

Auf Twitter beschert der US-Präsident seinem Verteidigungsminister einen neuen Nachnamen - nicht der erste Vertipper Regierungschefs.

Kennt Donald Trump etwa den Namen seines Verteidigungsministers nicht? Danach sieht es zumindest aus - denn statt Mark Esper nennt der US-Präsident ihn bei Twitter "Mark Esperanto".

Unzählige Parodien von Donald Trumps Schreiben an Recep Tayyip Erdogan kursieren - nun hat auch Hillary Clinton einen solchen Satirebrief veröffentlicht. Der Inhalt ist, nun ja, deftig.

Die Verkündung, dass Donald Trump den nächsten G7-Gipfel in einem seiner eigenen Hotels ausrichten will, sorgte für Empörung. Der US-Präsident reagiert nun darauf und ändert die Pläne.

Mitch McConnell zählte bislang eigentlich zu den treuen Unterstützern von Donald Trump. Den Syrien-Kurs des US-Präsidenten hat der republikanische Mehrheitsführer im Senat nun mit ungewöhnlich scharfen Worten kritisiert. Die Entscheidung, Truppen aus Nordsyrien abzuziehen, sei ein "strategischer Fehler".

Einer aktuellen Umfrage zufolge wollen 52 Prozent der US-Amerikaner Donald Trump aus dem Amt jagen. Im Juni waren es noch 45 Prozent.

Der geschäftsführende Stabschef von US-Präsident Donald Trump, Mick Mulvaney, hat das Weiße Haus mit widersprüchlichen Aussagen in der Ukraine-Affäre in Erklärungsnot gebracht. Zudem tritt Trumps Energieminister Rick Perry ab.

US-Präsident Donald Trump hat die militärische Auseinandersetzung zwischen der Türkei und Kurdenmilizen in Nordsyrien mit einem Gerangel zwischen zwei Kindern verglichen.