USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

Am 8. November 2016 wurde Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt. Seitdem polarisiert er wie kein anderes Staatsoberhaupt vor ihm. Was wurde aus seinen politischen Plänen? Ein Zwischenfazit.

Darf ein US-Präsident den Behörden Einsicht in seine Steuerunterlagen verwehren? Nein, hat ein Berufungsgericht in New York entschieden. Donald Trump genieße keine Immunität gegenüber kriminalistischen Untersuchungen.

Rechtzeitig zum Beginn des langen US-Wahlkampfs erfüllt Präsident Trump ein altes Versprechen. Seine Regierung verabschiedet sich aus wichtigen internationalen Bemühungen im Kampf gegen den Klimawandel. Bei Trumps Republikanern dürfte das gut ankommen.

Trump hatte bereits im Juni 2017 angekündigt, sein Land aus dem Vertrag zurückzuziehen. Damit löste er ein Wahlkampfversprechen ein.

Im Streit um die Herausgabe seiner Steuererklärungen hat US-Präsident Donald Trump eine weitere juristische Niederlage erlitten.

Bisher unveröffentlichte Teile aus dem Report des Sonderermittlers Robert Mueller belasten US-Präsident Donald Trump aufs Neue. Es geht um die E-Mails, die Russland stahl und Wikileaks zum Schaden Hillary Clintons publik machte.

Beim Ultimate Fighting Championship 244 im Madison Square Garden lief es für US-Präsident Donald Trump als Zuschauer nicht gerade rund

Donald Trump hat einen potenziellen Herausforderer weniger. Beto O'Rourke, Hoffnungsträger der Demokraten aus Texas, verzichtet auf eine Kandidatur als US-Präsident. Ziel bleibe aber der Sturz Trumps. Der bezeichnet O'Rourke als "Deppen".

Das von den Demokraten betriebene Verfahren sei ein "Scherz", der bei den Wahlen im kommenden Jahr letztlich den Republikanern zu Gute kommen werde, sagte Trump am Freitagabend (Ortszeit) im Garten des Weißen Hauses.

Donald Trump verlässt seine Geburtsstadt New York und zieht auf seinen Golfplatz. Der 73-Jährige will Steuern sparen, erweckt aber den Eindruck, New Yorks Politelite hätte ihn vertrieben.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Tod ihres Anführers Abu Bakr al-Bagdadi bestätigt. Der IS veröffentlichte am Donnerstag (31.10.) eine entsprechende Audio-Botschaft und nannte bereits seinen Nachfolger.

Das US-Repräsentantenhaus hat die Ermittlungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump mit einem förmlichen Beschluss gestützt.

Wie die letzten Minuten im Leben von IS-Anführer Al-Baghdadi ausgesehen haben sollen, hat US-Präsident Trump detailreich beschrieben. Ganz so bestätigt das US-Militär dies nicht. Erstmals geben die Streitkräfte aber mehr Details zu dem Einsatz bekannt.

Ein Mitarbeiter des Weißen Hauses belastet den US-Präsidenten Donald Trump. Der US-Offizier Alexander Vindman hat sich der Anweisung des Präsidenten widersetzt und möchte im "Impeachment"-Verfahren gegen ihn aussagen.

Ein Hund des amerikanischen Militärs ist auf dem besten Weg, in den USA ein Held im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus zu werden.

Die Demokraten im Repräsentantenhaus schalten bei den Vorbereitungen für ein Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump einen Gang hoch.

Als erster US-Präsident seit 18 Jahren besucht Donald Trump ein Baseball-Spiel der World Series. Das Publikum beim Heimspiel in Washington bereitet ihm keinen herzlichen Empfang - im Gegenteil.

Am Samstagabend töteten US-Truppen bei einem Einsatz in Nordwest-Syrien den IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi. Das Oberhaupt der Terrormiliz war bereits vor dem Einsatz einige Male für tot erklärt worden. Dieses Mal beweisen DNA-Proben den Tod des Dschihadisten.

Nun ist ein wichtiger Schlag gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gelungen: Ihr Anführer Abu Bakr al-Bagdadi ist bei einem US-Militäreinsatz in Syrien getötet worden. Das verkündete US-Präsident Donald Trump am Sonntag persönlich im Weißen Haus. Russland zweifelt allerdings an der US-Operation.

Der Anführer der Terrormiliz IS wurde bereits mehrfach für tot gehalten. Nun soll Abu Bakr al-Bagdadi bei einem US-Angriff in Syrien tatsächlich ums Leben gekommen sein. US-Präsident Donald Trump hat eine Ansprache angekündigt.

Die Demokraten haben einen Punktsieg errungen. Das US-Justizministerium muss dem Justizausschuss im Repräsentantenhaus den ungeschwärzten Bericht von Russland-Sonderermittler Robert Mueller übergeben.

Das Haushaltsdefizit der US-Regierung ist im Finanzjahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr um 205 Milliarden Dollar auf 984 Milliarden Dollar (885 Milliarden Euro) angestiegen.

Nach dem Totalabzug der Truppen in Nordsyrien wollen die USA Medienberichten zufolge nun ihre militärischer Präsenz im Nordosten des Landes verstärken. Damit solle verhindert werden, dass die Ölfelder wieder in die Hände des IS oder "anderer destabilisierender Akteure" fallen.

Trump hat seiner Wut zum wiederholten Male auf Twitter Luft gemacht. In einem seiner neuesten Tweets bezeichnet der US-Präsident seine innerparteilichen Gegner als "Abschaum".

Das drohende Impeachment-Verfahren gegen US-Präsident Donald Trump scheint die Republikaner nervös zu machen. Am Mittwoch haben sie einen Sitzungssaal gestürmt, um die vertrauliche Befragung einer hochrangigen Zeugin zu verhindern.

Die Türkei hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump eine dauerhafte Waffenruhe in Nordsyrien verkündet. 

Bei einer Konferenz in Pittsburgh im Bundesstaat Pennsylvania am Mittwoch verwirrte US-Präsident Donald Trump die Zuhörer mit der Aussage, eine Mauer in Colorado bauen zu wollen. Der Bundesstaat liegt aber gar nicht an der US-Grenze zu Mexiko.

Präsident Trump hat mit einer neuen Äußerung für Empörung gesorgt. Er sieht sich als Opfer der Medien und der Demokraten. Aber mit seinem jüngsten Vergleich geht er vielen Abgeordneten zu weit.

Haben Menschen dank Insiderinformationen aus der US-Regierung oder gar von Präsident Trump persönlich an der Börse unlauter Milliardengewinne gemacht, wie Recherchen des US-Magazins "Vanitiy Fair" nahelegen? Das Timing und das Volumen der Geschäfte ist zumindest verdächtig. Demokratische Senatoren sind alarmiert. 

US-Präsident Trump will sich in der Ukraine-Affäre nichts zu Schulden haben kommen lassen. Die brisante Aussage des geschäftsführenden US-Botschafters in Kiew nährt Zweifel daran.

Auf Twitter beschert der US-Präsident seinem Verteidigungsminister einen neuen Nachnamen - nicht der erste Vertipper Regierungschefs.

Kennt Donald Trump etwa den Namen seines Verteidigungsministers nicht? Danach sieht es zumindest aus - denn statt Mark Esper nennt der US-Präsident ihn bei Twitter "Mark Esperanto".

Unzählige Parodien von Donald Trumps Schreiben an Recep Tayyip Erdogan kursieren - nun hat auch Hillary Clinton einen solchen Satirebrief veröffentlicht. Der Inhalt ist, nun ja, deftig.

Die Verkündung, dass Donald Trump den nächsten G7-Gipfel in einem seiner eigenen Hotels ausrichten will, sorgte für Empörung. Der US-Präsident reagiert nun darauf und ändert die Pläne.

Mitch McConnell zählte bislang eigentlich zu den treuen Unterstützern von Donald Trump. Den Syrien-Kurs des US-Präsidenten hat der republikanische Mehrheitsführer im Senat nun mit ungewöhnlich scharfen Worten kritisiert. Die Entscheidung, Truppen aus Nordsyrien abzuziehen, sei ein "strategischer Fehler".

Einer aktuellen Umfrage zufolge wollen 52 Prozent der US-Amerikaner Donald Trump aus dem Amt jagen. Im Juni waren es noch 45 Prozent.

Der geschäftsführende Stabschef von US-Präsident Donald Trump, Mick Mulvaney, hat das Weiße Haus mit widersprüchlichen Aussagen in der Ukraine-Affäre in Erklärungsnot gebracht. Zudem tritt Trumps Energieminister Rick Perry ab.

US-Präsident Donald Trump hat die militärische Auseinandersetzung zwischen der Türkei und Kurdenmilizen in Nordsyrien mit einem Gerangel zwischen zwei Kindern verglichen. 

Einer der schärfsten Kritiker und gefährlichsten Gegner Donald Trumps ist tot. Elijah Cummings hatte es sich zum Ziel gesetzt, den US-Präsidenten seines Amtes zu entheben. Cummings wurde 68 Jahre alt.

Der interne Streit um die Syrien-Politik der USA führt zu einem Eklat: Ein Treffen zwischen Präsident Donald Trump und den Oppositionschefs wird abgebrochen, nachdem der US-Präsident die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, persönlich beleidigt hat.

Lange hat Hunter Biden zur Ukraine-Affäre geschwiegen. In einem Fernsehinterview hat er nun eingeräumt, die Lage falsch eingeschätzt zu haben. 

Trump wollte einen großen Deal - jetzt gibt er sich offenbar auch mit einem kleinen zufrieden. Der Handelskonflikt zwischen China und den USA dürfte sich damit fürs Erste entschärfen.

US-Präsident Donald Trump hat bei einer Wahlkampfveranstaltung erneut "Purple Rain" von Prince spielen lassen und sich Ärger mit den Nachlassverwaltern des verstorbenen Musikers eingehandelt.

Mit dem Abzug von US-Truppen aus Nordsyrien hat US-Präsident Donald Trump den Weg für eine Offensive der Türkei gegen kurdische Milizen in der Region frei gemacht. Ausgerechnet er will nun zwischen den Konfliktparteien vermitteln. 

Die Demokraten setzen Donald Trump mit ihren Ermittlungen für ein Amtsenthebungsverfahren zu. Bei einem Wahlkampfauftritt in Minneapolis revanchiert sich der US-Präsident auf seine Weise: mit einer Schimpftirade. 

Lange hatte sich Donald Trumps Rivale Joe Biden mit Äußerungen zu einer möglichen Amtsenthebung des US-Präsidenten zurückgehalten. Jetzt hat er sich zu Wort gemeldet, mit schweren Vorwürfen und der Forderung, Trump aus dem Amt zu jagen. Dessen Retourkutsche ließ nicht lange auf sich warten. 

Schon in der Russland-Affäre hat das Weiße Haus Zeugenaussagen verhindert und Dokumente zurückgehalten. Doch die Blockadehaltung der US-Regierung in der Ukraine-Affäre sucht ihresgleichen. Ob Donald Trump einem Amtsenthebungsverfahren so entgehen kann?

Das Weiße Haus verweigert jegliche Kooperation bei den Ermittlungen gegen Donald Trump in der Ukraine-Affäre. Die Demokratin Pelosi schickt daraufhin eine eindringliche Warnung an den US-Präsidenten.

Angesichts massiver Kritik an dem von ihm angekündigten Rückzug der US-Truppen aus Nordsyrien hat US-Präsident Donald Trump der Türkei gedroht.

Donald Trump hätte beinahe dazu gezwungen werden können, seine Steuererklärungen herauszurücken: Ein Bundesgericht machte hierzu den Weg frei. Doch die Anwälte des US-Präsidenten stoppten den Beschluss per Eilantrag.