USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

Gelingt es Jean-Claude Juncker in letzter Minute, einen Handelskrieg zwischen Europa und den USA zu verhindern? Mit diesem Ziel reist der EU-Kommissionspräsident am Mittwoch nach Washington. Ein Blick auf Donald Trumps heftige Verbalattacken der vergangenen Monate zeigt, wie schwierig Junckers Mission ist.

Donald Trumps Äußerungen vor dem Treffen mit Spitzenvertretern der EU verheißen nichts Gutes. Statt Gesprächsbereitschaft zu signalisieren, schwört der US-Präsident seine Landsleute auf einen harten Handelskonflikt ein. "Wir müssen durchhalten", lautet sein Motto.

Seit Trumps Kuschelkurs gegenüber Russland mehren sich auch in seiner Partei negative Stimmen. Was könnte das für seine Präsidentschaft bedeuten?

US-Präsident Donald Trump hat kurz vor seinem Treffen mit EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker deutlich gemacht, dass er in Strafzöllen eine erfolgreiche Handelsstrategie sieht. "Zölle sind das Größte!", schrieb er am Dienstag auf Twitter.

Noch ist es ein Krieg der Worte - mit beißendem Spott im Ton und via Twitter verbreitet. Doch bald könnte es ernst werden - besonders wenn der Iran seine Drohung einer Öl-Blockade am Persischen Golf wahr macht. 

Donald Trump hat sich erneut nach seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin verteidigt. Es habe keine Zugeständnisse gegeben, teilte der US-Präsident auf Twitter mit und griff erneut die Medien scharf an.

Donald Trump geht auf Konfrontationskurs zum Iran - und reagiert auf einen verbalen Angriff des iranischen Präsidenten seinerseits mit martialischen Worten. Dabei warnt er davor, sich mit den USA anzulegen.

In der Schweigegeld-Affäre hat US-Präsident Donald Trump schwere Vorwürfe gegen seinen Ex-Anwalt und die Ermittler erhoben. Er vermutet, dass die pikanten Aufnahmen illegal entstanden seien.

Am Ende einer turbulenten Woche macht sich US-Präsident Trump noch einmal Luft. Heuchler nennt er seine Kritiker. Dabei eckt der Präsident mit seinem Russland-Kurs wohl auch in eigenen Reihen an.

Nach der Kritik am Gipfel zwischen Donald Trump und Wladimir Putin geht der US-Präsident nun in die Offensive: Er bezichtigt Medien und Parteikollegen der Heuchelei.

Trump will die anhaltende Kritik an seinem Gipfel mit Putin nicht auf sich sitzen lassen. Der US-Präsident will einen zweiten Versuch - und zwar schon im Herbst. Dann lädt Trump Russlands Präsident nach Washington ein. Der Gedanke daran schmeckt nicht allen.

Früher war es einfach: Europa ist der Freund der USA, der Widersacher sitzt in Moskau. Für US-Präsident Trump, das haben die vergangenen Tage gezeigt, gilt das so nicht mehr.

Trump kämpft weiter um seine Glaubwürdigkeit und darum, sein Treffen mit Putin als Erfolg zu verkaufen.. Er habe beim Gipfel in Helsinki den Kreml-Chef vor Einmischung in künftige US-Wahlkämpfe gar gewarnt, beteuert der US-Präsident. Negative Auswirkungen auf seine Wiederwahl sieht Trump durch den heftig kritisierten Auftritt in der finnischen Hauptstadt nicht - ganz im Gegenteil.

Die Maschine des US-Präsidenten soll nach den Plänen von Donald Trump künftig bunter werden: Die Air Force One soll künftig in den Farben der US-Flagge erstrahlen.

Von wegen basta. Die Nachwehen vom denkwürdigen Auftritt von US-Präsident Trump auf dem Helsinki-Gipfel mit Kremlchef Putin halten an. Erst muss Trump öffentlich zurückrudern, dann legt er gegen einen Kritiker nach. Und auch Kanzlerin Merkel bekommt ihr Fett weg.

Donald Trump hat in einem Interview Angela Merkel erneut für ihre Flüchtlingspolitik kritisiert. Zuwanderung habe der Bundeskanzlerin schwer geschadet. Auch die Demokraten bekamen ihr Fett weg.

In den USA herrscht Entsetzen über Donald Trumps Kuschelkurs gegenüber Wladimir Putin beim Gipfeltreffen in Helsinki.

Arnold Schwarzenegger hat Donald Trumps Auftritt beim Gipfeltreffen mit Wladimir Putin zum Anlass genommen, erneut gegen den US-Präsidenten zu schießen. Er bezeichnete Trump als Fanboy, der bei der Pressekonferenz wie eine kleine, nasse Nudel herumstand. 

Die Reaktionen reichen von blankem Entsetzen bis hin zu schwersten Vorwürfen - sogar von "Hochverrat" ist die Rede: Trump plante den Gipfel mit Putin als Erfolg ein. Doch stattdessen schlägt ihm eine massive Welle der Kritik auch aus den eigenen Reihen entgegen.

US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin haben sich in Helsinki für ein Vieraugen-Gespräch getroffen. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz nach dem Gipfel betonten beide, dass die Gespräche "sehr erfolgreich" verlaufen seien. Kurz vor der Pressekonferenz kam es zu einem Gerangel im Zuhörerraum.

Am Montagnachmittag treffen sich US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin in Helsinki. Vor dem Gipfel bezeichnet Trump ihre Beziehung auf Twitter als historisch schlecht. Dafür gibt er der eigenen Regierung die Schuld.

Was Putin und Trump über den jeweils anderen dachten und sagten.

Tausende Migrantenkinder sitzen von ihren Eltern getrennt in US-Lagern. Privatkonzerne, die die "Detention Center" managen, scheffeln Geld - auch dank ihrer engen Verbindungen zu Präsident Trump.

Die Queen empfängt Donald Trump. Er ist zwölfte US-Präsident, den Elisabeth II. trifft. Während der US-Präsident beim Treffen mit der britischen Premierministerin Theresa May einiges Porzellan zerschlagen hat, läuft bei der Zusammenkunft mit der Monarchin alles glatt. Nur einen Schönheitsfehler gibt es am Ende.

Für den zweiten Tag des Besuchs von US-Präsident Donald Trump in Großbritannien wird am Freitag mit Protesten im ganzen Land gerechnet. In London hat sich der Widerstand bereits formiert.

Normalerweise rühmt sich US-Präsident Donald Trump mit seiner Fangemeinde bei Twitter. Nun hat der Nachrichtendienst allerdings 300.000 dieser Follower gelöscht - weil es Fake-Accounts waren.

Die britische Premierministerin richtet ein Gala-Dinner für Donald Trump aus. Kurz darauf wird ein Interview mit dem US-Präsidenten publik - das eine einzige Breitseite gegen die Gastgeberin ist. Mit Lob überschüttet wird ein anderer.

Wer schon immer mal Donald Trump beißen wollte, der hat jetzt in New York die Möglichkeit dazu - zumindest als Keks. 

US-Präsident Donald Trump hat sich nach einer Krisensitzung der Nato zum Streit um Verteidigungsausgaben vor die Presse gestellt und über viele Dinge geredet - über Geld fürs Militär, den russischen Präsidenten Wladimir Putin, seine deutschen Wurzeln. Was stimmt und was nicht?

US-Präsident Trump stiftet Chaos, auch bei der Nato. Unter dem Strich kann er mit seinem Kurs aber erste Erfolge verbuchen. Ist ihm das Bündnis am Ende vielleicht sogar dankbar?

Anlässlich des Nato-Gipfels landet US-Präsident Donald Trump in einem Land, das er zu Beginn seiner Amtszeit noch für eine Stadt hielt. Er muss sich mit Europa streiten.

Es ist eine höchst politische Richterstelle: Der US-Supreme-Court gibt die Auslegung der US-Verfassung vor. Der 53-jährige Brett Kavanaugh hat nun wohl Jahrzehnte Gelegenheit, seinen Einfluss geltend zu machen. Und er dürfte das oberste US-Gericht weiter nach rechts rücken - wenn er denn überhaupt ins Amt kommt.

US-Präsident Donald Trump wird am Mittwoch und Donnerstag (11./12.7.) zum Nato-Gipfel in Brüssel erwartet. Er wird wohl erneut darauf pochen, dass die Partner, insbesondere Deutschland, mehr für die Verteidigung ausgeben müssen. Das Thema treibt ihn schon lange um:

US-Präsident Donald Trump ist mächtig stolz auf seine Tweets. Doch "Harry Potter"-Schöpferin J.K. Rowling hat ihn deswegen nun schallend ausgelacht.

In den USA wurde der Präsidentensprecherin ein Essen im Restaurant verweigert. Der Effekt solcher Aktionen dürfte begrenzt sein: Sie schweißen Trumps Anhänger eher zusammen, glaubt ein Experte.

Donald Trump hat seine Angriffe auf die Europäische Union weiter fortgesetzt: In einem Interview mit dem Sender "Fox News" bezeichnete der US-Präsident die EU in Bezug auf den Welthandel als "genauso schlimm wie China".

Der frühere persönliche Rechtsbeistand von US-Präsident Donald Trump hat in einem Interview Hinweise gegeben, er könnte bereit sein, gegen den Präsidenten auszusagen.

Donald Trump hat seine Angriffe auf die Europäische Union weiter fortgesetzt: In einem Interview mit dem Sender "Fox News" bezeichnete der US-Präsident die EU in Bezug auf den Welthandel als "genauso schlimm wie China".

US-Geheimdienste haben einem Bericht des Senders NBC zufolge Zweifel, ob Nordkorea tatsächlich nuklear abrüstet.

Warnende Worte an Donald Trump: Die General Motors hat den US-Präsidenten eindringlich davor gewarnt, Strafzölle gegen die Autoindustrie anderer Staaten zu verhängen. Dies hätte negative Konsequenzen für die US-Kunden und für die heimische Produktion.

An der Grenze getrennte Kinder müssen schnell wieder mit ihren Eltern vereint werden. Das hat ein US-Gericht beschlossen. Die US-Regierung hatte das Gericht aufgefordert, die Verfügung nicht zu erlassen.

Als Donald Trump sein erstes Einreiseverbot verhängte, war das Entsetzen weltweit groß. Die Gegner lieferten sich einen zähen Rechtsstreit mit dem US-Präsidenten. Nun gibt es ein letztinstanzliches Urteil.

Jobs und Vorteile für US-Unternehmen durch seine Politik hat Donald Trump versprochen. Dazu sollten auch Strafzölle auf ausländische Produkte beitragen. Der Motorradhersteller Harley-Davidson reagiert auf diese Maßnahme des US-Präsidenten jedoch nicht so, wie der sich das vorgestellt hat.

Das US-amerikanische Unternehmen Harley Davidson zieht erste Konsequenzen aus den europäischen Strafzöllen auf seine Produkte, was US-Präsident Donald Trump nicht gefallen dürfte.

522 an der mexikanischen Grenze von ihren Eltern getrennte Kinder sind wieder mit ihnen vereint. Laut US-Heimatschutzministerium fehlt bei anderen noch der Verwandtschaftsnachweis. 

Das Foto von einem kleinen, weinenden Mädchen wurde in den letzten Tagen vielfach benutzt um Trumps Einwanderungspolitik zu bebildern. Nun stellte sich heraus: Die Kleine wurde gar nicht von ihrer Mutter getrennt.

Wollte Melania Trump der Welt etwas mitteilen, mit der Aufschrift auf der Jacke, die sie beim Besuch von Migrantenkindern trug? Ihre Sprecherin beteuert: nein. Donald Trump behauptet: ja.

First Lady Melania Trump hat ein Heim für Migrantenkinder an der Grenze zu Mexiko besucht. Dabei sorgte einmal mehr ihre Kleiderwahl für Aufsehen.

Ex-FBI-Chef James Comey hat in einem Interview das Phlegma des liberalen Amerika sowie den Opportunismus zahlreicher US-Politiker beim Umgang mit Donald Trump kritisiert.

Nach dem angekündigten Austritt der USA aus dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen reagiert die EU mit Sorge und Enttäuschung. Donald Trumps außenpolitischer Kurs isoliert die USA zusehends. Die Kritik am Rat selbst lässt sich durchaus begründen.