USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

US-Präsident Donald Trump hat den Militärhund Conan, der beim Angriff auf den Anführer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) verletzt worden war, als "ultimativen Kämpfer" gelobt.

Der Justizausschuss im US-Repräsentantenhaus hat US-Präsident Donald Trump bei den Impeachment-Ermittlungen gegen seine Person zu einer Anhörung eingeladen.

US-Präsident Donald Trump hat nicht verhindern können, dass sein früherer Rechtsberater Don McGahn in der Russland-Affäre zu einer Aussage vor dem Justizausschuss des Repräsentantenhauses gezwungen wird.

Die demokratischen Kongress-Mitglieder wollen US-Präsident Donald Trump mit einem Amtsenthebungsverfahren zu Fall bringen. Ein Politikwissenschaftler sagt, die Chancen auf einen Erfolg seien äußerst gering.

Ein Spickzettel brachte Donald Trump kürzlich Spott und Häme im Netz ein. Die virale Aufmerksamkeit machte sich nun ein Designer zunutze und kreierte eine eigene Schriftart: "Tiny Hands".

Donald Trump hat ein Amtsenthebungsverfahren gegen sich selbst gefordert. "Ich will einen Prozess", sagte der US-Präsident in einem Interview am Freitag. Trump zeigte sich Siegessicher, ein Impeachment-Verfahren unbeschadet zu überstehen. 

US-Präsident Donald Trump hat ein Gesetz unterzeichnet, mit dem ein drohender Regierungsstillstand zunächst abgewendet wird. 

Den Republikanern gelingt es, US-Präsident Donald Trump in den Impeachment-Ermittlungen der Demokraten als Opfer darzustellen. So wird aus dem vermeintlichen Nachteil im Kampf ums Präsidentenamt ein Vorteil, der sogar Trumps Kasse klingeln lässt.

Der Nächste bitte: Nach dem US-Spitzendiplomaten Gordon Sondland hat auch eine ranghohe Pentagon-Mitarbeiterin gegen Donald Trump ausgesagt. Die Nöte des Präsidenten werden größer und größer.

Auf einem Foto sind die Notizen von US-Präsident Donald Trump zu einer Presseerklärung zu sehen. Für den Spickzettel erntet Trump im Netz viel Spott. Denn auf dem Zettel ist Trump unter anderem ein peinlicher Schreibfehler unterlaufen. 

Bei der fünften TV-Debatte der demokratischen Präsidentschaftsbewerber hat der Ton an Schärfe zugenommen – vor allem gegen Präsident Donald Trump. Mitfavorit Joe Biden leistete sich erneut einige Aussetzer, während Aufsteiger Pete Buttigieg überraschend zahm behandelt wurde.

US-Präsident Donald Trump sieht sich durch die Anhörung von US-Botschafter Gordon Sondland in der Ukraineaffäre entlastet. Eine Passage ist ihm so wichtig, dass er sie viermal vor der Presse wiederholt.

Am Abend nach einer aufsehenerregenden Zeugenaussage in den Impeachment-Ermittlungen treten die Präsidentschaftsanwärter der Demokraten zur fünften TV-Debatte an. Die Ukraine-Affäre spielt auch dort eine wichtige Rolle.

In den Impeachment-Ermittlungen der US-Demokraten hat Gordon Sondland den Präsidenten belastet. Er bestätigte, dass Druck auf die ukrainische Regierung ausgeübt worden sei.

Die US-Demokraten treiben ihre Impeachment-Ermittlungen voran. Eine Person ist dabei besonders ins Zentrum des Interesses gerückt: Der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland. Mit Spannung wird nun seine Aussage im Repräsentantenhaus erwartet.

Bei den Impeachment-Anhörungen in den USA hat ein wichtiger Zeuge seine Kritik an den Aussagen von Präsident Donald Trump bei einem Telefonat mit dessen ukrainischem Kollegen Wolodymyr Selenskyj bekräftigt.

Kommt es zum Einlenken von Donald Trump in den Impeachment-Ermittlungen? Der US-Präsident deutet an, dem Kongress schriftlich Fragen zu beantworten – und beklagt weiter eine "Hexenjagd" der Demokraten.

US-Präsident Donald Trump muss seine Steuerunterlagen zunächst nicht dem Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses aushändigen.

US-Präsident Donald Trump hat sich auf Twitter abschätzig über eine weitere Zeugin in den Impeachment-Ermittlungen geäußert.

Donald Trump hat sein freies Wochenende genutzt, um seinen alljährlichen Gesundheitscheck abzulegen. Demnach ist der 73-Jährige fit genug für das Wahlkampfjahr 2020.

Täglich werden neue Zeugen befragt und Transkripte von Aussagen bei den Impeachment-Ermittlungen gegen den US-Präsidenten veröffentlicht. Mit jedem Detail wächst der Druck auf Trump. Viel Aufmerksamkeit richtet sich nun auf einen bestimmten Zeugen in der nächsten Woche.

Donald Trump diskreditiert die frühere US-Botschafterin in Kiew auf Twitter, während sie im Kongress bei den Impeachment-Ermittlungen aussagt. Ist das Einschüchterung von Zeugen oder freie Meinungsäußerung? Der US-Präsident hat eine neue Kontroverse ausgelöst.

In der Ukraine-Affäre in den USA ist die frühere US-Botschafterin Yovanovitch vor das Repräsentantenhaus geladen. Sie gibt an, sie habe sich von Aussagen Trumps bedroht gefühlt. Noch während sie spricht, greift der US-Präsident sie wieder an - auf Twitter.

Im Zuge der Aufarbeitung der Ukraine-Affäre hat US-Präsident Donald Trump einen zweiten Gesprächsmitschnitt aus einem Telefonat mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj veröffentlicht.

US-Präsident Donald Trump stemmt sich weiter gegen die Herausgabe seiner Steuererklärungen. Trumps Anwälte schalteten nun am Donnerstag den Supreme Court ein, um eine Offenlegung der Unterlagen zu verhindern.

Die US-Demokraten sehen die Vorwürfe gegen Präsident Trump durch die bisherigen Zeugenaussagen in den Impeachment-Untersuchungen erhärtet. Mit Spannung wird nun die Aussage der früheren US-Botschafterin in der Ukraine erwartet - die von ihrem Posten abgezogen worden war.

Amerika verdaut gerade noch die erste öffentliche Impeachment-Anhörung, da steht die nächste schon ins Haus. Die Demokraten sehen sich durch Zeugenaussagen bestätigt in ihrem riskanten Unterfangen. US-Präsident Trump beklagt es bitterlich.

Es ist ein öffentliches Spektakel: Stundenlang sagen hochrangige Diplomaten in der Ukraine-Affäre vor dem Kongress aus - live übertragen im US-Fernsehen. US-Präsident Donald Trump beklagt das bitterlich und wehrt sich gegen neue Details aus den Anhörungen.

Es ist ein öffentliches Spektakel: Stundenlang sagen hochrangige Diplomaten in der Ukraine-Affäre vor dem Kongress aus - live übertragen im US-Fernsehen. US-Präsident Trump beklagt das bitterlich und wehrt sich gegen neue Details aus den Anhörungen.

Missbrauchte US-Präsident Trump sein Amt, um seine Wiederwahlchancen zu erhöhen? Die Öffentlichkeit soll sich davon selbst ein Bild machen. Zwei Diplomaten geraten bei der ersten öffentlichen Anhörung der Impeachment-Ermittlungen zwischen die parteipolitischen Fronten.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan reist in die USA, um dort seinen Amtskollegen Donald Trump zu treffen. Hauptthema der Unterredung wird eine Lösung für den Umgang mit der Kurdenmiliz YPG im Nordosten Syriens sein, den Erdoğans Truppen im Oktober überfallen haben.

Der 77 Jahre alte Milliardär aus New York will es nochmal wissen. Michael Bloomberg dürfte die Wählerbasis der Demokraten kaum elektrisieren. Er setzt aber darauf, dass sein Lebenslauf die Wähler der Mitte davon überzeugt, dass er es besser machen würde als Donald Trump.

Am Mittwoch startet die "heiße Phase" der Impeachment-Ermittlungen gegen Donald Trump. Zeugen in der Ukraine-Affäre werden öffentlich befragt. So soll sich die US-Gesellschaft selbst ein Bild über die befürchteten Verfehlungen des US-Präsidenten machen.

Was wollte Donald Trump wirklich von der Ukraine? Die Amerikaner sollen sich nun selbst ein Bild davon machen können: Die US-Demokraten lassen ihren herausragendsten Zeugen öffentlich aussagen.

Ukraine-Affäre: Trump stellt weiteres Gesprächsprotokoll in Aussicht

In den Ermittlungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump sorgen weitere Details aus den Zeugenvernehmungen im Kongress für Aufsehen.

Ein weiterer Kandidat könnte sich um das Amt des US-Präsidenten bewerben. Medienberichten zufolge möchte der frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg gegen den amtierenden Präsidenten Donald Trump antreten. Bloomberg gilt als gemäßigter Demokrat und einer der reichsten Männer der Welt. Seinen Wahlkampf würde er wohl selbst finanzieren, zunächst müsste er jedoch die internen Vorwahlen überstehen.

US-Präsident Donald Trump muss wegen illegaler Geschäfte seiner Stiftung zwei Millionen Dollar (1,8 Millionen Euro) zahlen. Das ordnete ein Gericht in New York am Donnerstag an.

Donald Trump Jr. hat auf Twitter den Spekulationen um den Whistleblower in der Ukraine-Affäre neuen Zündstoff geliefert. Er teilt dort einen Beitrag der rechten Nachrichtenseite "Breitbart News", die den mutmaßlichen Namen nennt.

Druck auf Trump in Ukraine-Affäre wächst: Botschafter ergänzt Aussage

Am 8. November 2016 wurde Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt. Seitdem polarisiert er wie kein anderes Staatsoberhaupt vor ihm. Was wurde aus seinen politischen Plänen? Ein Zwischenfazit.

Darf ein US-Präsident den Behörden Einsicht in seine Steuerunterlagen verwehren? Nein, hat ein Berufungsgericht in New York entschieden. Donald Trump genieße keine Immunität gegenüber kriminalistischen Untersuchungen.

Rechtzeitig zum Beginn des langen US-Wahlkampfs erfüllt Präsident Trump ein altes Versprechen. Seine Regierung verabschiedet sich aus wichtigen internationalen Bemühungen im Kampf gegen den Klimawandel. Bei Trumps Republikanern dürfte das gut ankommen.

Trump hatte bereits im Juni 2017 angekündigt, sein Land aus dem Vertrag zurückzuziehen. Damit löste er ein Wahlkampfversprechen ein.

Im Streit um die Herausgabe seiner Steuererklärungen hat US-Präsident Donald Trump eine weitere juristische Niederlage erlitten.

Bisher unveröffentlichte Teile aus dem Report des Sonderermittlers Robert Mueller belasten US-Präsident Donald Trump aufs Neue. Es geht um die E-Mails, die Russland stahl und Wikileaks zum Schaden Hillary Clintons publik machte.

Beim Ultimate Fighting Championship 244 im Madison Square Garden lief es für US-Präsident Donald Trump als Zuschauer nicht gerade rund

Donald Trump hat einen potenziellen Herausforderer weniger. Beto O'Rourke, Hoffnungsträger der Demokraten aus Texas, verzichtet auf eine Kandidatur als US-Präsident. Ziel bleibe aber der Sturz Trumps. Der bezeichnet O'Rourke als "Deppen".

Das von den Demokraten betriebene Verfahren sei ein "Scherz", der bei den Wahlen im kommenden Jahr letztlich den Republikanern zu Gute kommen werde, sagte Trump am Freitagabend (Ortszeit) im Garten des Weißen Hauses.

Donald Trump verlässt seine Geburtsstadt New York und zieht auf seinen Golfplatz. Der 73-Jährige will Steuern sparen, erweckt aber den Eindruck, New Yorks Politelite hätte ihn vertrieben.