USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

Panzer in Washington, Kampfjets fliegen über die National Mall: US-Präsident Trump macht aus dem traditionell unpolitischen Unabhängigkeitstag eine Militärschau. Auch wenn Trump zur Einheit aufruft: Aus Sicht seiner Kritikern hat er den Feiertag gekapert.

Eine interne Aufsichtsbehörde hat angesichts der Zustände in den Internierungslagern für Migranten in den USA Alarm geschlagen. Präsident Trump meint, eine Lösung des Problems zu kennen: Die Migranten sollen einfach gar nicht erst in die USA kommen.

Traditionell begehen die USA ihren Nationalfeiertag weder politisch noch militärisch. Doch Donald Trump hat in diesem Jahr das Gegenteil vor: Panzer auffahren, Kampfflugzeuge zur Schau stellen, ein gigantisches Feuerwerk und " eine Ansprache Ihres Lieblingspräsidenten". Kritiker laufen Sturm, nicht zuletzt, weil sie massive Kosten befürchten. 

US-Präsident Donald Trump will bei den Feiern zum amerikanischen Unabhängigkeitstag in Washington an diesem Donnerstag Panzer auffahren lassen. Außerdem will er eine Rede halten und die "besten Kampfflugzeuge der Welt und auch andere Flugzeuge" über die Feierlichkeiten fliegen lassen.

Ein Auftritt von Ivanka Trump beim G20-Gipfel hat im Netz Häme und Spott hervorgerufen. Unter dem Hashtag #unwantedivanka (deutsch: die unerwünschte Ivanka) verbreiteten Twitternutzer Montagen

Der Iran hat erstmals gegen die Auflagen des Atomabkommens verstoßen. Die Diplomatie kommt im Moment nicht weiter. Dafür gibt es wieder Drohungen und Warnungen aus Washington.

Der US-Sender CNN und das Weiße Haus von US-Präsident Donald Trump sparen nicht mit Kritik aneinander - doch nun gab es von CNN Lob für Trumps neue Sprecherin Stephanie Grisham.

US-Präsident Donald Trump besucht die entmilitarisierte Zone an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea. Er möchte mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un "nur Händeschütteln und Hallo sagen". Doch es ist ein historischer Handschlag.

US-Präsident Donald Trump ist in der entmilitarisierten Zone an der Grenze zwischen Nordkorea und Südkorea eingetroffen. Dort hat er Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un getroffen. Es ist ein Handschlag von großer Symbolkraft.

Der frühere US-Präsident Jimmy Carter hat die Legitimität der Wahl Donald Trumps zum Präsidenten in Frage gestellt und sich damit dessen Kritik eingehandelt.

Das zweite TV-Duell der demokratischen Bewerber für die US-Präsidentschaftswahl 2020 war deutlich spannungsgeladener als die Sendung am Vortag. Emotionaler Höhepunkt: ein Schlagabtausch zwischen Senatorin Kamala Harris und Ex-Vizepräsident Joe Biden. 

Auch wenn bis zur Präsidentschaftswahl noch fast eineinhalb Jahre vergehen werden, stecken die USA schon im Wahlkampf. In einem ersten TV-Duell haben sich zehn Bewerber der Demokraten präsentiert, die Donald Trump 2020 herausfordern wollen. Ein Kandidat bezeichnete Trump als "größte Gefahr" für die USA. Mitfavoritin Elizabeth Warren blieb hinter den Erwartungen zurück. Und der Präsident setzte vorm TV-Gerät bissige Tweets ab.

Ein Bild verdeutlicht auf brutale Weise das Drama um Migranten an der Grenze zwischen Mexiko und den USA. Sie fliehen vor Gewalt, Armut und Perspektivlosigkeit aus Mittelamerika, doch auf dem Weg in die Vereinigten Staaten lauert häufig der Tod.

Eigentlich wollte Russland-Sonderermittler Robert Mueller nicht mehr öffentlich über seine Untersuchung sprechen, nun aber erklärt er sich zu einer Befragung vor dem Kongress bereit. Es dürfte ein gewaltiges Spektakel werden - sehr zum Missfallen von Donald Trump.

US-Präsident Trump verkündete vor kurzem, dass seine Sprecherin Sarah Sanders ihr Amt niederlegt. Nun ist Sanders Nachfolgerin als Stimme des Weißen Hauses verkündet worden - die neue Sprecherin hat schon einen Schreibtisch im Weißen Haus.

Melania Trump hat ihren Gatten zum Auftakt seines Wahlkampfes in Florida begleitet. Und obwohl es vor den 20.000 jubelnden Anhängern um Donald Trump gehen sollte, stach die First Lady auf jedem Bild sofort ins Auge - dank ihres knallgelben Jumpsuits. Die Präsidentengattin schafft es immer wieder, mit extravaganten Outfits alle Blicke auf sich zu ziehen. Wir zeigen ihre schönsten Kleider - und ihre unpassendsten.

Donald Trump will weiterhin im Weißen Haus bleiben und ist sich seiner Wiederwahl schon sicher: "Ich werde nicht verlieren", sagte der US-Präsident bei einer Großkundgebung in Florida, mit der er offiziell seinen Wahlkampf für 2020 einläutete. Er brachte sogar einen neuen Wahlkampfslogan mit - eine abgewandelte Version von "Make America Great Again".

Das Pentagon kommt nicht zur Ruhe, die nächste Personalrochade an der Spitze steht an - ausgerechnet zu einer Zeit, wo die Angst vor einer militärischen Eskalation im Nahen Osten umgeht.

Donald Trump verschärft erneut den Ton gegenüber illegalen Migranten in den USA. Ab kommender Woche will er "Millionen" von ihnen in ihre Herkunftsländer zurückschicken.

Donald Trumps Verhältnis zu den Medien ist seit jeher - gelinde gesagt - angespannt. Nun hat seine Abneigung gegenüber einer Zeitung ein neues Level erreicht. Es steht der Vorwurf des Hochverrats im Raum.

Sarah Sanders ist neben Donald Trump die Stimme des Weißen Hauses. Mit Journalisten lieferte sie sich teils denkwürdige Wortgefechte. Jetzt will sich die Mutter dreier Kinder mehr um ihre Familie kümmern - und Trump muss sich einen neuen Sprecher suchen.

Im Weißen Haus von Donald Trump kommt es erneut zu einem spektakulären Personalwechsel: Sarah Sanders, Trumps Sprecherin, geht. Sie gilt als umstritten.

Die Amerikaner wollen mehr Truppen nach Polen schicken und dafür vielleicht Soldaten aus Deutschland abziehen. US-Präsident Trump beschwert sich seit langem massiv, Deutschland gebe zu wenig für sein Militär aus. Russland gefallen die neuen Truppenpläne nicht.

Diese Protestbotschaft ist kaum zu übersehen: Auf einem Acker in Nebraska, so groß wie 18 Fußballfelder, haben Aktivisten eine Nachricht an US-Präsident Donald Trump eingeritzt. Sie demonstrieren damit gegen den geplanten Bau einer Öl-Pipeline.

Ist es zulässig, im Wahlkampf auf Informationen zurückzugreifen, die den Rivalen in Schwierigkeiten bringen? Selbst wenn derlei Hinweise aus Russland oder China kommen? Klar, meint der US-Präsident. In einem Fernsehinterview gibt Donald Trump Erstaunliches von sich.

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben einen weiteren "schönen Brief" von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un erhalten.

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzölle auf Warenimporte aus Mexiko sollten am Montag kommen, nun sind sie zunächst vom Tisch. Darauf einigten sich beide Länder. Die Regierung in Mexiko will im Gegenzug mehr gegen illegale Migration tun und Grenzkontrollen verschärfen.

Die Nasa will Geld mit Weltraumtouristen auf der ISS machen, um damit zum Mond zu fliegen. Daran aber stört sich Donald Trump - und schreibt einen Tweet.

In Washington wird fieberhaft über Zölle für Importe aus Mexiko verhandelt. Donald Trump an Bord der Air Force One wird ständig gebrieft. Auf dem Rückflug aus Irland sieht er "gute Chancen" auf einen Deal.

Der Streit zwischen Donald Trump und Oppositionschefin Nancy Pelosi erreicht eine neue Eskalationsstufe. Die Demokratin will den Präsidenten angeblich hinter Gittern sehen und Trump kontert beleidigend. 

US-Präsident Donald Trump nutzt seinen Staatsbesuch in Großbritannien, um sein Verhältnis zu Herzogin Meghan in Ordnung zu bringen. Dass sie "fies" sei, will der 72-Jährige nie gesagt haben.

Der US-Präsident macht keinen Hehl daraus, dass er einen Brexit will. Beim Besuch in London versucht er, den Briten einen baldigen und rigorosen Bruch mit der EU finanziell schmackhaft zu machen. Und er trifft intensive Vorbereitungen für die Zeit nach Theresa May.

Fantasievoll, bunt und laut haben Tausende Briten am Dienstag gegen den Staatsbesuch von Donald Trump protestiert. Der US-Präsident will davon so gut wie nichts mitbekommen haben. 

Tradition, Klasse, Noblesse - all das wird nicht unbedingt mit Donald Trump verbunden. Bei seinem Besuch in England versucht der US-Präsident, etwas vom Glanz des Königshauses abzubekommen. Und doch macht er vor allem seinem Image als Rüpel alle Ehre.

Ein britischer Teenager begrüßt Donald Trump mit riesigem Penis. Er mähte ein Gemächt und eine Botschaft in den Rasen.

Sigmar Gabriel ergreift Partei für Donald Trump. Der US-Präsident wende zwar problematische Methoden an, inhaltlich habe er aber in einigen Punkten Recht.

US-Präsident Trump ist gerade erst in London angekommen und hat bereits für Ärger gesorgt: Er favorisiert Boris Johnson als möglichen neuen Premierminister und kanzelt den Londoner Bürgermeister Sadiq Khan ab. Wie wird er sich wohl beim Treffen mit der Queen benehmen?

Der pompöse Staatsbesuch in Großbritannien bietet für Donald Trump einige protokollarische Stolperfallen. Vor allem fällt die Reise in wilde politische Zeiten. Der US-Präsident bleibt sich treu und sorgt bereits vorab für Turbulenzen - auf erprobte Weise.

Im Handelskrieg mit den USA unterstellt China dem US-Präsidenten politische Motive. Die Führung in Peking richtet sich auf einen langen Konflikt ein. Geht es um Handel oder geopolitische Rivalität?

US-Präsident Donald Trump möchte den Grenzstreit mit Mexiko mit Strafzöllen lösen. Das bringt nicht nur den Nachbarn auf die Palme, sondern auch die Wirtschaft in den USA. Trump wehrt sich gegen die Kritik. Dabei hat sich der US-Präsident gegen den Rat mehrerer Berater durchgesetzt.

US-Präsident Donald Trump hat Mexiko mit Strafzöllen gedroht. Die mexikanische Regierung lässt sich das aber nicht gefallen und wehrt diese ab. ​​​​​​​Im Handelskonflikt der USA mit China erreichen die Spannungen einen neuen Höhepunkt.

Die Demokraten wollen, dass Donald Trump seine Steuererklärung veröffentlicht. Der US-Präsident wehrt sich mit allen Mitteln - möglicherweise mit gutem Grund. Presseenthüllungen weisen darauf hin, dass er nicht immer der erfolgreiche Geschäftsmann war, als der er sich gerne ausgibt

Alles Gerede von der deutsch-amerikanischen Freundschaft kann beim ersten Deutschlandbesuch von US-Außenminister Mike Pompeo nicht darüber hinwegtäuschen, dass es zwischen den Länden jede Menge Streitpunkte gibt.

Schon lange denken die Demokraten über ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump nach. Angesichts der Risiken überwog bislang die Skepsis. Doch durch den Auftritt von Sonderermittler Mueller ist der Druck gewachsen. Der Präsident wütet verbal gegen solche Ideen.

US-Präsident Trump hat schon vor Monaten einen Notstand an der Grenze zu Mexiko verhängt. Er will härter gegen Migranten vorgehen, die durch das Nachbarland illegal in die USA kommen. Nun straft er Mexiko wirtschaftlich ab - mit Strafzöllen auf alle Importe.

Robert Mueller, Sonderermittler in der Russland-Affäre, hat in seinem ersten öffentlichen Statement klar gemacht: Er wird nicht gegen Donald Trump vor dem Kongress aussagen. 

Sumo, Golf und Audienz beim Kaiser - Japan zieht alle Register, um Donald Trump angesichts schwieriger Handelsgespräche zu besänftigen. Regierungschef Abe betont das enge Bündnis und bietet Hilfe beim Thema Iran an. Zu Nordkorea aber ist man sich nicht in allem einig.

Japan erfüllt dem US-Präsidenten bei dessen Staatsbesuch Wünsche - sogar zum Sumo-Ringen wird er geführt. Ministerpräsident Abe will Trump so besänftigen - und letztlich von der Idee abbringen, Sonderzölle auf japanische Autos zu erheben.

Der US-Kongress ist dagegen, dass die USA weiter Waffen an Saudi-Arabien verkaufen, die dann im Jemen-Krieg zum Einsatz kommen. Präsident Donald Trump hat dennoch einen milliardenschweren Rüstungsdeal geschlossen - mit einem Winkelzug am Parlament vorbei. 

Jetzt wird der Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und der Frontfrau der Demokraten, Nancy Pelosi, wirklich persönlich. Trump bezeichnet sein Gegenüber als "Katastrophe", Pelosi "betet für den Präsidenten", nachdem dieser bei einem Wutnfall aus dem Zimmer gestürmt sei.