• Flauschig und weich: Besonders wenn es um Handtücher geht, wollen einige nicht auf den Trockner verzichten.
  • Wäschetrockner benötigen viel Strom, doch mit einem einfachen Handgriff lässt sich die Zeit, die zum Trocknen benötigt wird, reduzieren.

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Wenn es mal schnell gehen muss oder man nicht auf weiche Wäsche verzichten möchte, kommt in einigen Haushalten der Wäschetrockner zum Einsatz. Mit einem einfachen Handgriff lässt sich dabei Energie sparen: Wäschetrockner verbrauchen weniger Strom, wenn ihr Flusensieb leer ist. Denn ist das Sieb voll, wird die Luftzirkulation beeinträchtigt, was die Trocknungszeit verlängert. Und damit verbraucht der Trockner mehr Energie.

Daher rät die HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung, bei den meisten Geräten das Sieb nach jedem Durchlauf zu reinigen. Manche Trockner haben eine automatische Flusenkomprimierung, sodass die Flusen seltener entfernt werden müssen.

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Wäschetrockner mit Wärmepumpe: Auch die Feinfilter reinigen

Wärmepumpentrockner haben Feinfilter, die dafür sorgen, dass möglichst wenige Flusen in den Kondensator gelangen. Auch diese Filter sollte man reinigen, um Strom zu sparen. Denn auch hier stören die Flusen und andere Verunreinigungen den Luftdurchsatz.

Wie oft das Säubern nötig ist, steht in der Bedienungsanleitung dieser Geräte oder eine Kontrollleuchte zeigt die Notwendigkeit an. Die HEA rät, darüber hinaus tätig zu werden, wenn die Trocknungszeit sich merklich verlängert. (sbi/dpa)

Warum es kontraproduktiv wäre, Menschen fürs Energiesparen zu belohnen

Noch ist Sommer, aber schon jetzt ist ziemlich sicher: Der Winter wird wegen Gasknappheit hart. Deswegen sind die Menschen aufgerufen, Energie zu sparen. Doch sollte man sie dafür auch belohnen? Auf keinen Fall. Denn aus wissenschaftlicher Sicht würde man damit genau das Gegenteil erreichen. Warum - das erklärt Neurowissenschaftler Henning Beck in der neuen Folge von "Die Psychologie hinter den Schlagzeilen".