Vorbereitung aufs Babyglück: Diese Erstausstattung sollten Sie zu Hause haben

Sie brauchen nicht viel, nur Luft, Liebe und viel Schlaf. So steht es häufig in Baby-Ratgebern. Doch ganz so genügsam ist der Nachwuchs auch wieder nicht. Mit dieser Erstausstattung kommen Sie gut durch die ersten Wochen nach der Geburt. © 1&1 Mail & Media/teleschau

Auch wenn die Kleinen schnell wieder herausgewachsen sein werden: Mindestens jeweils drei Baby-Bodys, Oberteile mit langen Armen und Strampler sowie Strumpfhosen sollten Sie bereitliegen haben.
Hinzu kommen zwei Stubenhäubchen sowie je drei Paar dicke und dünne Söckchen. Eine Jacke und zwei Mützen sind für draußen notwendig. Bei Winterkindern sollte auch ein gefütterter Winteranzug im Schrank hängen.
Um schon früh die große Welt zu entdecken, ist ein Kinderwagen die bequemste mobile Lösung. Moderne und gut getestete Modelle sind sehr stabil und zusammenklappbar.
Im Winter schützt ein Regen- beziehungsweise Schneeschutz davor, dass das Kind nass wird. Eine kuschelige Decke oder ein Schlafsack halten das Kleine warm. Ein Sonnenschutz sollte ebenso anbringbar sein.
Um auch auf großer Fahrt dabei sein zu können, braucht es eine Babyschale fürs Auto.
Nie länger unterwegs ohne eine Wickeltasche, das beherzigt man besser von Beginn an. Darin finden sich Windeln, Feuchttücher, Babyöl, Creme, eine Wickelunterlage, Wechselkleidung und Taschentücher.
Babys lieben es in der Regel, möglichst viel Körpernähe von Mama und Papa abzubekommen. Ein Tragetuch oder ein Trägerschaft erleichtern dies auch für unterwegs.
Apropos Körpernähe: Die meisten Babys schlafen in der Anfangszeit am liebsten bei den Eltern im Bett. Ein Kinderbett braucht es häufig erst nach circa einem Jahr.
Der Kompromiss sozusagen ist ein Beistellbett. Je nach Charakter fordern Babys mal früher, mal später nach ihrem eigenen Schlafplatz.
Da Säuglinge meist mehr als den halben Tag verschlafen, ist eine Wiege im Wohnzimmer gut platziert. Hier hat man seinen Nachwuchs immer im Blick und der hat seine Ruhe.
Zwei kuschelige Decken, ein Babyschlafsack und drei Schlafanzüge erleichtern die verdiente und wohlige Ruhe.
Um sich am Homeoffice-Schreibtisch, in der Küche oder im Bad keine Sorgen um den schlafenden Knirps zu machen, ist ein Babyfon noch lange ein guter Begleiter. Rührt sich das Kleine, bekommt man es am anderen Ende mit.
Eine neue Lieblingsaufgabe von Vater und Mutter ist natürlich das Wickeln. Die kleinen Pupser können einen dabei ganz schön auf Trab halten. Ein Wickeltisch, eine Wickelkommode oder ein Aufsatz für die Badewanne mit abwischbarer Unterlage dienen als sicherer Hafen.
Frische Windeln und ein Mülleimer mit Deckel sollten dabei immer griffbereit sein. Genauso wie Waschlappen, Feuchttücher sowie Creme oder Puder.
Zur regelmäßigen Pflege gehört auch das Baden in einer Babybadewanne. Mit kleinen Badetüchern, Babylotion und einer weichen Bürste macht man das Kleine ausgehfertig.
Wenn die Mutter stillt, empfehlen sich drei bis vier Still-BHs und Stilleinlagen, um die eigene Kleidung vor Flecken zu schützen.
Stillt die Mutter nicht, benötigen Sie bis zu sechs Fläschchen, einen Milch- und einen Trinksauger sowie Säuglingsnahrung. Eine Bürste, um die Flaschen zu säubern, ist empfohlen.
Nicht nur die Frischgeborenen selbst wachsen schnell, sondern auch ihre Finger- und Fußnägel. Mit einer Babyschere gelingt das regelmäßige Schneiden sicherer und schonender.
Allzu viel Spielzeug ist am Anfang nicht nötig. Der erste beste Freund aus Stoff jedoch mutiert häufig zum lebenslangen Begleiter. Eine Spieluhr und ein Greifring können nach und nach Freude bereiten.
Manche Mütter schwören bereits vor der Geburt darauf: Stütz- oder Stillkissen sind multifunktional verwertbar, etwa als stützende Einschlafhilfe oder als Haltgeber für Babys während des Stillens.