Hannover (dpa/lni) - Im Klinikum Region Hannover (KRH) in Lehrte hat es einen Corona-Ausbruch mit 31 Infizierten gegeben.

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Betroffen seien 22 Patientinnen und Patienten und 9 Beschäftigte, sagte eine Sprecherin der Region am Dienstag. Sie bestätigte einen Bericht der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung". Das Krankenhaus habe am Montag einen Aufnahmestopp verhängt. Bis zu einem Normalbetrieb könnten zwei Wochen vergehen.

Der Ausbruch gehe auf zwei Patienten in verschiedenen Stationen zurück, berichtete die Zeitung. Sie seien bei der Aufnahme zunächst negativ getestet worden, wurde ein KRH-Sprecher zitiert. Dann hätten sie sich doch als infiziert herausgestellt. Die Infizierten wurden unter Quarantäne gestellt. Vor einer Wiederaufnahme des Betriebs müsse das Krankenhaus grundlegend desinfiziert werden.

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