La Gomera: Die Insel ist so viel mehr als nur Strand und Palmen

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Bäume, die Pelze tragen, stöhnen und die Wolken melken: Die Insel La Gomera beherbergt viele wundersame Naturschätze.

Mit der Fähre geht es vom Süden Teneriffas aus nach La Gomera, der zweitkleinsten kanarischen Insel.
Die alten Lorbeerbäume von San Sebastián sind malerisch.
"El Silbo", die Pfeifsprache der Gomerer, ist immaterielles Kulturerbe der Unesco.
Der Nebelwald von Garajonay wirkt wie eine Welt aus einem Fantasy-Roman.
Flechten und Moose fischen Wassertröpfchen aus den Wolken.
Manchmal knarren und ächzen die alten Lorbeerbäume, wenn der Wind durch den Nebelwald weht.
An der Süd- und Ostseite der Insel ist die Landschaft viel trockener.
Das Höhlendorf der Cuevas Blancas ist heute verlassen.
Die Kanarenkiefer wächst im Gegensatz zum Lorbeer auch in trockener Landschaft.
Die Cochenille-Laus enthält einen tiefroten Farbstoff, mit dem heute noch Campari eingefärbt wird.
Die kleinen Bananen auf La Gomera schmecken viel intensiver als unsere Massenware.
Die Obst- und Gemüsevielfalt auf der Kanareninsel ist riesig.
Die schwarze Farbe des Sandstrandes von San Sebastián ist dem vulkanischen Ursprung der Insel geschuldet.
Marinas Hündin Kalima ist auf den Wanderungen immer dabei. Ihren Namen verdankt sie dem heißen Ostwind, der aus der Sahara herüberweht.
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