Myanmar: Eine abenteuerliche Reise mit der Eisenbahn

Kommentare0

Mit einer Eisenbahn durch Myanmar zu reisen ist ganz schön gewagt. Unser Blogger hat diese Fahrt dennoch auf sich genommen und eine erstaunliche Geschichte zu erzählen.

Ausfahrt aus dem Bahnhof von Yangon in Richtung Westen.
Nur sehr wenige Brücken führen über den Irrawaddy-Fluss.
Oft verlaufen Bahnstrecke und Landstraße dicht nebeneinander.
Häuser werden häufig aus dem Material gebaut, das der Sumpf hergibt.
Ob wohl jemals jemand die Schreine gezählt hat? Es gibt Tausende.
Bei Bedarf werden diese Güterzugwagen auch zum Transport von Personen eingesetzt.
Signale und Schienen sehen heute vielfach noch so aus, wie die Briten sie vor über Hundert Jahren gebaut haben.
In Yangon sind Motorräder und -roller bei Strafe verboten. Außerhalb der Stadt scheinen sie das wichtigste Verkehrsmittel zu sein.
Keine Klimaanlage - aber dafür jede Menge Ventilatoren.
Pagode in der Nähe von Bago.
Ein beschrankter Bahnübergang aus der Sicht des Zugreisenden.
Neue Themen
Top Themen