Das sind die schönsten Gärten der Welt

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Blühende Büsche, verschnörkelte Pfade und plätschernde Brunnen: Diese Gärten rund um die Welt sind eine Augenweide und einen Besuch wert.

Der Nong Nooch tropischer Botanischer Garten in Thailand beeindruckt mit großer Pflanzenvielfalt, geometrischen Mustern und einem Miniatur-Nachbau von Stonehenge, wie hier auf dem Bild zu sehen ist.
Der "Kirstenbosch National Botanical Garden" in Kapstadt (Südafrika) ist einer der schönsten Botanischen Gärten der Welt. Die Aufgabe des Gartens ist die Bewahrung der einheimischen Pflanzenwelt.
Das Besondere daran: Die Besucher haben einen tollen Ausblick auf den Tafelberg, da der Garten an dessen Osthang liegt. Kirstenbosch ist wegen seiner Vielfalt an Flora und Fauna sogar ein UNESCO-Weltkulturerbe.
Ein elementarer Teil der Anlage ist der "Patio de la Acequia" (dt. Hof des Wasserkanals), dessen Mitte ein langes Wasserbecken ziert. Die zahlreichen Brunnen, Blumen und Pavillons haben dazu geführt, dass die Gärten zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen.
Die "Villa d'Este" ist eine Parkanlage nahe Rom (Italien), zu der auch ein Palast gehört. Die Gärten sind ein Meisterwerk der Gartenkunst und beinhalten unter anderem eine Wasserorgel.
Der Park liegt an einem Hang und umfasst zahlreiche Brunnen, Nymphäen, Wasserspiele und Grotten. Er verläuft über Rampen, Treppen und Terrassen den Abhang hinunter.
Eine Besonderheit des Gartens ist unter anderem die Allee der hundert Brunnen, die auf diesem Bild zu sehen ist.
"Keukenhof" ist ein botanischer Garten in Lisse (Niederlande) und zeigt jährlich acht Wochen lang, was die niederländische Blumenzucht zu bieten hat.
100 Züchter stellen hier ihren bunten Katalog zur Schau.
Auf 32 Hektar blühen mehr als sieben Millionen Zwiebelblumen. 800 verschiedene Tulpensorten sind vertreten.
"Saiho-ji" ist ein buddhistischer Tempel in Kyoto (Japan), der vor allem für seinen idyllischen Moosgarten bekannt ist.
Der Garten umfasst etwa 120 verschiedene Moosarten und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Touristenansturm bleibt bei dieser Attraktion aus. Besucher müssen sich vorher anmelden, da nur eine bestimmte Menge an Personen den Garten betreten darf.
Der ausladende Garten dieses Hauses inspirierte viele Kunstwerke von Claude Monet. Der impressionistische Maler und seine Familie hatten sich gegen 1883 in dem Haus in Giverny (Frankreich) niedergelassen und den Garten zu seiner vollen Pracht verholfen.
An diesem Teich schuf Monet seine berühmten Seerosen-Bilder. Der Garten beeindruckt mit seiner wilden, natürlichen Schönheit.
Heute ist sowohl der Garten als auch das Haus für Besucher geöffnet.
Der "Yu-Yuan-Garten" in Shanghai (China) steht auf der Liste der Denkmäler Chinas und hat eine Reihe architektonischer Besonderheiten zu bieten. Bevor man den Garten betritt, findet man sich am Teehaus wieder, das sich mitten in einem Goldfischteich befindet.
Der Garten ist in insgesamt sechs Teile unterteilt: In die Sansui-Halle, die Wanhua-Kammer, die Dianchun-Halle, die Huijing-Halle, die Yuhai-Halle und den inneren Garten. Jeder Teil ist von den anderen durch Drachenmauern mit grauen Ziegeln getrennt.
Die Gärten von Marqueyssac gehören zur Gemeinde Vézac (Frankreich) und werden auch oft als die hängenden Gärten von Marqueyssac bezeichnet. Anders als der typisch französische Garten verzichtet dieser auf Gleichmaß und Symmetrie. Die oft geschwungenen Wege bieten eine gärtnerische Vielfalt und Abwechslung für Besucher. Die Buchsbäume, die teilweise bis zu hundert Jahre alt sind, werden noch mit der Hand geschnitten und haben vorzugsweise eine runde Form.
Bei den "Stourhead Gardens" in Wiltshire (England) handelt es sich um einen Binnengarten, dessen Zentrum der hier abgebildete See ist.
Ein Weg führt um den See herum und bietet verschiedene interessante Stationen, wie beispielsweise das Pantheon, welches im Hintergrund zu sehen ist.
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