AfD

SPD-Chef Martin Schulz hat Aufrufe aus der AfD-Spitze zum Kirchenaustritt scharf verurteilt. Das sei ein ungeheuerlicher Angriff auf die Kirchen.

AfD-Chefin Frauke Petry ist mit ihrem "realpolitischen Kurs" auf dem Parteitag am Wochenende gescheitert. Sie will aber nicht aufgeben - trotz Kritik von ihrem Co-Vorsitzenden.

Ereilt AfD-Chefin Frauke Petry dasselbe Schicksal wie einst Parteigründer Bernd Lucke? Der Bundesparteitag in Köln schwächt sie deutlich. Ob sie die Brocken hinwirft - vielleicht nach der Wahl im September - bleibt ihr Geheimnis.

Hitzige Stimmung drinnen und draußen beim AfD-Parteitag: Drinnen gerät Parteichefin Frauke Petry in Bedrängnis, draußen gibt es viel Protest gegen die Rechtspopulisten.

In Köln ist Zoff programmiert. Sowohl beim AfD-Parteitag als auch draußen vor dem Tagungshotel. Dort werden bis zu 50 000 Demonstranten erwartet.

Köln wappnet sich für den AfD-Parteitag: Die Polizei rechnet mit 50.000 Gegendemonstranten und gewalttätigen Protesten. Die Innenstadt wird zur Sicherheitszone - Hochzeitspaare von der Polizei zum Standesamt eskortiert.

Sie heißen Trump, Duterte, Putin, Orban, Erdogan und sie verkörpern in den Augen ihrer Anhänger eine starke Führungspersönlichkeit. Die Sehnsucht nach so einem Politikertyp scheint zu wachsen - das zeigt auch eine neue Umfrage aus und über Österreich.

AfD-Parteitage sind wie eine Wundertüte: Man weiß vorher nicht, was drin steckt. In Köln wird sich zeigen, wie stark der rechtsnationale Flügel um Höcke wirklich ist. Und wer die Partei in den Bundestagswahlkampf führt. Petry hat jetzt abgewinkt.

AfD-Vorstandsmitglied André Poggenburg hält es wegen der andauernden Streitigkeiten in seiner Partei für möglich, dass die AfD noch vor der Bundestagswahl einen neuen Vorstand ...

AfD-Gründungsmitglied Konrad Adam hat vor der Wahl in Nordrhein-Westfalen Bedenken gegen den dortigen Spitzenkandidaten seiner Partei, Marcus Pretzell, angemeldet.

Es klingt paradox: Ausgerechnet die rechtspopulistische AfD will ein "Garant jüdischen Lebens" in Deutschland sein. Antisemitismus-Experte Marcus Funck glaubt, die Strategie hinter den ungewohnten Tönen zu kennen. Er sagt: Der Alternative für Deutschland geht es vor allem darum, ihr Image rein zu waschen. 

Die Deutschen lehnen den US-Luftangriff in Syrien mehrheitlich ab: In einer am Montag veröffentlichten Umfrage von Infratest dimap für die ARD-Sendung "hart aber fair" gaben 29 Prozent der Befragten an, dass sie das Vorgehen der USA gegen die Regierung des syrischen Machthabers Baschar al-Assad befürworten. 56 Prozent lehnten das militärische Eingreifen der USA ab.

Die AfD-Parteispitze vergleicht in ihrem Ausschluss-Antrag gegen den Thüringer Fraktionschef Björn Höcke diesen offensichtlich mit Adolf Hitler. Es sei klar, dass in Wortbeiträgen Höckes eine "Wort- und Sinnverwandtschaft zu Hitlers Reden nicht zufällig" sei, zitierte die "Bild am Sonntag" aus dem Antragstext, der dem Blatt demnach vorliegt. Auch werde Höcke in dem von Parteichefin Frauke Petry unterzeichneten Papier eine "Wesensverwandtschaft mit dem Nationalsozialismus" attestiert.

Lange kam aus der CSU-Führung vor allem scharfe Kritik an der Kanzlerin - wegen ihrer Flüchtlingspolitik. Ein halbes Jahr vor der Wahl werden jene Stimmen lauter, die ihren ...

Noch zwei Wochen sind es bis zum AfD-Bundesparteitag hin. Eigentlich wollen die Rechtspopulisten dort Einigkeit demonstrieren. Schließlich ist in fünf Monaten Bundestagswahl. ...

AfD-Chefin Frauke Petry hat sich gegen Kritik des Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses verwahrt, der ihre Partei als "Schande für Deutschland" bezeichnet hatte.

Eine Schlappe bei der NRW-Wahl im Mai wäre für die SPD ein fatales Signal vor der Bundestagswahl. Beim Wahlkampfauftakt in Essen schart sich die Bundesprominenz um Hannelore Kraft - und kontert Merkels Kritik vom Vortag.

Reist er zum AfD-Bundesparteitag oder nicht? Björn Höcke hat in dem Kölner Tagungshotel Hausverbot. Doch davon zeigt sich der Thüringer AfD-Chef wenig beeindruckt.

Auf dem Landesparteitag in Berlstedt hat Thüringens umstrittener AfD-Landeschef Björn Höcke eine deutliche Warnung an seine Partei ausgesprochen.

Er kann auch anders. Nach erbitterten Vorwürfen und Drohungen wegen der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin schaltet der CSU-Chef jetzt auf Lob und Anerkennung. Er meint: Sie soll so bleiben, wie sie ist.

Der AfD-Bundesvorstand macht offensichtlich ernst mit dem Parteiausschlussverfahren gegen den Thüringer Landesvorsitzenden Björn Höcke.

"German Mut" statt "German Angst": Die FDP will mit dem Bekenntnis zu Digitalisierung, guter Bildung und Eigenverantwortung genug Wähler überzeugen, um am 24. September das ...

Lieber Ampel als nochmal GroKo oder das Experiment Rot-Rot-Grün: Nach einem Bericht des "Spiegel" setzen führende SPD-Politiker darauf, nach der Bundestagswahl im September eine Koalition mit Grünen und FDP zu bilden. Sowohl Kanzlerkandidat Martin Schulz als auch Ex-Parteichef Sigmar Gabriel hätten intern klar gemacht, dass es sich bei der Ampelkoalition um ihr präferiertes Bündnis handelt, berichtete das Magazin ohne Nennung einer Quelle.

AfD-Chefin Frauke Petry hat mit einem Interview Spekulationen über einen Rückzug aus der Politik ausgelöst. "Weder die Politik noch die AfD sind für mich alternativlos", sagte die Parteivorsitzende, die im Frühsommer ihr fünftes Kind erwartet, dem "Tagesspiegel".

Die kleineren Parteien können im Saarland gegen die amtierende Koalition nicht punkten. Grüne, Linke und FDP bleiben schwach, der AfD-Höhenflug ist gestoppt. Alles nur ein Saar-Phänomen? Oder doch richtungsweisend für die Bundestagswahl?

Die Union kann noch Wahlen gewinnen - und Martin Schulz hat keine magischen Kräfte: So viel steht fest nach dem klaren CDU-Erfolg im Saarland. Die SPD muss sich auf einen schwierigen Kampf einstellen.

Die SPD kann im Saarland nicht vom Schulz-Hype profitieren. Stattdessen schneidet die CDU mit ihrer Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer stark ab. Was das Ergebnis bedeutet, wie es jetzt weitergeht - die Blitzanalyse.

So viel Aufmerksamkeit hatte eine Landtagswahl im Saarland lange nicht: Der Auftakt ins Mammut-Wahljahr 2017 verspricht Hochspannung. Die CDU kämpft um die Macht, für die SPD könnten sich neue Bündnisoptionen ergeben.

Seit fast 18 Jahren ist das Saarland fest in CDU-Hand: Erst hatte Peter Müller das Sagen, seit 2011 als erste Regierungschefin an der Saar Annegret Kramp-Karrenbauer. Nun werden die Karten neu gemischt - und sogar Rot-Rot ist möglich. Alles Wichtige zur Wahl.

Die AfD ist zurzeit stark mit sich selbst beschäftigt. Alle bisherigen Versuche, in der Frage der Spitzenkandidatur schon vor dem Bundesparteitag im April Pflöcke einzuschlagen ...

Mehr Martin Schulz geht nicht. Mit dem historisch besten Ergebnis von 100 Prozent schickt die SPD den Mann aus Würselen ins Rennen gegen die Kanzlerin. Inhalte? Schulz macht es mit Bauch und Gefühl. Tränen fließen in Berlin dann auch noch.

Sie gilt als Hindernis für Rot-Rot-Grün, ist selbst in den eigenen Reihen eine Reizfigur - und gleichzeitig populär wie keine andere Linke. Sahra Wagenknecht über den ...

Der Rechtsaußen Geert Wilders will an die Spitze der niederländischen Politik. Ihm sind viele Stimmen sicher, obwohl er im Wahlkampf kaum öffentlich in Erscheinung trat. Der Mann mit der blonden Haartolle bevorzugt andere Methoden.

Zum Auftakt des Wahljahres 2017 müssen als erste die Saarländer politisch Farbe bekennen. Das wird gleich aus mehreren Gründen spannend.

Bei der Wahl in den Niederlanden geht es nicht nur um den Rechtspopulisten Wilders. Auf dem Spiel steht auch die Zukunft Europas. Denn ein Erfolg des EU-Gegners könnte die Ouvertüre für eine noch viel schlimmere Katastrophe sein.

Interner Zoff, schlechte Umfragewerte – die Grünen gehen mit einer denkbar schlechten Stimmung in das Wahljahr. Der Sinkflug könnte damit zu tun haben, dass die Partei nicht mehr dem Zeitgeist entspricht.

Die Zufriedenheit der Deutschen mit Kanzlerin Angela Merkel ist deutlich gestiegen. Im jüngsten ARD-"Deutschlandtrend" gewinnt die CDU-Vorsitzende fünf Prozentpunkte hinzu und ...

Die AfD will Deutschland so weit wie möglich gegen Menschen und Ideen aus anderen Kulturen abschotten. Das geht aus einem am Donnerstag vorgelegten Entwurf für das Programm hervor, mit dem die Partei in den Bundestagswahlkampf gehen will.

Gut ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl liefern sich SPD und CDU/CSU im jüngsten Wahltrend des Magazins "Stern" und des Senders RTL ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Die AfD ist im Umfragetief gelandet. Die Flüchtlingsthematik hat ihre Brisanz verloren, die Rechtspopulisten machen stattdessen mit dem Machtkampf ihrer Führungspersonen von sich reden. Für das Selbstbild der Partei ist das denkbar schlecht.

Der rot-grünen Regierungskoalition in Nordrhein-Westfalen droht zwei Meinungsumfragen zufolge bei der Landtagswahl in zwei Monaten ein Verlust der Mehrheit.

Union und SPD liefern sich in den Meinungsumfragen ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Im Sonntagstrend der "Bild am Sonntag" hat die Union die SPD wieder knapp überholt. CDU und CSU ...

Die SPD bleibt in zwei aktuellen Umfragen stabil über 30 Prozent, die Union muss weiter Federn lassen. Auch in der Kanzlerfrage bleibt Martin Schulz an Kanzlerin Angela Merkel dran.

Die AfD rutscht nach dem Streit um Höcke in Umfragen unter zehn Prozent. Deshalb ziehen die Landeschefs jetzt die Reißleine. In ihrem Appell an die Mitglieder geht es um Kampf ...

Seit der Nominierung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten hat die SPD einen rasanten Aufschwung erlebt. Und die Union damit kalt erwischt. Wie soll sie damit umgehen? Diese ...

Seit der Nominierung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten hat die SPD einen rasanten Aufschwung erlebt. Und die Union damit kalt erwischt. Wie soll sie damit umgehen? Diese Frage wird nun immer lauter gestellt - vor allem an die Adresse von Angela Merkel.

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hat den umstrittenen Thüringer AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke mit scharfen Worten angegriffen. "Für mich ist Björn Höcke ein Nazi", sagte ...

Rückendeckung für SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz: Die große Mehrheit der Deutschen unterstützt Umfragen zufolge seine Forderung nach Korrekturen bei den Arbeitsmarktreformen ...

Vor zwei Monaten sah die AfD ihr Wählerpotenzial bei 20 Prozent. Davon ist sie im Moment weit entfernt. Die Meinungsforscher fragen sich, worauf der Sinkflug in den Umfragen zurückzuführen ist. Und auch bei der AfD sucht man Schuldige.

Die Sozialdemokraten richten sich über der 30-Prozent-Marke ein, doch an der Union vorbeiziehen können die Sozialdemokraten nicht. Am deutlichsten verloren hat laut der Umfrage die AfD.