Amerika

Donald Trumps Außenwirkung ist zwei Monate nach Amtsübernahme zumindest jenseits seiner eingefleischten Fans fatal. Die halbe Welt schüttelt den Kopf über den unkonventionellen Präsidenten. Ihn selbst kümmert es nicht - vielleicht ist der Auftritt sogar Kalkül.

Das erste Treffen von US-Präsident Donald Trump und Bundeskanzlerin Angela Merkel: Am Freitagabend haben die beiden erstmals gemeinsam eine Pressekonferenz gegeben. Hier einige zentrale Aussagen.

"Einmal im Leben möchte ich..." Jeder Mensch hat Wünsche. Doch nicht jeder teilt sie offen mit anderen. Dabei ist es wichtig, diese Träume kundzutun. So findet man einen Weg, ...

Aus deutscher Sicht ist Geert Wilders vielen ein Rätsel: Er will den Koran verbieten und alle Moscheen schließen, macht sich aber gleichzeitig für Israel und für Homosexuellen-Rechte stark. Sein Biograf Meindert Fennema erklärt, was dahintersteckt.

Die Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zum Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington ist unmittelbar vor dem Abflug abgesagt worden. Als Grund nannte die Kanzlerin am Montagabend das schlechte Wetter in den USA. Ein Ersatztermin steht bereits fest.

Weltmeister Sami Khedira plant nach seiner aktiven Zeit eine Rückkehr in die Fußball-Bundesliga. Und zwar zu seinem alten Verein VfB Stuttgart.

Washington (dpa) - Hunderte Menschen haben am Mittwoch in Washington vor dem Kapitol und dem Weißen Haus für die Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft demonstriert.

Kabarettist und Schauspieler Jochen Busse (76, "7 Tage, 7 Köpfe", "Das Amt") weiß um die Wirkung seines Äußeren. "Ich war immer das Arschloch im Fernsehen", sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Köln.

US-Präsident Donald Trump hat in seiner erste Rede vor dem Kongress zu vielen Themen Stellung genommen, nicht jedoch zur Russland-Politik - Moskau reagiert enttäuscht.

Bei seiner Amtsanführung malte Donald Trump ein düsteres Bild. Vor dem Kongress klingt er deutlich milder. Von seinen umstrittenen Zielen rückt der Präsident aber nicht ab - und er bleibt Details schuldig.

Genau eine Stunde spricht Trump zum US-Kongress. Nicht der Abend für Details und Feinheiten. Eine Nacht des Grundsätzlichen. Heute ist der Präsident Staatsmann. Pathos, Jubel, Einigkeit - aber Substanz?

Zwischen Sexismus und Geschlechterkluft: Frauen sind in der Tech-Branche in der Minderheit und müssen oftmals gegen Probleme ankämpfen. Dabei kann die IT-Welt weibliche ...

Von Deutschlands Flughäfen sind im vergangenen Jahr so viele Passagiere gestartet wie nie zuvor.

In den USA sehen sich jüdische Einrichtungen einer Welle von Gewalt ausgesetzt. Friedhöfe werden geschändet, Schulen bedroht. Politiker verurteilen das Geschehen scharf.

Warren Buffetts Gespür für lukrative Geldgeschäfte hat seinen Aktionären einen weiteren Milliardengewinn beschert. In seinem Brief an die Investoren macht die Investorenlegende ...

In diesem Winter läuft es nicht für Deutschlands beste Skirennfahrerin. Nach der enttäuschenden WM kommt Viktoria Rebensburg auch beim Super-G in Crans Montana nicht zu einem ...

Einmal im Jahr treffen sich Amerikas konservative Aktivisten auf der CPAC. Höhepunkt der diesjährigen Konferenz: der Auftritt ihres Präsidenten. Donald Trump setzt in seiner Rede statt auf neue Inhalte auf Medienhetze.

Von Aleppo nach Deutschland und jetzt nach Hollywood: Die Syrerin Hala aus der Flüchtlings-Doku eines deutschen Regisseurs fliegt zu den Oscars ein. Wie brisant wird die Show? Hat Politik auf der Bühne Platz?

Von einer nuklearen Abrüstung träumen und gleichzeitig das eigene Atomarsenal aufstocken: Für US-Präsident Trump offenbar kein Wiederspruch. In einem Interview kündigte er an, im "Rudel" der Atommächte ganz "nach oben" kommen zu wollen.

Lange bevor Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA gewählt wurde, äußerte die Stiefschwester der von den Nationalsozialisten ermordeten Anne Frank schon einen Vergleich: "Donald Trump handelt wie ein zweiter Hitler, indem er zum Rassismus anstachelt", schrieb Eva Schloss in einem Essay zum Internationalen Holocaust-Gedenktag 2016.

Das Volumen der Rüstungsverkäufe weltweit ist seit 2004 kontinuierlich gestiegen. Grund dafür sei vor allem die verstärkte Nachfrage aus Nahost und Asien, teilte das internationale Friedensforschungsinstitut Sipri am Montag in Stockholm mit. Demnach erreichten die Rüstungskäufe von 2012 bis 2016 das höchste Volumen einer Fünf-Jahres-Periode seit dem Ende des Kalten Krieges. Die fünf größten Exporteure - die USA, Russland, China, Frankreich und Deutschland - standen für insgesamt 74 Prozent des Gesamtvolumens.

Ungefiltert möchte Trump seine Botschaften verbreitet wissen und erweist deswegen Tausenden in Florida die Gunst. Die Bewegung ist begeistert. Immer schärfer keilt der Präsident gegen die Medien - und das verfängt.

"Wir werden zu Europa stehen, heute und jeden Tag." Diese Botschaft lässt Donald Trump seinen Stellvertreter in München verkünden. Erst einmal sind das nur Worte. Werden auch Taten folgen?

"Amerika zuerst", mit diesem Versprechen ist US-Präsident Donald Trump angetreten. Und auch wenn Verbündete wie Deutschland jetzt betonen, der Alleingang sei ein Irrweg. US-Außenminister Tillerson pocht auch in Bonn auf amerikanische "Interessen und Werte".

Sie sind die Hoffnungsträger für die westliche Welt: Rex Tillerson und James Mattis. Der Außen- und der Verteidigungsminister gelten als Posten der Vernunft in Donald Trumps teils unberechenbarer Mannschaft. Diese Woche werden beide in Deutschland erwartet.

Trump will eine Außenpolitik getreu dem Motto "Amerika zuerst". Mit einer entscheidenden personellen Veränderung stellt er sicher, dass seine Stimme in einem wichtigen Gremium vertreten ist. Dort sitzt jetzt kein anderer als sein enger Berater Bannon.

Andrea Petkovic redet sich nach ihrem ersten Fed-Cup-Auftritt auf Hawaii in Rage. Enttäuscht über die Niederlage gegen Alison Riske, vor allem aber entsetzt über den Zwischenfall bei der Nationalhymne.

US-Unternehmen überbieten sich derzeit dabei, dem neuen Präsidenten Donald Trump große Investitionen und die Schaffung vieler Jobs in Aussicht zu stellen. Intel wärmt nun ein ...

Das Silicon Valley hat eine klare Stimme gegen die Einreiseverbote von Donald Trump gefunden. Das Präsidentendekret verletze das Gesetz, argumentieren Dutzende Firmen vor ...

Wie geht es im Streit um die von Donald Trumps angeordneten Visa-Sperren weiter? Ein Berufungsgericht wird womöglich schon in den nächsten Tagen entscheiden. Aber auch das wird wohl noch kein Ende des juristischen Tauziehens bedeuten.

Superstars, Seriengewinner, größtes US-Fernsehereignis des Jahres: Vorhang auf für den 51. Super Bowl. Im NFL-Finale wird es 2017 nicht nur um American Football gehen - sondern ...

Wie begegnet man einem US-Präsidenten, den die Regeln internationaler Zusammenarbeit nicht mehr interessieren? Die Bundesregierung ist auf der Suche nach Antworten. Als erstes Kabinettsmitglied geht Außenminister Gabriel auf Entdeckungsreise in ein neues Amerika.

Großer Bahnhof für Wladimir Putin bei seinem Besuch in Budapest: Er und sein Gastgeber Viktor Orban teilen viele Gemeinsamkeiten. Regierungspraktiken und Demokratiedefizit lassen Ungarn dem russischen Modell näher erscheinen, als man es von einem EU-Land erwarten würde.

Vor dem Super Bowl an diesem Sonntag beschert ein Werbespot mit einem deutschen Einwanderer einem Bierkonzern in den USA gewaltige Aufmerksamkeit.

"Trumpland" - dort herrschen andere Meinungen als in den viel bevölkerten, liberalen Küstenregionen der USA. Wie sehen Anhänger des Präsidenten Einreisebann und erste Entscheidungen?

Berührende Geschichten, Lob und Kritik: Donald Trumps Entscheidung, den Menschen aus sieben überwiegend muslimischen Ländern die Einreise in die USA zu verwehren, sorgt weltweit für Aufruhr. Ob Starbucks oder Oscar-Jury, Sportler oder Popstars - alle haben eine Meinung.

Mit einem Telefonmarathon setzt Donald Trump seine Berserker-Politik der ersten Woche im Amt fort. Während Russlands Präsident sich die Hände reibt, bietet die Kanzlerin dem neuen starken Mann im Weißen Haus die Stirn - mit Fakten zur Genfer Flüchtlingskonvention.

Der scharfe Anti-Globalisierungs-Kurs des neuen US-Präsidenten Donald Trump bedroht den Wohlstand auch in Deutschland. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage unter führenden ...

Mexiko ist entsetzt, im Außenamt treten Beamte zurück, der Präsident liebäugelt mit Folter: Seit einer Woche sitzt Donald Trump im Weißen Haus, und die USA stehen kopf. Aus seiner Sicht ist das wunderbar.

Donald Trump walzt durch das politische Washington - und weit darüber hinaus. Mit Mexiko beschwor er bereits eine ernste Krise herauf. Die Britin May sagte ihm deutlich, was alles nicht geht. Wie es scheint, braucht er jetzt schnell einen Chefdiplomaten.

Wenn der Brexit kommt, braucht Großbritannien neue Partner und Abkommen. Premierministerin May muss Klinken putzen - und sich mitunter verbiegen: Jetzt wirbt sie um Donald Trump.

US-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin wollen nach einem Medienbericht am Samstag telefonieren. Als ersten ausländischen Staatsgast empfängt Trump aber die britische Premierministerin Theresa May. Die warnt den neuen US-Präsidenten dann auch gleich.

Wird die Formel 1 nach der Entmachtung von Bernie Ecclestone "amerikanisiert?" - Nachfolger Chase Carey erklärt, dass man einige US-Elemente übernehmen könnte

Der neue US-Präsident stellt den Freihandel in Nordamerika in Frage und will Importe aus Mexiko mit Strafzöllen belegen. Das Nachbarland legt sich schon einmal seine ...

Donald Trump präsentiert sich an seinem ersten Montag im Amt als zupackender Macher. Erste Dekrete werden erlassen, Schwerpunkte bekanntgegeben - alles folgt dem Motto "Amerika zuerst".

Von ganz unten ins erste Grand-Slam-Viertelfinale - Mischa Zverev hat einen langen Weg hinter sich, nicht nur auf dem Tennisplatz. Die alten Meister lieben das Serve-und-Volley-Spiel des stets höflichen Hamburger Jungen mit russischen Wurzeln und perfektem Englisch.

Viel Pathos, wenige Überraschungen: Donald Trump setzt in seiner ersten Rede als Präsident seinen Wahlkampfkurs fort. Seine Kernbotschaft besteht aus zwei Wörtern: "Amerika zuerst".

Breitseiten gegen Trump: SPD-Generalsekretärin Barley spricht dem neuen US-Präsidenten das Niveau ab, CDU-Politiker McAllister erwartet steigende Verteidigungskosten, der Linke Bartsch will nichts mit ihm zu tun haben. Auch Trumps ehemaliger Biograf sieht schwarz.

Es ist der vorläufige Höhepunkt einer einmaligen Geschichte. Nach einem Wahlkampf ohne Beispiel und einem nicht reibungslosen Machtwechsel übernimmt Donald Trump das Amt des US-Präsidenten. Es gibt sowohl massive Proteste als auch große Hoffnungen.

Unterstützt der Papst Donald Trump? Bei Fake News lässt sich oft schwer nachvollziehen, wo sie eigentlich herkommen. Sie zu kennzeichnen, hält der Medienwissenschaftler Stephan ...