Barcelona

"Ein Gott": So bezeichneten Madrider Polizisten Adolf Hitler in einem Chat. Zudem hätten sich die Beamten rassistische Botschaften über Migranten geschickt. Nun ermittelt die Justiz.  

Seit Olympia gibt es eine dramatische Sicherheitskrise in Rio de Janeiro. In der größten Favela Rocinha marschierte das Militär ein, Hotels leiden unter Gästeflaute. Doch ein deutscher Musiker und Touristenführer kämpft gegen den Abgesang auf diese Stadt.

Wird der entmachtete katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont von Belgien an Spanien ausgeliefert? Die belgische Staatsanwaltschaft will das so.

Vier Spiele, kein Sieg - Borussia Dortmund sehnt nach zuletzt bedenklicher Bundesliga-Bilanz eine Trendwende herbei. Ein Sieg am Freitag beim VfB Stuttgart könnte helfen, die ...

Zwei fixe Startplätze, eine Wildcard: Die Handball-Bundesliga ist seit Jahren mit drei Mannschaften in der Champions League vertreten. Nun geht der europäische Verband auf ...

Carles Puigdemont kam einer Festnahme zuvor und stellte sich am Sonntag den belgischen Behörden. Der Untersuchungsrichter setzte ihn nun gegen Auflagen auf freien Fuß. Die Separatisten in Katalonien jubeln - und kritisieren die spanische Justiz in scharfen Tönen.

Die spanische Justiz setzt ihre Jagd auf die katalanischen Separatisten fort. Die meisten Angehörigen der von Madrid abgesetzten Regionalregierung sind bereits hinter Gittern. Als nächster könnte Ex-Regionalpräsident Puigdemont in Belgien festgenommen werden.

Der Unabhängigkeitsdrang der Katalanen hat Spanien in die tiefste Krise seit 40 Jahren gestürzt. Doch im Epizentrum des Konflikts in Barcelona ist nicht viel von dem Drama zu spüren. Der abgesetzte Lokalpräsident Puigdemont soll in Belgien sein.

Die "Europa" hat einen neuen Anstrich und einen größeren Spa-Bereich bekommen. Die "Norwegian Breakaway" startet bald von New Orleans aus in die Karibik und die MSC legt zu ...

Die separatistische Regierung Kataloniens ist entmachtet. Auf dem Papier zumindest. Die spanische Zentralregierung stellte die Region im Nordosten des EU-Landes unter Zwangsverwaltung.

Felipe Massa reagiert allergisch auf Fragen nach seiner Zukunft und muss seine Karriere wohl beenden - Einsatz von Robert Kubica in Abu Dhabi möglich

Abgesetzt - und noch kein Statement dazu abgegeben. Die entmachtete katalanische Regierung schweigt sich bisher noch über die Amtsübernahme des spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy aus.

Auf den Anzeigetafeln der Berliner Flughäfen wird es nach dem Ende der Air Berlin wohl nur vorübergehend leerer. Vor allem Billigflieger werden sich auf die Lücken im Flugplan ...

Die spanische Zentralregierung bereitet vorsorglich einen Strafantrag gegen den katalonischen Separatistenführer Carles Puigdemont vor. Sollte er die Unabhängigkeit Kataloniens ausrufen, droht ihm sofort Haft. 

Madrid fährt in Katalonien schwere Geschütze auf. Neben anderen Zwangsmaßnahmen soll der separatistische Regierungschef Puigdemont abgesetzt werden. Aus Protest gehen ...

Seit der Zuspitzung der Katalonien-Krise Anfang Oktober haben 1185 Unternehmen ihren rechtlichen Sitz in andere spanische Regionen verlegt. Diese Zahl nannte die ...

Kanzlerin Angela Merkel hat im Konflikt um eine Unabhängigkeit Katalonien ihre Unterstützung der spanischen Zentralregierung bekräftigt. 

Showdown auf der iberischen Halbinsel: Das sind die nächsten Schritte.

Im Kampf um den Sieg in der Bayern-Gruppe B siegt Paris unbeirrt weiter und feiert in Anderlecht den dritten Erfolg im dritten Spiel. Auf dem gleichen Weg sind Barcelona und Manchester United.

Die Katalonien-Krise spitzt sich zu: Erstmals sitzen wichtige Unabhängigkeits-Aktivisten hinter Gittern. In Barcelona gehen 200 000 Menschen aus Protest auf die Straßen.

Eine Mischung aus Landurlaub und Kreuzfahrt können Reisende in der kommenden Saison bei Schauinsland buchen. Aida Cruises schickt die "Perla" bald in die Karibik und die ...

Spanien blickt nervös nach Barcelona: Erklärt sich das wirtschaftsstarke Katalonien für unabhängig? Ein Ultimatum der Zentralregierung sollte Klarheit schaffen. Doch die Antwort der widerspenstigen Regionalregierung fällt anders aus als erhofft.

Die Stunde der Wahrheit rückt näher: Der katalanische Regierungschef Charles Puigdemont muss am Montag Klartext reden und sagen, ob er die Abspaltung von Spanien durchzieht oder nicht. Madrid stellte ein Ultimatum und droht im Falle eines Jas mit harten Maßnahmen.

Kataloniens Regionalregierung sorgt für Konfusion und Chaos. Jetzt könnte die Regierung in Madrid zu einem drastischen Mittel greifen. Kommt die Entmachtung?

Die Situation in Katalonien wird immer konfuser. Ganz Spanien rätselte nach dem Parlamentsauftritt von Carles Puigdemont, was der Chef der Regionalregierung eigentlich sagen wollte. Jedenfalls spielt er auf Zeit. Nun ist Madrid am Zug - die Reaktion dürfte scharf sein.

Katalonien soll von Spanien unabhängig werden - aber noch nicht sofort. Separatisten-Führer Puigdemont fordert bei seiner mit Spannung erwarteten Rede vor dem Parlament in Barcelona erneut einen Dialog. Wie wird Madrid reagieren?

Heute Abend könnte es in Katalonien zu einem politischen Beben kommen: Womöglich ruft der katalanische Regierungschef Carles Puigdemont die Unabhängigkeit der Region aus. Ein Experte glaubt für diesen Fall, dass Spanien hart reagieren wird.

Das Katz- und Maus-Spiel zwischen Barcelona und Madrid geht weiter. Jetzt will sich Kataloniens Ministerpräsident Puigdemont vor dem Regionalparlament äußern. Was wird er sagen? Mehrere Szenarien sind denkbar - aber kaum eines wird zur Beilegung des Konflikts beitragen.

Katalonien steuert auf einen Frontalzusammenstoß mit Ansage zu. Wenn Regionalregierungschef Puigdemont die Unabhängigkeit erklären sollte, wird der spanische Staat zeigen, wo der Hammer hängt. Die Separatisten schreckt das nicht: Es geht schließlich um Höheres.

Hunderttausende demonstrieren in Barcelona für den Verbleib Kataloniens bei Spanien. Regionalregierungschef Puigdemont zeigt sich unbeeindruckt. Auf Biegen und Brechen hält er am Fahrplan für die Unabhängigkeit fest. Am Dienstag könnte der High Noon anstehen.

Hunderttausende demonstrieren in Barcelona für den Verbleib Kataloniens bei Spanien. Regionalregierungschef Puigdemont zeigt sich unbeeindruckt. Auf Biegen und Brechen hält er ...

Zehntausende demonstrieren in mehreren spanischen Städten und fordern von der spanischen und katalanischen Regierung Dialogbereitschaft. Rajoy ficht das wenig an. Er setzt seinen harten Kurs fort - und droht sogar mit dem Entzug der Autonomierechte. Am Dienstag könnte Katalonien wiederum die Unabhängigkeit erklären.

Jolyon Palmer hat mehrere Millionen Gründe, Red Bull einen großen Gefallen zu tun und das Renault-Cockpit vorläufig für Carlos Sainz zu räumen

Die Spanier haben das Ticket zur WM 2018 praktisch in der Tasche. Doch bei "La Roja" herrscht alles andere als heile Welt. Ausgerechnet Abwehrstar Piqué hat viel Unruhe ins ...

Der Countdown zur Erklärung der Unabhängigkeit Kataloniens läuft unerbittlich. In wenigen Tagen könnte es schon soweit sein. Ängste und Sorgen nehmen zu, die Hoffnung auf eine friedliche Lösung des Konflikts schwindet.

Die WM-Qualifikation geht in die entscheidende Phase. Zahlreiche Fußball-Größen zittern und bangen oder bereiten sich auf eine große Feier vor. In Südamerika droht Argentinien ...

Ab 2018 geschieht viel in den Reedereien: Cunard erweitert die Flotte, die "Europa 2" wurde umgestaltet, Tui Cruises hat eine Elektro-Kreuzfahrt im Angebot. Und während Croisi ...

Der Katalonien-Konflikt spitzt sich zu, wieder gehen Hunderttausende auf die Straßen. Madrid lässt sich aber nicht zum Dialog erweichen, stattdessen wird der Ton rauer. Auch der König zeigt sich nicht kompromissbereit. Und die Uhr tickt: Schon Freitag könnte Barcelona die Unabhängigkeit ausrufen.

Gerard Piqué spaltet die spanischen Fußball-Fans. In Barcelona wird er gefeiert, im Rest Spaniens wegen seiner Unterstützung für die Unabhängigkeit Kataloniens teilweise heftig ...

Polizei in schwerer Ausrüstung, die auf friedliche Bürger losgeht - so etwas sieht man in Europa heutzutage selten. In Katalonien wurde das beängstigende Szenario Wirklichkeit.

Niemand hatte gedacht, dass es so weit kommen würde: Nach einem fragwürdigen Referendum über die Trennung von Spanien könnte Katalonien schon bald die Unabhängigkeit ausrufen. Die Rufe nach Dialog und einer EU-Vermittlung werden immer lauter.

Was lange befürchtet wurde, ist am Sonntag wahr geworden: In Katalonien geht die Polizei gewaltsam gegen das Referendum über die Trennung der Region von Spanien vor. Gummikugeln, Blut und weinende Kinder prägen den Tag - aber die Katalanen reagieren mit Liedern und Blumen. Ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Er ist der Initiator des Referendums in Katalonien: Carles Puigdemont. Sein Weg in die Politik war ein steiniger. 

Der Countdown neigt sich dem Ende zu: Am Sonntag will die Regierung von Katalonien ihr umstrittenes Referendum über die Unabhängigkeit von Spanien veranstalten. Madrid beteuerte bis zuletzt: Es wird nicht abgestimmt. Werden die Wahllokale wie geplant um neun Uhr öffnen?

In Katalonien spitzt sich die Lage zu: Befürworter einer Unabhängigkeit der Region halten potenzielle Abstimmungslokale besetzt - damit dort überhaupt abstimmt werden kann.

Ist der Transferwahnsinn im Fußball bald zu Ende? Zumindest, wenn es nach Uli Hoeneß geht. Der Präsident des FC Bayern glaubt, dass die zahlungskräftigen Investoren bei ausbleibendem Erfolg ihr finanzielles Engagement reduzieren werden.

München (dpa) - Bayern Münchens Vereinspräsident Uli Hoeneß glaubt an ein Ende der extremen Transfers in Europa, wenn Investoren in der Champions League nicht die gewünschten ...

Die Touristenmassen ließen die Kassen auf Mallorca in diesem Sommer lauter denn je klingeln. Aber vielen Mallorquinern ist das angesichts überfüllter Straßen und Strände, der Umweltprobleme und des üblen Benehmens vieler Besucher egal. Sie fordern Beschränkungen.

Auch beim Comeback von Weltfußballer Cristiano Ronaldo hat Real Madrid in der spanischen Fußball-Meisterschaft eine weitere herbe Enttäuschung erlebt.

Der Veranstalter bestätigt, dass die europäischen Konzerte der "Joanne"-Tour von Lady Gaga auf Anfang 2018 verschoben werden müssen. Betroffen sind auch Konzerte in Hamburg, Berlin, Köln und Zürich.