IS

Während die irakische Armee eine Offensive gegen den sogenannten Islamischen Staat startet, hat die Terrormiliz intern mit Problemen zu kämpfen. Welche das sind und ob es das bald war mit dem IS-Terror, erklärt ein Nahost-Experte.

Die Schlacht um Mossul geht in die entscheidende Phase: Die Eroberung des Westteils der IS-Hochburg Mossul dürfte für die irakische Armee aber viele Schwierigkeiten bereithalten.

Nach dem Anschlag auf einen Sufi-Schrein in Pakistan schlagen die Sicherheitskräfte landesweit zu. Über 100 Tote und Dutzende Festnahmen lautet ihre erste Bilanz.

Dem IS geht offenbar das Geld aus - das geht aus einer Untersuchung des Londoner Kings's College und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst&Young (EY) hervor, die dem "Spiegel" vorliegt.

US-Präsident Donald Trump hat eine denkwürdige Pressekonferenz gegeben - und dabei die unterschiedlichsten Themen aufgegriffen. Er attackierte unter anderem Barack Obama und Hillary Clinton und betonte, wie zufrieden die US-Bürger mit ihm als Präsident seien. Einige von Trumps Aussagen im Faktencheck.

Es ist einer der schwersten Anschläge in Pakistan der jüngeren Geschichte: Mindestens 75 Menschen kommen ums Leben. Bei Razzien im ganzen Land wird eine "große Zahl" an Verdächtigen festgenommen.

Sie sind die Hoffnungsträger für die westliche Welt: Rex Tillerson und James Mattis. Der Außen- und der Verteidigungsminister gelten als Posten der Vernunft in Donald Trumps teils unberechenbarer Mannschaft. Diese Woche werden beide in Deutschland erwartet.

Schulterschluss, Harmonie und größte Nähe: Als Trudeau Trump besucht, passt zumindest nach außen kein Blatt zwischen die beiden. Unterschiede bleiben, vor allem beim Thema Einwanderung.

Ein Vizepräsident, drei Minister und der Sicherheitsberater von Präsident Donald Trump: Die neue US-Regierung präsentiert ihre Außenpolitik auf drei Konferenzen in Europa. Wird ...

Mit der Festnahme von drei jungen Männern und einer Jugendlichen haben die französischen Behörden nach Regierungsangaben einen Anschlag vereitelt. Die vier Verdächtigen im Alter zwischen 16 und 33 Jahren wurden am Freitag im südfranzösischen Montpellier und in zwei weiteren Städten der Region gefasst, wie Innenminister Bruno Le Roux mitteilte. Laut Justizkreisen wurden bei Wohnungsdurchsuchungen kleine Mengen des von Dschihadisten verwendeten Sprengstoffs TATP gefunden.

Es wirkt fast ungewohnt in diesen lauten Zeiten rund ums Weiße Haus: Pentagon-Chef Mattis schlägt beim Besuch der deutschen Verteidigungsministerin ganz ruhige, fast demütige Töne an. Zuhören wolle er, die deutsche Sicht auf die Dinge erfahren. Aber spricht er auch für seinen Chef?

Der russische Luftangriff soll dem IS in Syrien gelten, doch die Bomben töten türkische Soldaten. Erst im vergangenen Jahr hatten sich Moskau und Ankara ausgesöhnt - nachdem ...

Donald Trump dürfte sich freuen. Die Nato will in der kommenden Woche den Ausbau ihres Stützpunktes in Neapel beschließen. Der Grund: Das Bündnis soll künftig deutlich aufmerksamer in Richtung Süden blicken - vor allem dahin, wo der islamistische Terrorismus floriert.

Binnen einer Woche haben türkische Sicherheitskräfte mehr als 1800 Terrorverdächtige festgenommen. Die Aktionen richteten sich nicht nur gegen den IS, sondern auch gegen andere Gruppen, die der türkische Staat zu seinen Feinden erklärt hat.

Türkische Sicherheitskräfte haben innerhalb einer Woche 1829 Terrorverdächtige festgenommen, unter ihnen 820 mutmaßliche Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

Die Polizei hat in Hessen zu einem Schlag gegen ein salafistisches Netzwerk ausgeholt. Nun geht es an die Detailarbeit. Den Ermittlern steht eine umfangreiche Puzzlearbeit bevor.

Die deutschen Sicherheitsbehörden stufen aktuell rund 570 Islamisten als Gefährder ein. Etwa die Hälfte dieser Männer und Frauen halte sich in Deutschland auf, teilte das Bundeskriminalamt (BKA) am Donnerstag in Wiesbaden mit.

Razzien in Hessen und Berlin rücken die Terrorgefahr in Deutschland wieder in den Fokus. Die Aktion diene dem Sicherheitsgefühl der Menschen, sagt eine Terrorexpertin. Das Problem aber wird in Zukunft erhalten bleiben.

Der Terrorverdächtige wurde rund um die Uhr überwacht und galt als tonangebend in der salafistischen Szene. Als Gefährder stuften ihn die Behörden trotz eines Verdachts aus Tunesien aber nicht ein.

Monatelang haben die Sicherheitsbehörden in Hessen eine Razzia gegen ein Islamisten-Netzwerk vorbereitet, nun haben sie zugeschlagen. Der Hauptverdächtige soll einen Anschlag geplant haben und an Terroraktionen in Tunesien beteiligt gewesen sein.

In Berlin sind am Dienstag drei Männer unter Terrorverdacht verhaftet worden. Es habe Durchsuchungen und Festnahmen mit Haftbefehlen gegeben, sagte ein Polizeisprecher am Abend.

Jahrelang sollen sie in Kirchen eingebrochen sein, um Geld für den bewaffneten Dschihad in Syrien zu beschaffen. Nun verkündet das Kölner Landgericht das Urteil gegen acht ...

Mit einem Telefonmarathon setzt Donald Trump seine Berserker-Politik der ersten Woche im Amt fort. Während Russlands Präsident sich die Hände reibt, bietet die Kanzlerin dem neuen starken Mann im Weißen Haus die Stirn - mit Fakten zur Genfer Flüchtlingskonvention.

US-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin wollen nach einem Medienbericht am Samstag telefonieren. Als ersten ausländischen Staatsgast empfängt Trump aber die britische Premierministerin Theresa May. Die warnt den neuen US-Präsidenten dann auch gleich.

Weil sie einen Polizisten im IS-Auftrag im Bahnhof Hannover niedergestochen hat, muss Safia sechs Jahre in Haft. Was wird aus einer 16-jährigen wegen Terror verurteilten jungen Frau? Wie reagiert der Staat auf die neue "Generation Allah"?

Die 16-jährige Safia S. ist als erste IS-Sympathisantin wegen einer Terrorattacke in Deutschland zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Knapp ein Jahr nach einem Messerangriff auf einen Polizisten in Hannover verurteilte das Oberlandesgericht Celle die Schülerin zu sechs Jahren Haft, wie eine Gerichtssprecherin am Donnerstag sagte.

Im IS-Auftrag soll die Schülerin Safia in Hannover einen Beamten niedergestochen haben. Die Bundesanwaltschaft hat sechs Jahre Haft für die 16-Jährige gefordert. Die Verteidigung will eine milde Strafe. Wie urteilt das Gericht?

Vor wenigen Wochen steckte die Offensive auf die IS-Hochburg Mossul fest - doch mit neuer Dynamik vertreiben die irakischen Truppen die Dschihadisten nun aus dem Osten der Stadt. Die Schlacht ist aber noch lange nicht vorbei.

Der US-Angriff auf zwei libysche Lager der Terrormiliz IS in der vergangenen Woche soll laut einem Medienbericht in Zusammenhang mit dem Berliner Anschlag stehen.

In Nordrhein-Westfalen sind zwei Brüder festgenommen worden, die Mitglieder im IS sein sollen. Einer der Brüder erhielt in Syrien eine Kampfausbildung.

Russland und der Türkei ist es gelungen, eine Feuerpause für Syrien zu vermitteln. Dabei vertraten Moskau und Ankara in dem Bürgerkrieg noch bis vor kurzem gegensätzliche Positionen. Doch besonders eine der beiden Seiten hat sich bewegt: die schwächere.

Ein als Kontaktmann des mutmaßlichen Terroristen Anis Amri verdächtigter Tunesier ist wieder auf freiem Fuß. Die Bundesanwaltschaft habe gegen den 40-Jährigen keinen Haftbefehl erwirkt, teilte eine Sprecherin am Donnerstag in Karlsruhe mit.

Der Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt bewegt die Menschen in Deutschland und Europa. Die Ermittler kommen voran, aber längst nicht alles ist geklärt. Ein Überblick über Bekanntes, Vermutetes und offene Fragen.

Hannover, Essen, Würzburg, Ansbach, Berlin: 2016 war das Jahr, in dem der islamistische Terror Deutschland erreicht hat. Die Debatte über Konsequenzen dreht sich ausschließlich um defensive Schutzmaßnahmen. Muss nicht auch die Offensivstrategie gegen den IS überdacht werden?

Der sogenannte "Islamischer Staat" (IS) hat nach türkischen Angaben mindestens 30 Zivilisten bei der versuchten Flucht aus der nordsyrischen Stadt Al-Bab getötet.

Russland trauert um die 84 Passagiere und acht Crewmitglieder der russischen Tupolew, die am Sonntag über dem Schwarzen Meer abgestürzt war. Dass ein Anschlag Ursache war, hält man in Moskau für unwahrscheinlich.

Nach dem Tod von Anis Amri gibt es weiter ungeklärte Fragen. Noch immer ist unklar, warum der als Gefährder eingestufte Terrorist nicht inhaftiert wurde. Und, wie es ihm gelang, unentdeckt durch Europa zu reisen – Antworten.

Angesichts des Terroranschlags in Berlin haben hunderte Menschen in Tunesien gegen die Rückführung von mutmaßlichen Extremisten in das nordafrikanische Land protestiert. Die ...

Nach dem Tod des mutmaßlichen Attentäters Anis Amri gibt es weiter offene Fragen über seine Fluchtroute und mögliche Helfer. Politiker fordern schärfere Gesetzen.

Tunesische Sicherheitskräfte haben drei Männer festgenommen, die mit dem mutmaßlichen Attentäter von Berlin in Verbindung stehen sollen. Einer der Verdächtigen sei der Neffe ...

Rund 550 "Gefährder", die jederzeit zu Anschlägen bereit sein könnten, werden von den Sicherheitsbehörden erfasst - aber nicht alle stehen unter Beobachtung. Auch der mutmaßliche Attentäter des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, war zwischenzeitlich im Visier der Behörden. Doch dann verschwand er wieder aus dem Sichtfeld.

Nach dem Anschlag von Berlin prüft die Hamburger Polizei, ob der europaweit gesuchte Anis Amri für den Mord an einem 16-Jährigen Mitte Oktober an der Alster verantwortlich sein könnte.

Der Terrorverdächtige Anis Amri ist nach einem Bericht des rbb wenige Stunden nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an einem Salafistentreffpunkt in Berlin gefilmt worden.

Die letzten Zivilisten und Kämpfer haben die verbliebenen Rebellengebiete der lange umkämpften nordsyrischen Stadt Aleppo verlassen. Das berichteten mehrere regierungstreue Medien und die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Donnerstagabend.

Anis Amri stand über ein halbes Jahr lang auf der "Gefährder"-Liste deutscher Sicherheitsbehörden. Der mutmaßliche Attentäter beim Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin stand unter Verdacht, terroristische Aktivitäten vorbereiten zu wollen. Aufhalten konnten die Behörden ihn dennoch nicht. Eine Geschichte des Versagens? Die Chronologie.

Der mögliche Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, soll sich im Internet über den Bau von Sprengsätzen informiert und direkten Kontakt zum IS gehabt haben.

Der mögliche Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt soll schon in Italien und Tunesien zu jahrelangen Haftstrafen verurteilt worden sein. Auch in Deutschland wurde gegen ihn ermittelt, er hätte abgeschoben werden sollen. Fraglich bleibt: Hatte er Unterstützer?

Die Polizei fahndet öffentlich nach Anis Amri. Der Tunesier ist dringend verdächtig, den Anschlag in Berlin verübt zu haben. Die Behörden hatten ihn seit Monaten im Visier, trotzdem konnte er abtauchen.

Seit Monaten bekennt sich die IS-Terrormiliz immer wieder zu Terrortaten in Europa. Auch für den Angriff auf den Weihnachtsmarkt will sie verantwortlich sein. Belege dafür fehlen aber bislang.

Wo ist der Attentäter von Berlin? Keine 24 Stunden nach dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt kommt ein Verdächtiger wieder frei. Sollte tatsächlich die Terrormiliz IS hinter der Bluttat stecken, wäre dies der erste große islamistische Anschlag in Deutschland.