Jerusalem

Seit langem steht Netanjahu wegen Korruptionsvorwürfen unter Druck. Nun empfiehlt Israels Polizei eine Anklage in zwei Fällen. Schon sein Vorgänger Olmert war über Korruptionsermittlungen gestürzt.

An Ahed Tamimi scheiden sich die Geister. Palästinensern gilt die 17-Jährige als schönes Gesicht des Widerstands gegen Israels Besatzung, vielen Israelis dagegen als gefährliche Hetzerin.

Nach der umstrittenen US-Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt Anfang Dezember eskaliert die Gewaltspirale im Nahen Osten weiter.

US-Präsident Donald Trump hat am Dienstagabend seine Rede zur Lage der Union gehalten. Darin zeigte er sich versöhnlich und reichte seinen politischen Gegnern die Hand. In vielen Punkten beharrte Trump aber auf einigen seiner kontroversen Ansichten.

Eigentlich wollte Melania Trump mit nach Davos. Dann doch nicht - am Ende fliegt sie alleine nach Florida. In den USA gießt das reichlich Öl ins Feuer der Spekulationen rund um größere Ehe-Probleme der Trumps.

Als Unternehmer war der Immobilienmilliardär Donald Trump nie eingeladen nach Davos. Für das elitäre Treffen passte er irgendwie nicht. Als Präsident nun kommt Trump mit Wucht.

Pence stellt sich in einer Rede vor dem Parlament in Jerusalem an die Seite Israels - und fordert die Palästinenser auf, erneut in Friedensgespräche einzusteigen. Palästinenserpräsident Abbas wirbt indes in Brüssel für die Anerkennung eines Staates Palästina.

Deutliche Worte an US-Präsident Donald Trump: Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch Trump als "Ohrfeige des Jahrhunderts" kritisiert.  Mahmud Abbas hat die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch Trump als "Ohrfeige des Jahrhunderts" kritisiert. 

Die gemeinsamen Bemühungen mit Russland und dem Iran um lokale Waffenruhen in Syrien haben die Lage in dem Bürgerkriegsland nach Einschätzung der türkischen Regierung deutlich ...

Italien, Spanien, Griechenland: Diese Länder haben schon immer viele Studienreisende angelockt. Doch jetzt ist auch ein Staat auf der touristischen Landkarte zurück, der lange ...

Bei dem Absturz eines Wasserflugzeuges in der Nähe von Sydney sind sechs Menschen gestorben. Die Polizei hat die Leichen des Piloten und der Passagiere aus einem Fluss geborgen.

2018 werden einige Konflikte die Welt in Atem halten. Einen Krisenherd fürchten die Deutschen dabei am meisten. 

Entspannung zwischen den USA und der Türkei. Nach drei Monaten Pause vergeben beide Staaten wieder umfänglich gegenseitig Visa. Allerdings sind nicht alle Konflikte beseitigt.

Mit seiner Jerusalem-Entscheidung hatte Donald Trump für viel Aufsehen gesorgt. Israel dankt dem US-Präsidenten dafür nun auf besondere Art und Weise.

Israel will einen geplanten Bahnhof nahe der Klagemauer in Jerusalems Altstadt nach dem US-Präsidenten Donald Trump benennen.

Papst Franziskus hat in seiner Weihnachtsbotschaft auf die Jerusalem-Krise Bezug genommen und vor einer weiteren Zuspitzung des Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern gewarnt.

Als erster Staat will Guatemala der umstrittenen Entscheidung der USA folgen und seine Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen. Das kündigte Präsident Jimmy ...

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat den Austritt seines Landes aus der UN-Kulturorganisation Unesco bekräftigt.

Papst Franziskus feiert am Heiligabend die Christmette im Petersdom in Rom (21.30 Uhr). Zehntausende Gläubige werden in der größten Papstbasilika und am Petersplatz erwartet. ...

Das FBI hat offenbar einen Terroranschlag in San Francisco vereitelt. Der Terrorverdächtige soll Sympathien für den IS geäußert haben. In seiner Wohnung finden die Ermittler Waffen und einen Brief.

Das FBI hat offenbar einen Terroranschlag in San Francisco vereitelt. Der Terrorvedächtige soll Sympathien für den IS geäußert haben. In seiner Wohnung finden die Ermittler ...

Trotz einer Drohung von US-Präsident Donald Trump, anderen Ländern die Hilfszahlungen zu streichen, haben die UN-Mitgliedstaaten mit großer Mehrheit für eine Resolution zum Status Jerusalems gestimmt. 

US-Präsident Donald Trump hat vor der Abstimmung der UN-Vollversammlung anderen Mitgliedern gedroht, Hilfszahlungen einzustellen. Die Resolution beinhaltet eine Kritik an der Entscheidung der USA, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen.

Israelische Forscher haben Überreste einer rund 1.500 Jahre alten Klosteranlage mit einer Kirche entdeckt. Unter anderem wurden ein Mosaikboden und der verzierte Fuß einer Mamorsäule gefunden. Die Überreste waren besonders gut erhalten.

US-Botschafterin Nikki Haley erkennt in Jerusalem-Resolution "eine Beleidigung, die wir nicht vergessen werden". Was sie damit genau meinte, ließ sie offen. Die Worte können allerdings als Drohung verstanden werden.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan geht auf Konfrontationskurs: Er will die Botschaft nach Ost-Jerusalem verlegen.

Die Palästinenser haben US-Äußerungen zurückgewiesen, denen zufolge die Klagemauer in Jerusalems Altstadt im Rahmen einer künftigen Friedensregelung Teil Israels bleiben wird.

Seit Jahren ist die Europäische Union tief gespalten über ihre Asylpolitik. Deutschland und andere Länder sind sauer, dass einige Staaten auch im Krisenfall keine Flüchtlinge ...

Die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten haben sich offiziell von der US-Entscheidung zur Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels distanziert. 

US-Vizepräsident Pence verschiebt seine Reise ins Heilige Land wegen der amerikanischen Innenpolitik. Israel reagiert auf weiteren Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen. Die Hamas ruft erneut zu einem "Freitag des Zorns" auf.

Der letzte EU-Gipfel in diesem Jahr sollte eigentlich ganz im Zeichen des Aufbruchs stehen. Doch ein seit Jahren ungelöster Streit sorgt bereits davor für schlechte Stimmung.

Der Zentralrat der Juden in Deutschland spricht sich für Gesetzesänderungen aus, um antisemitische Kundgebungen von vornherein untersagen.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat das Verbrennen israelischer Fahnen bei Anti-Israel-Protesten in Berlin scharf verurteilt.

Der Jerusalem-Streit geht weiter: Aufgebrachte Palästinenser liefern sich heftige Zusammenstöße mit israelischen Sicherheitskräften. In Jerusalem kommt es erstmals seit Beginn der Krise zu einem Anschlag. Die US-Regierung wiegelt ab.

Donald Trumps Jerusalem-Entscheidung ist für Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu ein persönlicher Sieg. Doch im eigenen Land gerät er immer stärker unter Druck: Tausende fordern auf dem "Marsch der Schande" in Tel Aviv seinen Rücktritt.

Ein "Terrorstaat" und "Land der Kindermörder": Mit scharfer Kritik an Israel heizt der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan den Jerusalem-Streit weiter an.

Während der überwiegende Teil der Weltgemeinschaft Donald Trumps Jerusalem-Entscheidung kritisiert, sympathisiert FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache damit. 

Vier Tote und viele Verletzte sind das Ergebnis von gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften. Die Arabische Liga bekräftigte ihre Kritik im Jerusalem-Streit.

Im Streit um Jerusalem sterben im Heiligen Land bei Unruhen zwei Palästinenser, Hunderte werden verletzt. Am Samstag will sich Präsident Abbas mit der Palästinenserführung beraten. Die Hamas setzt weiter auf Gewalt. Trump ruft zu Mäßigung auf.

Brennende Fahnen und Reifen, Flaschen und Steine als Wurfgeschosse: Nach der Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch die USA erschüttern Unruhen das Heilige Land. Auch in anderen Ländern gibt es Proteste. Und es fließt Blut.

Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung will die radikalislamische Hamas einen neuen Aufstand gegen Israel anzetteln. In der islamischen Welt sind Proteste geplant. Israel wappnet sich auch militärisch.

Gewalttätige Auseinandersetzungen können nach Angaben des Auswärtigem Amtes in einigen Gebieten in Israel derzeit nicht ausgeschlossen werden. Was bedeutet das für Reisende? ...

Die Türkei kritisiert Donald trump mit scharfen Worten. Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels sei ein Beispiel für die "totale Verantwortungslosigkeit" und werde die Region destabilisieren. 

Die Folgen sind gewaltig. Die Kritik ist es nicht minder, aber Trump zieht durch: Der US-Präsident will verkünden, dass sein Land Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen wird. Politischer Sprengstoff für Nahost. Und für den Friedensprozess.

Auf die Ankündigung Trumps folgen die ersten Warnungen: Sollten die USA Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkennen, könnte das "einen neuen interreligiösen Konflikt", sagt der türkische Ministerpräsident Yildirim. Staatschef Erdogan wählt noch drastischere Worte.

Der Status Jerusalems ist eine der strittigsten Fragen im Nahost-Konflikt. Jetzt will Trump die US-Botschaft in die heilige Stadt verlegen. Damit bricht er mit der bisherigen US-Politik. Die aufgebrachten Palästinenser kündigen "Tage des Zorns" an.

Aller Warnungen zum Trotz hat Donald Trump Palästinenserpräsident Mahmud Abbas mitgeteilt, er werde die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen. Abbas spricht von einem "inakzeptablen Schritt". 

Blinde sehen zu lassen - das ist das Ziel vieler Wissenschaftler. Einer von ihnen hat nun ein Gerät entwickelt, das Bilder in Geräusche umwandelt.

Blinde sehen zu lassen - das ist das Ziel vieler Wissenschaftler. Einer von ihnen hat nun ein Gerät entwickelt, das Bilder in Geräusche umwandelt.

Die Palästinenser sind höchst alarmiert über Berichte, US-Präsident Trump wolle Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkennen. Sie warnen vor der "totalen Zerstörung" des Friedensprozesses. Die Hamas ruft schon zu einem neuen bewaffneten Aufstand im Kampf um Jerusalem auf.