Militär

Die Rüstungsausgaben sind 2016 weltweit im zweiten Jahr in Folge gestiegen. Insgesamt erreichten die Rüstungsverkäufe im vergangenen Jahr ein Volumen von rund 1,572 Billionen Euro (1686 Milliarden Dollar), das ist gegenüber 2015 ein Plus von 0,4 Prozent, wie das internationale Friedensforschungsinstitut Sipri am Montag in Stockholm mitteilte. Die USA nehmen erneut mit Abstand die Spitzenposition ein. Würde Deutschland das Zwei-Prozent-Ziel der Nato umsetzen, würde es sich auf Platz vier der Weltrangliste katapultieren - nur knapp hinter Russland.

"Es wird keinen Bürgerkrieg geben", verspricht der sozialistische Präsident Venezuelas, Nicolás Maduro. Zugleich nennt er die Demonstranten Terroristen. Das Chaos wird täglich ...

Für die Philippinen besteht eine Teilreisewarnung. Wegen der akuten Entführungsgefahr rät das Auswärtige Amt vor Reisen in bestimmte Regionen ab.

Nordkorea steht für Überwachung, Abschottung und Unterdrückung. Auf der anderen Seite öffnet sich das Land für Touristen - doch eine Reise ist nur unter strengen Auflagen möglich.

Wer in der südkoreanischen Zehn-Millionen-Metropole Seoul eine Schutzeinrichtung sucht, wird meist schnell fündig. Die U-Bahn-Stationen sind so tief in die Erde gebaut, dass sie der Bevölkerung im Fall eines Kriegs mit dem kommunistischen Nordkorea fürs erste als Zufluchtsort dienen sollen.

Das Pentagon hat ein Video veröffentlicht, das die Detonation der "Mutter aller Bomben" in Afghanistan zeigt. 94 Extremisten sollen bei dem Einsatz am Hindukusch durch den Sprengkörper getötet worden sein, sagen die afghanischen Behörden. Kein Einziger, behauptet hingegen die Terrormiliz IS.

Das isolierte Nordkorea ist nach Jahrzehnten kommunistischer Diktatur ein verarmter Staat, der sogar Hungersnöte kennt. Doch am Wochenende wurde auf Anordnung von oben gefeiert und paradiert. Der international befürchtete Atomtest ließ zunächst auf sich warten.

Das US-Militär setzt die "Mutter aller Bomben" gegen IS-Kämpfer in Afghanistan ein. Dutzende Extremisten sterben. Ist die Bombe auch eine Warnung an Nordkorea?

Mit viel Pathos bekennt sich Trump zur Nato. Aber es geht ihm auch um das Thema Geld. Und da deutet sich neuer Streit an.

Donald Trump hat seiner Drohung Taten folgen lassen. Die USA reagierten auf den mutmaßlichen Giftgasangriff und feuerten rund 50 Raketen auf eine Luftwaffenbasis des Regimes in Syrien ab.

Mehr als 70 Menschen wurden in Syrien am Dienstag bei einen Giftgasangriff getötet, darunter viele Frauen und Kinder. Der UN-Sicherheitsrat ist gespalten, Resolutionen verpuffen, völkerrechtliche Verträge sind in Kriegszeiten offenbar nichts wert. Es ist ein sinnloses Töten, das kein Ende zu finden droht.

Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi hat Vorwürfe gegen ihre Regierung in Myanmar wegen der Unterdrückung einer muslimischen Minderheit zurückgewiesen.

Wirklich scharf formuliert ist die Resolution nicht, die Frankreich und dessen Verbündete dem UN-Sicherheitsrat zu Syrien vorlegen. Doch selbst auf diesen Text können die Diplomaten sich nicht einigen. Anstelle einer Abstimmung kommt es - mal wieder - zum folgenlosen Wortgefecht.

Im Zweiten Weltkrieg verschwand in den USA angeblich ein ganzes Schiff mitsamt der Besatzung. Aber wohin – und warum eigentlich? Sogar Wissenschaftler wie Albert Einstein und Nikola Tesla sollen den Test der U.S. Navy begleitet haben.

Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien ist dem Uno-Sicherheitsrat ein Resolutionsentwurf vorgelegt worden. Von russischer Seite hieß es, Assads Armee habe eine Chemiefabrik und ein Munitionslager der Rebellen getroffen. 

Einen Tag vor dem Treffen von US-Präsident Trump mit Chinas Staatschef Xi hat Pjöngjang erneut eine ballistische Rakete getestet. Die USA reagierten genervt, man habe genug über Nordkorea gesprochen.

Die USA, Frankreich und Großbritannien haben dem UN-Sicherheitsrat einen Resolutionsentwurf vorgelegt, in dem der mutmaßliche Giftgasangriff in Syrien verurteilt und rasch aufgeklärt werden soll. Die zweiseitige Resolution könnte bei der Sitzung des Rats am Mittwoch in New York zur Abstimmung kommen.

Er war bereits der älteste Mensch, der es auf den höchsten Berg der Welt schaffte. Dann schnappte ihm ein Konkurrent den Titel weg. Nun versucht der Nepalese Min Bahadur Sherchan es erneut - mit 85 Jahren.

US-Präsident Donald Trump hat dem Verteidigungsministerium die Erlaubnis für ein aggressiveres Vorgehen gegen die islamistische Terrormiliz Al-Shabaab in Somalia gegeben.

Die Türkei hat am Mittwochabend ihren seit dem Vorjahr dauernden Militäreinsatz im Norden Syriens für beendet erklärt.

Berichte über Spionageaktivitäten des türkischen Geheimdienstes MIT in Deutschland schrecken die Politik auf. Die Bundesanwaltschaft ermittelt. Was bedeutet das für die Türken in Deutschland - und was für das ohnehin beschädigte Verhältnis der beiden Länder?

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die USA zur Würdigung des deutschen Engagements in der Nato aufgefordert.

Um die deutsch-amerikanischen Beziehungen steht es nicht zum Besten. Das erste Treffen zwischen den so unterschiedlichen Politikern Merkel und Trump kann nicht alle Spannungen beseitigen. Der Versuch eines Neustarts ist erkennbar - aber auch die künftigen Konfliktfelder.

Fünf Minister und zwei Ex-Präsidenten unter Korruptionsverdacht, der aktuelle Präsident schwer unter Druck. Der beispiellose Skandal um den Baukonzern Odebrecht stürzt ...

Wer im tief gespaltenen Libyen das Öl hat, hat auch die Macht. Die Truppen der Gegenregierung verkünden nun einen Erfolg. Aber welche Rolle spielt Russland?

Feldjäger, Kampfmittelräumer, ABC-Abwehrsoldaten: Die Bundeswehr will den Terror auf deutschem Boden mit ganzer Kraft bekämpfen. Auch wenn der Ernstfall mit der Polizei nur geprobt wird, dürfte die Übung den Streit um den Einsatz der Truppe im Inland befeuern.

Nordkorea provoziert mit weiteren Raketentests erneut die internationale Gemeinschaft. In Südkorea wird vermutet, dass die Tests auch ein Protest gegen laufende südkoreanisch-amerikanische Militärmanöver sein könnten.

Genau eine Stunde spricht Trump zum US-Kongress. Nicht der Abend für Details und Feinheiten. Eine Nacht des Grundsätzlichen. Heute ist der Präsident Staatsmann. Pathos, Jubel, Einigkeit - aber Substanz?

Der Außenminister sichert den Esten Solidarität zu. Die Sicherheit des Landes sei auch Deutschlands Sicherheit. Im Koalitionsstreit um höhere Verteidigungsausgaben bekräftigt ...

Novize trifft Profis: Donald Trump tritt erstmal vor den Kongress. Die Parlamentarier aus Senat und Repräsentantenhaus wollen ihm nicht viel durchgehen lassen. Der Präsident bereitet sich generalstabsmäßig vor.

Ein Mini-Reichstag als Militärerlebnis? In Russland sollen Schulkinder mit dem Sturm auf einen Nachbau des Berliner Gebäudes spielerisch Militärtrainings absolvieren. Doch es steckt noch mehr dahinter.

Auf die größte Flüchtlingskrise Afrikas folgt eine Hungersnot. Gezeichnet von einem Bürgerkrieg schlittert der Südsudan immer tiefer in eine humanitäre Katastrophe. Hoffnung gibt es kaum.

Trotz des Treueschwurs des US-Vizepräsidenten Mike Pence zur Nato beäugen deutsche Sicherheitspolitiker weiter misstrauisch die US-Politik. Europa sollte sich nach Auffassung des SPD-Verteidigungsexperten Rainer Arnold nicht auf die Beteuerungen verlassen.

Sagen können die US-Amerikaner viel, aber meinen sie es auch? Auf die beruhigenden Worte von US-Vize Mike Pence an die Europäer reagieren deutsche Politiker mit gemischten ...

Erst vernichtende Kritik, dann doch versöhnlichere Töne: Donald Trump lässt die Welt bislang im Unklaren darüber, was er wirklich von der Nato hält. Nun ist erstmals sein Verteidigungsminister in Brüssel. Und der wird deutlich.

Sie sind die Hoffnungsträger für die westliche Welt: Rex Tillerson und James Mattis. Der Außen- und der Verteidigungsminister gelten als Posten der Vernunft in Donald Trumps teils unberechenbarer Mannschaft. Diese Woche werden beide in Deutschland erwartet.

Eine Präsidentschaft wie im Zeitraffer. Noch keine vier Wochen im Amt, muss Donald Trump einen ersten herben Rücktritt hinnehmen. Der nationale Sicherheitsberater, er kommt seinem Rauswurf zuvor. Aber das ist noch nicht das Ende: Denn wer wusste wann wovon?

Nach dem Rücktritt von Michael Flynn werden in den USA drei Namen für die Position des nationalen Sicherheitsberaters gehandelt.

Pjöngjang provoziert, die internationale Gemeinschaft ist alarmiert: Nach dem Test einer Mittelstreckenrakete in Nordkorea fordern die USA, Japan und Südkorea eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates.

Seit 2014 herrscht Krieg im Osten der Ukraine, seit 2015 gibt es eine Friedensregelung, an die sich keiner hält. Kiew kämpft laut eigener Aussage gegen die russische Armee. Moskau streitet das bis heute ab. Was verbirgt sich wirklich hinter dem Kriegsnebel?

Präsident Erdogan erhöht den Druck auf seine Gegner: Demonstranten, die das türkische Präsidialsystem ablehnen, werden verfolgt. Oppositionelle sitzen im Gefängnis. Kann das Referendum in zwei Monaten fair ablaufen?

Donald Trump dürfte sich freuen. Die Nato will in der kommenden Woche den Ausbau ihres Stützpunktes in Neapel beschließen. Der Grund: Das Bündnis soll künftig deutlich aufmerksamer in Richtung Süden blicken - vor allem dahin, wo der islamistische Terrorismus floriert.

Donald Trump liefert sich seit Monaten ein hitziges Duell mit den Medien. Es ist längst in einen Kleinkrieg ausgeartet - und es hat nicht den Anschein, dass der US-Präsident in diesem Kampf nachgeben wird.

Im Visier: eine Militärpatrouille. Der Tatort: das touristische Herz von Paris. Mitten im Präsidentschaftswahlkampf sorgt ein vereitelter Angriff am Pariser Louvre für Schrecken - ist Frankreich schon wieder Opfer des Terrors?

Kanzlerin Merkel spricht in Ankara über Demokratie und Meinungsfreiheit. Doch in erster Linie geht es ihr darum, Präsident Erdogan bei Laune zu halten. Die Türkei soll die Grenzen für Flüchtlinge nicht wieder öffnen.

Die Erwartungen an Merkel waren groß. Keinesfalls sollte sie Erdogan treffen, ohne für die Freiheitsrechte in der Türkei einzutreten. Sie tat es. Das deutsch-türkische Band hält das offensichtlich aus.

Etwa 40 türkische Nato-Soldaten haben hierzulande Asyl beantragt. Die Türkei fordert Deutschland nun auf, die Anträge abzulehnen. Der Zeitpunkt ist durchaus brisant.

Das politische Verhältnis zur Türkei ist seit Monaten gespannt. Wird es durch Asylanträge türkischer Offiziere auf eine neue Probe gestellt? Aus Berlin heißt es dazu: "Es gibt keinen Zweifel, dass wir diese Soldaten nicht in die Türkei zurückschicken können."

Acht türkische Soldaten, die in Griechenland Asyl beantragt haben, dürfen nach einem Urteil des höchsten griechischen Gerichtshofes nicht an ihr Heimatland ausgeliefert werden.

Manche Urlaubsorte sind aufgrund von Terrorgefahr zu meiden. Das gilt momentan für die Sinai-Halbinsel in Ägypten. Deswegen warnt vor allem Israel seine Bürger vor einer Reise ...