Militär

Trotz des Treueschwurs des US-Vizepräsidenten Mike Pence zur Nato beäugen deutsche Sicherheitspolitiker weiter misstrauisch die US-Politik. Europa sollte sich nach Auffassung des SPD-Verteidigungsexperten Rainer Arnold nicht auf die Beteuerungen verlassen.

Sagen können die US-Amerikaner viel, aber meinen sie es auch? Auf die beruhigenden Worte von US-Vize Mike Pence an die Europäer reagieren deutsche Politiker mit gemischten ...

Erst vernichtende Kritik, dann doch versöhnlichere Töne: Donald Trump lässt die Welt bislang im Unklaren darüber, was er wirklich von der Nato hält. Nun ist erstmals sein Verteidigungsminister in Brüssel. Und der wird deutlich.

Sie sind die Hoffnungsträger für die westliche Welt: Rex Tillerson und James Mattis. Der Außen- und der Verteidigungsminister gelten als Posten der Vernunft in Donald Trumps teils unberechenbarer Mannschaft. Diese Woche werden beide in Deutschland erwartet.

Eine Präsidentschaft wie im Zeitraffer. Noch keine vier Wochen im Amt, muss Donald Trump einen ersten herben Rücktritt hinnehmen. Der nationale Sicherheitsberater, er kommt seinem Rauswurf zuvor. Aber das ist noch nicht das Ende: Denn wer wusste wann wovon?

Nach dem Rücktritt von Michael Flynn werden in den USA drei Namen für die Position des nationalen Sicherheitsberaters gehandelt.

Pjöngjang provoziert, die internationale Gemeinschaft ist alarmiert: Nach dem Test einer Mittelstreckenrakete in Nordkorea fordern die USA, Japan und Südkorea eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates.

Seit 2014 herrscht Krieg im Osten der Ukraine, seit 2015 gibt es eine Friedensregelung, an die sich keiner hält. Kiew kämpft laut eigener Aussage gegen die russische Armee. Moskau streitet das bis heute ab. Was verbirgt sich wirklich hinter dem Kriegsnebel?

Donald Trump dürfte sich freuen. Die Nato will in der kommenden Woche den Ausbau ihres Stützpunktes in Neapel beschließen. Der Grund: Das Bündnis soll künftig deutlich aufmerksamer in Richtung Süden blicken - vor allem dahin, wo der islamistische Terrorismus floriert.

Donald Trump liefert sich seit Monaten ein hitziges Duell mit den Medien. Es ist längst in einen Kleinkrieg ausgeartet - und es hat nicht den Anschein, dass der US-Präsident in diesem Kampf nachgeben wird.

Im Visier: eine Militärpatrouille. Der Tatort: das touristische Herz von Paris. Mitten im Präsidentschaftswahlkampf sorgt ein vereitelter Angriff am Pariser Louvre für Schrecken - ist Frankreich schon wieder Opfer des Terrors?

Die Erwartungen an Merkel waren groß. Keinesfalls sollte sie Erdogan treffen, ohne für die Freiheitsrechte in der Türkei einzutreten. Sie tat es. Das deutsch-türkische Band hält das offensichtlich aus.

Etwa 40 türkische Nato-Soldaten haben hierzulande Asyl beantragt. Die Türkei fordert Deutschland nun auf, die Anträge abzulehnen. Der Zeitpunkt ist durchaus brisant.

Das politische Verhältnis zur Türkei ist seit Monaten gespannt. Wird es durch Asylanträge türkischer Offiziere auf eine neue Probe gestellt? Aus Berlin heißt es dazu: "Es gibt keinen Zweifel, dass wir diese Soldaten nicht in die Türkei zurückschicken können."

Acht türkische Soldaten, die in Griechenland Asyl beantragt haben, dürfen nach einem Urteil des höchsten griechischen Gerichtshofes nicht an ihr Heimatland ausgeliefert werden.

Manche Urlaubsorte sind aufgrund von Terrorgefahr zu meiden. Das gilt momentan für die Sinai-Halbinsel in Ägypten. Deswegen warnt vor allem Israel seine Bürger vor einer Reise ...

In der kruden Weltsicht der Terrormiliz IS stammt das Weltkulturerbe in Palmyra aus einer "Zeit des Unglaubens". Deshalb richtet sich die Zerstörungswut der militanten ...

Es ist der vorläufige Höhepunkt einer einmaligen Geschichte. Nach einem Wahlkampf ohne Beispiel und einem nicht reibungslosen Machtwechsel übernimmt Donald Trump das Amt des US-Präsidenten. Es gibt sowohl massive Proteste als auch große Hoffnungen.

Was geschah im März 2014 mit dem Flug MH370 und den 239 Menschen an Bord? Ein großes Rätsel, auch fast drei Jahre danach. Die beteiligten Staaten erklären die Suche für beendet. Die Verschwörungstheorien behalten dagegen Hochkonjunktur.

Die Terrormiliz IS steht im Irak stark unter Druck. Frankreichs Präsident rechnet mit der Befreiung der IS-Hochburg Mossul innerhalb von Wochen. Doch besiegt sind die ...

Sie sind die Pioniere der Straßenkunst in Afghanistan: Mit ihren großformatigen Wandbildern machen die "Kunstkönige" das hochgesicherte Kabul schöner - und treten den Mächtigen ...

Es gibt neue Erkenntnisse zum vor der russischen Stadt Sotschi abgestürzten Flugzeug: An Bord der Tupolew hat es definitiv keine Explosion gegeben - Terror wird dennoch nicht ausgeschlossen.

Russland beherrscht die militärische Lage in Syrien. Doch verdeckt wachsen auch die eigenen Opfer. Jetzt muss das Land den tragischen Verlust seines berühmten Armeechores verkraften.

Die letzten Zivilisten und Kämpfer haben die verbliebenen Rebellengebiete der lange umkämpften nordsyrischen Stadt Aleppo verlassen. Das berichteten mehrere regierungstreue Medien und die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Donnerstagabend.

Eine Notlandung eines russischen Armeeflugzeugs geht für viele der 39 Menschen an Bord noch einmal glimpflich aus. Doch mehrere Insassen sind schwer verletzt.

Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt warten Tausende Menschen in Ost-Aleppo darauf, dass die Evakuierungsmission wieder beginnt. In den Verhandlungen bahnt sich ein Hoffnungsschimmer an - auch für andere belagerte Orte.

Auf einmal rückt der Schrecken ganz nah. Ein syrischer Lokalpolitiker berichtet den europäischen Staats- und Regierungschefs von Gräueln in Aleppo. Doch am Ende stehen wieder nur Appelle, während sich die Evakuierungsmission in der geschundenen Stadt weiter verzögert.

Ein teures Prestigeprojekt macht einen wichtigen Schritt nach vorne: Die EU schaltet erste Dienste des Satellitennavigations-Systems Galileo frei. Europa will sich damit aus ...

Seit mehr als sieben Jahren versetzt die Terrormiliz Boko Haram den Nordosten Nigerias in Angst und Schrecken. Millionen sind auf der Flucht, Felder liegen brach. Die UN warnen vor einer Hungersnot.

Schlechte Nachrichten für Pazifisten: Die Ausgaben für das Militär steigen weltweit wieder an. Zwar bremst der niedrigere Öl-Preis die russischen und arabischen Aufrüstungswünsche ein wenig. Doch dafür geben Staaten wie China, Indien umso mehr aus.

Für Trump wird es eine der größten Regierungen aller Zeiten, was sonst. Für andere ist seine Auswahl ein Kabinett des Schreckens - das wahrscheinlich härteste und konservativste nach dem Zweiten Weltkrieg. Eine Übersicht.

Drei Wochen bekamen die Amerikaner ihren neuen Präsidenten praktisch nicht zu sehen. Seine ersten Auftritte nach der erfolgreichen Wahl gerieten nun zur Jubeltour. Clevere Personalien und ausgeklügelte PR überdecken eine Vielzahl von Schwächen.

Mehr als 5,5 Millionen Deutsche reisen jährlich in Länder außerhalb Europas und des Mittelmeers. Davon profitiert auch Sri Lanka, ein Land, das bis vor kurzem kaum auf der ...

Erst sagte das Volk nein. Daher musste der mühsam ausgehandelte Friedensvertrag mit der Farc-Guerilla neu ausgehandelt werden. Dann fragte Kolumbiens Präsident Santos lieber nur den Kongress. Nun ist es vollbracht - und die Waffen sollen bald eingeschmolzen werden.

Eine Kehrtwende der US-Außenpolitik, das geht ja gar nicht, beruhigt sich jetzt mancher mit Blick auf verstörende Wahlkampf-Ansagen von Donald Trump. Doch was will der künftige US-Präsident? Die europäischen Partner grübeln gemeinsam in Brüssel.

Tag eins nach der Wahl: Sehr wahrscheinlich haben die USA einen neuen Präsidenten gekürt. Wie geht es jetzt weiter, was steht an, und muss Obama sofort das Weiße Haus verlassen?

Der Nachfolger von US-Präsident Barack Obama wird auch von Deutschland aus mitgewählt. Zehntausende US-Soldaten, Angehörige und US-Zivilbeschäftigte können per Briefwahl ihre Stimme abgeben.

Abschreckung statt Partnerschaft: Das Verhältnis der Nato zu Russland ist so schlecht wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr. Die Aufrüstungsspirale dreht sich wieder nach oben. ...

Man kann es nicht anders sagen: der philippinische Präsident Duterte schlägt verbal um sich. Mit seinen rüden Beleidigungen stößt er viele vor den Kopf. An den USA beißt er sich aber fest. Mit unabsehbaren Folgen.

Angesichts der Kriege in Syrien und im Irak hat Kremlchef Wladimir Putin einen Marshall-Plan für den Nahen Osten gefordert. "Die kolossale Zerstörung verlangt die Entwicklung eines langfristigen und komplexen Programms", sagte der russische Präsident am Donnerstag im Schwarzmeerkurort Sotschi.

Kolumbiens Präsident Santos, gerade mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet, will den vom Volk knapp abgelehnten Friedensvertrag mit den Farc-Rebellen retten. Eine weitere ...

Russland und die USA wollen sich wieder an einem Tisch setzen und über Syrien sprechen - aber nicht bilateral. Vertreter wichtiger Länder in der Unruheregion sind dabei. Können ...

Die Menschen in Haiti müssen weiter auf einen neuen Präsidenten warten. Wirbelsturm "Matthew" hat in dem Karibikstaat große Schäden angerichtet, Teile sind von der Außenwelt ...

Der Krieg in Kolumbien gilt als ältester Konflikt auf dem amerikanischen Kontinent. Der Frieden mit den marxistischen Farc könnte nun das endgültige Ende einer Ära einleiten.

Bombenexplosion, Messerattacke, Anschlagpläne: Deutschland befindet sich längst im Visier islamistischer Terrorgruppen. Die Lage ist ernst. Die Rettungsdienste rüsten sich, ...

Nintendo überrascht mit einem etwas anderen Metroid. Deus Ex und Mr. Robot hacken sich in jedes Gerät hinein. Und als König hat man es ganz schön schwer mit seinen Untertanen. ...

Nordkorea bringt mit einem neuen Atomtest erneut die Weltgemeinschaft gegen sich auf. Frische Sanktionen sind so gut wie sicher. Doch Pjöngjang will das Atomprogramm vorantreiben.

Wegen Menschenrechtsverletzungen stehen die mexikanischen Sicherheitskräfte immer wieder in der Kritik. Übertriebene Gewalt, Folter und Misshandlungen, lauten die Vorwürfe. ...

Notvorräte anlegen? Damit hat Bastian Blum schon vor Jahren begonnen. Er hat sich akribisch auf den Katastrophenfall vorbereitet. Im Zweifel vertraut er nicht auf die offiziellen Hilfskanäle, sondern auf sich selbst. "Prepper" wie ihn gibt es einige.

Der türkische Geheimdienst hat den Bundesnachrichtendienst nach "Spiegel"-Informationen aufgefordert, Ankara im Kampf gegen die Gülen-Bewegung zu unterstützen.