Mossul

Die schweizerisch-französische Kriegsreporterin Véronique Robert ist an den Verletzungen gestorben, die sie bei einer Minenexplosion in der umkämpften irakischen Großstadt Mossul erlitten hatte.

Ist der meistgesuchte Terrorist der Welt tot? Russlands Politikerelite geht davon aus, dass IS-Chef Al-Bagdadi bei einem Luftangriff in Syrien getötet wurde. Es wäre aber nicht ...

Abu Bakr al-Bagdadi soll bei einem russischen Luftangriff ums Leben gekommen sein. Seinem Ruf als "unsichtbarer Scheich" machte er alle Ehre. Der Chef der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) regierte sein zunehmend schrumpfendes "Kalifat" auf syrischem und irakischem Boden aus dem Verborgenen heraus.

Sie sind oft skrupellos und brutal - trotzdem boomt ihr Geschäft: Die Schlepper-Industrie erlebt weltweit eine Hochphase. Nun gibt es Anzeichen, dass Fahnder und Politiker ...

Mehr als 800 Menschen haben sich in einem nordirakischen Flüchtlingslager eine Lebensmittelvergiftung eingefangen. 200 von ihnen mussten dem UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR zufolge in Krankenhäuser gebracht werden.

Terror statt Einkehr: Von Kabul bis Bagdad verüben Islamisten seit Beginn des Ramadan Anschläge. Warum töten sie gerade im Fastenmonat so oft und so brutal?

Kaum ein Thema beschäftigt die Deutschen im Superwahljahr so sehr wie die Innere Sicherheit. Doch die Politiker der Bundestagsparteien wissen: Wer jetzt behauptet, er habe den Rundum-Sorglos-Schutz vor islamistischem Terror im Programm, steht schnell als Aufschneider da.

Deutschland schießt die Bilder, andere Länder werfen die Bomben. So läuft die Arbeitsteilung im Kampf gegen den IS in Syrien und im Irak. Doch weil immer mehr Unschuldige bei den Luftschlägen ums Leben kommen sollen, gerät nun auch die Bundeswehr in die Kritik.

Seit Wochen läuft die Offensive, um Mossul aus der Gewalt der IS-Terrormiliz zu befreien. Der Westen der Stadt ist dicht bewohnt. Nun gibt es Berichte über eine verheerende ...

Auf dem Gelände eines Gefängnisses, das bis vor Kurzem vom IS kontrolliert wurde, haben Milizen die Leichen von 500 ermordeten Menschen entdeckt. Bei den Opfern soll es sich um Jesiden handeln.

Die Kämpfe gegen die Terrormiliz IS im Westen ihrer irakischen Hochburg Mossul haben bislang mehr als 45.000 Zivilisten in die Flucht getrieben.

Donald Trump hat versprochen, den Islamischen Staat zu zerstören. Nun legt sein Verteidigungsminister eine Strategie vor. Der Inhalt ist geheim - noch.

750.000 Zivilisten sollen sich im Westen Mossuls aufhalten. Um sie nicht zu gefährden, muss die irakische Armee langsam gegen die Terrormiliz IS vorrücken. Nun eroberten die ...

Vor dem US-Einmarsch von 2003 lebten 1,5 Millionen Christen im Irak. Heute sind weniger als 300 000 von ihnen übrig. Sie fliehen nicht nur vor den IS-Terroristen, sondern auch vor der Gleichgültigkeit ihrer muslimischen Nachbarn.

Die irakischen Streitkräfte haben nach Angaben des staatlichen Fernsehens den strategisch wichtigen Flughafen der IS-Hochburg Mossul eingenommen.

Die irakischen Streitkräfte machen Fortschritte bei der Offensive auf den Westen der IS-Hochburg Mossul. Die Truppen begannen mit dem Sturm auf den südlich der Innenstadt gelegenen Flughafen der einstigen Millionenstadt.

Die Schlacht um Mossul geht in die entscheidende Phase: Die Eroberung des Westteils der IS-Hochburg Mossul dürfte für die irakische Armee aber viele Schwierigkeiten bereithalten.

US-Präsident Donald Trump hat eine denkwürdige Pressekonferenz gegeben - und dabei die unterschiedlichsten Themen aufgegriffen. Er attackierte unter anderem Barack Obama und Hillary Clinton und betonte, wie zufrieden die US-Bürger mit ihm als Präsident seien. Einige von Trumps Aussagen im Faktencheck.

Vor wenigen Wochen steckte die Offensive auf die IS-Hochburg Mossul fest - doch mit neuer Dynamik vertreiben die irakischen Truppen die Dschihadisten nun aus dem Osten der Stadt. Die Schlacht ist aber noch lange nicht vorbei.

Seit mehr als drei Monaten versuchen irakische Soldaten, die vom "Islamischen Staat" gehaltene Stadt Mossul einzunehmen. US-Militärs sehen große Fortschritte. Die Befreiung sei aber noch in weiter Ferne.

Der IS startet eine neue Offensive im Osten Syriens. Die Dschihadisten stehen vor der Eroberung von Deir al-Sor. Dort sind rund 100.000 Menschen eingeschlossen. Das Assad-Regime und Russland wirken hilflos.

Die Terrormiliz IS steht im Irak stark unter Druck. Frankreichs Präsident rechnet mit der Befreiung der IS-Hochburg Mossul innerhalb von Wochen. Doch besiegt sind die ...

Terrormiliz beansprucht Attacke auf Weihnachtsmarkt für sich.

Die Debatte um Verbrechen, die von Flüchtlingen begangen werden, ist schwierig. Experten warnen davor, real existierende Probleme unter den Tisch zu kehren. Denn dadurch vergrößert sich das Leid der Opfer und rassistische Verschwörungstheoretiker haben leichtes Spiel.

Es begann auf Facebook und wurde zu einer Erfolgsgeschichte: Professor Rayan Abdullah von der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst gibt jungen Flüchtlingen die Chance, ...

Der Mord an einer Studentin in Freiburg steht vor der Aufklärung. Dass der Verdächtige ein Flüchtling ist, gibt Rechten Auftrieb. Eindrücke aus einer verunsicherten Stadt.

Seit mehr als einem Monat läuft die Großoffensive auf die IS-Hochburg Mossul. Die Angreifer ziehen die Schlinge um die Stadt immer enger. Auch in Mossul selbst verlieren die ...

Obwohl ein Anti-IS-Bündnis im Nordirak von mehreren Seiten auf die Großstadt Mossul vorrückt, ist die Dschihadistenhochburg noch immer mit den IS-Gebieten in Syrien verbunden. ...

Der mörderische Konflikt in Syrien ist völlig verfahren, ein Ende des Krieges bislang nicht in Sicht. Mit der Wahl von Donald Trump könnte sich das möglicherweise ändern. Jedenfalls gibt es Anzeichen, dass sich mit dem neuen US-Präsidenten auch eine neue Dynamik für Syrien ergeben könnte. Über die Konsequenzen gibt es verschiedene Meinungen.

Viele Menschen wurden nach Armeeangaben bei Gefechten zwischen irakischen Truppen und der Terrormiliz Islamischer Staat in Mossul getötet.

Bei heftiger Gegenwehr der Terrormiliz IS gegen vorrückende irakische Truppen sind im Osten der irakischen Stadt Mossul nach Armeeangaben viele Menschen getötet worden. Die ...

Symbole der Terrormiliz IS auf Demonstrationen, Aufrufe zur Steinigung bei Ehebruch - die islamistische Vereinigung "Die wahre Religion" war radikal. Nun fährt der Staat schweres Geschütz auf.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) soll nach einem Zeitungsbericht Kämpfer gezielt darauf vorbereiten, unter Flüchtlingen in Europa unterzutauchen und nicht aufzufallen.

Männer in Polizeiuniformen sollen die Bewohner befreiter Dörfer nahe Mossul misshandelt und erschossen haben. Es ist nicht das erste Mal, dass irakische Sicherheitskräfte wegen ...

Männer in Polizeiuniformen sollen die Bewohner befreiter Dörfer nahe Mossul misshandelt und erschossen haben. Es ist nicht das erste Mal, dass irakische Sicherheitskräfte wegen illegaler Tötungen in die Kritik geraten.

Seit drei Wochen läuft die Offensive auf Mossul. Bislang konnten die IS-Terroristen den Angriff zwar aufhalten, aber nicht stoppen. Die irakischen Streitkräfte melden nun den Fund eines Massengrabes mit Opfern der Terrormiliz.

Es geht für die Terrormiliz IS in ihren zwei wichtigsten Städten ums militärische Überleben. Doch die am Sonntag verkündete Offensive auf ihre Hochburg Al-Rakka birgt noch ein ganz anderes Konfliktpotenzial.

Das syrische Al-Rakka gilt als inoffizielle Hauptstadt der Terrormiliz IS. Nach dem Start des Großangriffs auf die IS-Metropole Mossul im Nordirak haben kurdische Kräfte nun auch den Sturm auf die syrische Hochburg verkündet. Es dürfte ein langer Marsch werden.

Die Terrormiliz IS hat in Mossul laut einer Uno-Sprecherin Hunderte von Menschen getötet. 1.600 Zivilisten könnten zudem als menschliche Schutzschilde eingesetzt werden. Mittlerweile werden Kinder als Soldaten rekrutiert.

Der IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi hat der Terrormiliz zufolge seine Kämpfer aufgefordert, sich nicht aus der belagerten irakischen Stadt Mossul zurückzuziehen.

Die Großoffensive auf die IS-Hochburg Mossul erreicht ihr nächstes Zwischenziel. Dennoch dürfte die Schlacht noch lange dauern. Der IS missbraucht zudem Tausende Zivilisten als ...

Der "Islamische Staat" zieht sich aus der Region Mossul zurück - und hinterlässt tödliche Sprengfallen. Beliebt als Zünder: Kinderspielzeug.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat nach Angaben der Vereinten Nationen 232 Zivilisten im Irak getötet. Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch nahe der IS-Hochburg Mossul, wie eine Sprecherin des UN-Hochkommissars für Menschenrechte am Freitag in Genf sagte.

Seit dem Start der Mossul-Offensive haben das irakische Militär und seine Verbündeten mehr als 750 IS-Kämpfer getötet. Der kurdische Ministerpräsident rechnet damit, dass die Stadt spätestens in drei Monaten erobert ist.

Der sogenannte Islamische Staat steht mit dem Rücken zur Wand. Sollte die Terrormiliz auch die irakische Millionenstadt Mossul verlieren, wäre vom Staatsgebiet des "Kalifats" nicht mehr viel übrig. Was unterscheidet den IS dann noch von Al-Kaida & Co.?

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan lehnt ab, das Engagement der Türkei in Mossul trotz internationaler Appelle herunterzufahren.

Ein hoher Kommandeur der kurdischen Peschmerga hat Angriffe der türkischen Armee auf IS-Kämpfer im Nordirak bestätigt.

Die Großoffensive auf Mossul dauert noch an, während die internationalen Partner bereits das nächste Ziel in den Blick nehmen. Auch die syrische Hochburg der Terrormiliz soll bald fallen.

Bagdad inszeniert die Schlacht um Mossul als Geburtsstunde eines neuen Irak. Doch das Militärbündnis gegen den IS ist labil - nach der Eroberung der Stadt könnten alte Konflikte erneut aufbrechen.

Die Regierung in Bagdad hat der türkischen Armee untersagt, bei der Befreiung von Mossul einzugreifen. Dennoch verkündet Ankara nun, Dschihadisten-Stellungen im Nordirak angegriffen zu haben.