Rainer Wendt

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, steht massiv in der Kritik, weil er ohne als Polizist zu arbeiten jahrelang als Hauptkommissar vom Land Nordrhein-Westfalen Gehalt bezogen hat.

Die Berliner Polizei erprobt Elektroschockwaffen. Mit solchen Tasern können Angreifer für kurze Zeit außer Gefecht gesetzt werden. Die ersten Geräte sind nun ausgegeben worden.

War Anis Amri Teil eines Terrornetzwerks? Wieso konnte er sich ungehindert nach Italien absetzen? Und was geschah vor dem Anschlag in Berlin? Noch immer halten sich die Behörden bei vielen Fragen bedeckt. In der Politik sind die Wortmeldungen umso lauter.

Die Online-Petition, die das Bundesverdienstkreuz für den beim Berliner Anschlag getöteten polnischen Lkw-Fahrer fordert, erfährt weiter großen Zulauf. Auf der Plattform Change.org gab es bis Montagnachmittag mehr als 33.000 Unterstützer für das Anliegen.

In dem Alter basteln andere noch mit Lego: Ein Zwölfjähriger soll in Ludwigshafen versucht haben, aus islamistischer Überzeugung eine Bombe zu zünden. Experten sind davon nicht unbedingt überrascht.

Der SPD-Vizevorsitzende Ralf Stegner hat eine Äußerung des Polizeigewerkschafters Rainer Wendt zur Tötung einer Studentin in Freiburg scharf kritisiert.

Ein Mann schleift seine Ex-Frau hinter seinem Auto her - diese Tat in Hameln schockiert. SPIEGEL TV hat sich auf Spurensuche begeben und mit Angehörigen des Opfers und Bekannten des Täters gesprochen.

Nachdem ein Polizist mittels Lautsprecher Pegida-Demonstranten einen erfolgreichen Tag gewünscht hat, ist die öffentliche Empörung groß. Auch Polizeiintern hat der Vorfall ein Nachspiel. Der Beamte, der nicht aus Sachsen kommt, sei zu einem Gespräch in das Dresdener Polizeipräsidium einbestellt worden, teilte ein Sprecher am Dienstag mit. Doch gegen welche Vorgaben hat der Beamte möglicherweise verstoßen?

In Deutschland leben fast 550.000 abgelehnte Asylbewerber, drei Viertel von ihnen bereits seit mehr als sechs Jahren. Das berichtet die "Bild" unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) kritisiert nach den Anti-Terror-Razzien in Norddeutschland die deutsche Flüchtlingspolitik. "Die eklatanten Kontrolllücken beim immensen Flüchtlingsstrom vor allem im Herbst letzten Jahres rächen sich."

Die Lage der Bundespolizei sorgt für Diskussionen bei Schwarz-Rot. Die innere Sicherheit ist im Wahlkampf nicht unwichtig. So bewerfen sich die Koalitionäre mit Vorwürfen. Dabei sind sie sich im Ziel eigentlich einig. Und wie arg ist der Zustand der Bundespolizei?

Die Polizei erforscht mit Hochdruck das Motiv des Polizistenmörders von Dallas. Derweil marschieren in zahlreichen US-Städten wieder Tausende gegen Polizeigewalt. Die Sorge, dass es zu neuer Gewalt kommt, wächst - trotz zahlreicher Aufrufe zur Mäßigung.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hält auch den neuen 50-Euro-Schein keineswegs für fälschungssicher.

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) sorgt sich um ausreichend qualifizierten Nachwuchs. "Wir haben nicht nur eine sinkende Zahl an Bewerbern, sondern auch die Qualität der ...

Mehr Geld statt mehr Streiks - ein Durchbruch am Verhandlungstisch sorgt für Ruhe im öffentlichen Dienst. Geschnürt haben Gewerkschaften und Arbeitgeber ein Gesamtpaket. Erste ...

Die Entscheidung der Bundesregierung, ein Strafverfahren gegen den Satiriker Jan Böhmermann wegen Beleidigung des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan zuzulassen, ...

Dafür oder dagegen, aber immer deutlich: Nach der Entscheidung der Kanzlerin, Ermittlungen gegen Jan Böhmermann zuzulassen, liegen die Reaktionen von Politikern und Experten ...

Das Schmähgedicht von Jan Böhmermann über den Präsidenten der Türkei schlägt weiter hohe Wellen: Der deutsche Anwalt von Erdogan will gegen den ZDF-Satiriker alle Rechtsmittel ...

Die Polizei hat nach Berechnungen der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) so viel Überstunden angehäuft, dass sie rechnerisch bundesweit eineinhalb Wochen lang den Dienst ...

Ein Bus mit Asylbewerbern wird umlagert. Demonstranten grölen, Flüchtlinge weinen - und die Polizei geht rabiat vor. Gegen die Schutzsuchenden. Was geschah tatsächlich im ...

Nach den sexuellen Übergriffen vor dem Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht warnen Politiker und Polizeivertreter vor No-Go-Areas für Frauen.

Die Frage, ob die Herkunft von Tatverdächtigen genannt werden soll, stellt die Polizei nach Darstellung des Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, vor eine schwierige...

Köln, Hamburg, Stuttgart: In mehreren deutschen Großstädten hat es massive sexuelle Übergriffe auf Frauen gegeben. Das Ausmaß der Vorfälle schockiert die Polizei. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, rechnet damit, dass es auch in Zukunft zu solchen Delikten kommen wird.

Polizisten in ganz Deutschland reagieren fassungslos auf den Tod ihres Kollegen im hessischen Herborn an Heiligabend. Er starb bei einem Einsatz, wie er für die Beamten zum Alltag gehört.

In der Flüchtlingskrise werden derzeit viele Maßnahmen diskutiert. Darunter auch der Vorschlag, die Grenzen dicht zu machen - auch mit Zäunen. Warum das sinnlos ist.

Kassel, Suhl, Dresden, jetzt Hamburg – Gewaltsame Auseinandersetzungen unter Flüchtlingen nehmen zu.  Der Ruf nach Konsequenzen wird lauter; doch noch streiten Experten und Politiker über die Ursachen und darüber, wie sich die Gewalt verhindern lässt. Während ein Vorschlag fast im Keim erstickt, hat ein Bundesland bereits Maßnahmen ergriffen.

Nach den Anschlägen in Ottawa sind die auch die deutschen Behörden in erhöhter Alarmbereitschaft. Sicherheitsvorkehrungen an Flughäfen und Grenzübergängen werden verschärft, wenn nicht bereits geschehen. Es stellt sich die Frage: Wie hoch ist die Anschlagsgefahr in Deutschland?

Schulschwänzer sollen durch harte finanzielle Strafen zurück in die Klassenzimmer geschickt werden. Das fordern der Deutsche Philologenverband und die Deutsche Polizeigewerkschaft der "Bild"-Zeitung zufolge. 

Immer wieder wird der Vorwurf laut, die deutsche Polizei kontrolliere Personen aufgrund ihrer Hautfarbe oder ihres Aussehens. Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert die Abschaffung der Rechtsgrundlage für verdachtsunabhängige Kontrollen durch die Bundespolizei. Zu Unrecht meint im Interview Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft.