Recep Tayyip Erdogan

Angela Merkel spricht sich nun doch dafür aus, die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei auszusetzen. Die Bundeskanzlerin will den Kontakt zu Recep Tayyip Erdogan jedoch nicht abreißen lassen.

Der Ton ist scharf zwischen der EU und der Türkei. Die Forderung des Europaparlaments, die Beitrittsgespräche auf Eis zu legen, hat die türkische Führung verärgert. Und ...

Der Ton ist scharf zwischen der EU und der Türkei. Die Forderung des Europaparlaments, die Beitrittsgespräche auf Eis zu legen, hat die türkische Führung verärgert. Und Präsident Erdogan zeigt das auch.

Die scharfe Reaktion der Türkei kommt prompt: Nach der Empfehlung des EU-Parlaments, die Beitrittsgespräche einzufrieren, erwägt Präsident Erdogan, Flüchtlinge nicht mehr länger aufzuhalten. Nicht seine erste Drohung dieser Art - und die Bundesregierung reagiert prompt.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat bereits vor dem Votum im Europaparlament zu den Beitrittsgesprächen mit Ankara angekündigt, er werde dessen Ergebnis nicht anerkennen. "Diese Abstimmung hat überhaupt keinen Wert, egal welches Ergebnis herauskommt", sagte Erdogan am Mittwoch bei einem Treffen der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) in Istanbul. Es sei ihm "unmöglich, die Botschaft zu verdauen", die das Parlament aussenden wolle.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan misst der bevorstehenden Abstimmung im EU-Parlament über ein Einfrieren der Beitrittsgespräche mit seinem Land keinerlei Bedeutung bei.

Die vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nach dem gescheiterten Putschversuch angekündigte "Säuberung" im öffentlichen Dienst geht unvermindert weiter: In einem am Dienstag veröffentlichten Dekret wurde die Entlassung von 15.000 weiteren Staatsbediensteten verfügt.

Seit 16 Jahren führt sie die CDU, seit 11 das Land. Die Kanzlerin wird im Ausland bejubelt - nicht aber Zuhause. Nun tritt Angela Merkel noch einmal an. Und rechnet mit ihrem bisher schwersten Wahlkampf.

Angesichts der kriselnden EU-Beitrittsverhandlungen erwägt die Türkei nach den Worten von Präsident Recep Tayyip Erdogan eine Orientierung nach Russland und China.

Die Zahl der Asylbewerber aus der Türkei ist einem Zeitungsbericht zufolge deutlich gestiegen. Von Januar bis Oktober stellten 4.437 Menschen aus dem Nato-Staat einen Antrag in Deutschland, wie die Blätter der Funke-Gruppe (Freitagausgaben) unter Berufung auf das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge berichteten.

Der mörderische Konflikt in Syrien ist völlig verfahren, ein Ende des Krieges bislang nicht in Sicht. Mit der Wahl von Donald Trump könnte sich das möglicherweise ändern. Jedenfalls gibt es Anzeichen, dass sich mit dem neuen US-Präsidenten auch eine neue Dynamik für Syrien ergeben könnte. Über die Konsequenzen gibt es verschiedene Meinungen.

Deutschland und die Türkei waren lange Zeit ziemlich beste Freunde. Davon ist nicht viel übrig. Frank-Walter Steinmeiers Kritik am neuen türkischen Politikstil ist deutlich. Schließlich ist er noch nicht Präsident, sondern noch Außenminister.

Die Pressenkonferenz entwickelte sich zu einer Ansammlung von heftigen Vorwürfen: Der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu hat seinen deutschen Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier bei dessen erstem Besuch in Ankara seit über einem Jahr heftig kritisiert. Ein sichtlich verärgerter Steinmeier wehrte sich jedoch.

Angela Merkels Reaktion auf Donald Trump kann als Kanzlerkandidatur verstanden werden. Es wäre ihre wohl größte Herausforderung. Denn sie hat nicht mehr viele Verbündete auf internationaler Ebene.

Der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn hat die aktuellen Entwicklungen in der Türkei mit denen in der Nazi-Zeit verglichen.

Es geht für die Terrormiliz IS in ihren zwei wichtigsten Städten ums militärische Überleben. Doch die am Sonntag verkündete Offensive auf ihre Hochburg Al-Rakka birgt noch ein ganz anderes Konfliktpotenzial.

In der Türkei eskaliert der Konflikt zwischen Präsident Recep Tayyip Erdogan und der prokurdischen HDP. Nach der Festnahme ihrer beiden Vorsitzenden sowie weiterer Funktionäre will die Oppositionspartei ihre Arbeit im Parlament stark einschränken.

Seine Kritiker nennen Baschar al-Assad einen Kriegstreiber, seine Befürworter sehen im syrischen Staatspräsidenten eine Chance für Stabilität im Bürgerkriegsland. Im Interview erklärt ein Nahost-Experte, an welcher These mehr dran ist und ob ein Frieden absehbar überhaupt realistisch ist.

Nach dem Anschlag auf das Polizeihauptquartier in Diyarbakir behauptet der IS, für die Tat verantwortlich zu sein. Das türkische Militär meldet neue Angriffe auf die Terrormiliz.

Trotz internationaler Kritik an dem zunehmend autoritären Kurs der Türkei müssen die beiden Vorsitzenden der pro-kurdischen Oppositionspartei HDP ins Gefängnis: Ein Gericht in der Kurdenmetropole Diyarbakir verhängte am Freitag wegen Terrorvorwürfen Untersuchungshaft gegen die Doppelspitze aus Selahattin Demirtas und Figen Yüksekdag, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu meldete.

Präsident Erdogan lässt Journalisten und Oppositionelle festnehmen - und reagiert zornig auf deutsche Kritik, Ankara droht mit dem Aus des Flüchtlingsdeals. Die Türkeipolitik der Kanzlerin "fällt uns auf die Füße", heißt es aus der SPD.

In einer Serie nächtlicher Razzien hat die türkische Polizei die Chefs der prokurdischen Oppositionspartei HDP festgenommen. Unter den Festgenommenen seien die beiden Ko-Parteivorsitzenden Selahattin Demirtas und Figen Yüksekdag sowie mehrere Parlamentsabgeordnete der HDP, berichteten die Agentur Anadolu und weitere Medien in der Nacht zu Freitag. Die Zugriffe seien im Rahmen von Anti-Terror-Ermittlungen erfolgt.

In der Türkei werden Zeitungen dichtgemacht, politische Gegner misshandelt, die Todesstrafe könnte wiedereingeführt werden. Kann so ein Staat Mitglied der Europäischen Union werden? Eine Expertin sagt, der Beitritt sei "in weite Ferne gerückt."

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wird von Reporter ohne Grenzen erstmals als "Feind der Pressefreiheit" gelistet. Insbesondere die Verhaftung von Journalisten der regierungskritischen Zeitung "Cumhuriyet" sorgt derzeit für Kritik.

Der frühere Chefredakteur der regierungskritischen türkischen Zeitung "Cumhuriyet", Can Dündar, hat die Reaktion der Bundesregierung auf die Verhaftung führender Mitarbeiter der Zeitung kritisiert. "Die Reaktion der deutschen Regierung war wirklich schwach", sagte Dündar der Zeitung "Die Welt" vom Mittwoch. Das gelte auch im Vergleich mit anderen westlichen Partnern der Türkei wie etwa den USA.

Der zivilrechtliche Streit um die Unterlassungsklage des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen den ZDF-Moderator Jan Böhmermann wegen dessen Schmähgedichts geht am Mittwoch (10.00 Uhr) vor dem Hamburger Landgericht in eine weitere Runde. Mit einer mündlichen Verhandlung beginnt in dem Streit das sogenannte Hauptsacheverfahren.

Die türkische "Cumhuriyet" will sich nicht zum Schweigen bringen lassen. Auch wenn ihre Belegschaft durch die Festnahmen reduziert ist, erscheint die Zeitung. Das Blatt ...

Medien geschlossen, Tausende Staatsbedienstete entlassen und Restriktionen für Verteidiger. Die türkische Führung geht weiter gegen vermeintliche Gegner vor. Menschenrechtler ...

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will das Parlament über die umstrittene Wiedereinführung der Todesstrafe entscheiden lassen. Die Regierung werde den Abgeordneten einen entsprechenden Gesetzentwurf übermitteln, sagte Erdogan am Samstag bei einer Kundgebung in Ankara. Er sei überzeugt, dass die Abgeordneten für die Todesstrafe stimmen werden. "Und ich werde sie ratifizieren."

Der türkische Präsident Erdogan wehrt sich vehement gegen eine Beteiligung der syrischen Kurden-Milizen bei der Befreiung Al-Rakkas vom IS. Und er warnt, die Türkei werde nicht ...

Die türkische Armee soll nach Angaben von Staatschef Recep Tayyip Erdogan im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) bis zu deren Hochburg Rakka vorstoßen. "Jetzt rücken wir auf Al-Bab vor", sagte Erdogan am Donnerstag im türkischen Fernsehen. Die vom IS besetzte Stadt Al-Bab liegt nahe der türkischen Grenze. "Danach werden wir Richtung Manbidsch vorstoßen und Richtung Rakka", sagte Erdogan.

Eine Rückkehr zu altem Glanz verspricht der türkische Präsident Erdogan seinen Anhängern. Das Staatsfernsehen zeigt das Land schon in den Grenzen des Osmanischen Reichs - und das Militär greift in Nachbarstaaten ein.

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan lehnt ab, das Engagement der Türkei in Mossul trotz internationaler Appelle herunterzufahren.

Kaum eine Branche scheint so stabil zu sein wie die Comedy-Szene. Dieter Nuhr ist auch dieses Jahr wieder bester Komiker, Carolin Kebekus beste Komikerin. Überraschend war ...

Die Regierung in Bagdad hat der türkischen Armee untersagt, bei der Befreiung von Mossul einzugreifen. Dennoch verkündet Ankara nun, Dschihadisten-Stellungen im Nordirak angegriffen zu haben.

Rund eine Woche nach dem Beginn der Offensive auf Mossul sind kurdische Einheiten der irakischen Großstadt bis auf etwa 20 Kilometer nähergerückt. US-Verteidigungsminister Ashton Carter erörterte die Lage am Wochenende in Bagdad und in der autonomen Kurdenregion im Nordirak. Im nordirakischen Kirkuk gab es noch vereinzelte Gefechte mit Kämpfern der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS).

Russlands Präsident Wladimir Putin hat mit seinem Amtskollegen in der Türkei und dem Regierungschef des Irak über die Offensive auf die irakische Metropole Mossul beraten. Nach Angaben des Kreml telefonierte Putin in der Nacht zum Mittwoch sowohl mit dem irakischen Ministerpräsidenten Haider al-Abadi als auch mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan. Er habe der "irakischen Armee und ihren Verbündeten viel Erfolg gewünscht", hieß es.

Über Monate bereitet eine Militärallianz die Offensive auf die letzte IS-Hochburg im Irak vor. Sollte Mossul jetzt fallen, wäre die Terrormiliz im Irak militärisch weitestgehend besiegt. Beobachter erwarten einen harten Kampf.

Im Kampf gegen die Terrormiliz IS hat die irakische Stadt Mossul nicht nur eine enorme strategische Bedeutung. Auch symbolisch treffen hier Vergangenheit und Gegenwart aufeinander, um über die existenzielle Zukunft des sogenannten "Islamischen Staates" zu entscheiden. Die Großoffensive zur Rückeroberung Mossuls könnte ein Fanal sein, welches das Ende des IS einläutet.

Drei Monate nach dem Putschversuch in der Türkei hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan erneut die Wiedereinführung der Todesstrafe ins Spiel gebracht.

Gelee-Bananen statt Gummibärchen und Glitzerschuhe statt Glitzeranzug: TV-Satiriker Jan Böhmermann hat in seiner Sendung "Neo Magazin Royale" eine Parodie auf die vor zwei Jahren eingestellte ZDF-Show "Wetten, dass..?" präsentiert.

Die türkische Polizei ist erneut gegen Politiker der pro-kurdischen Oppositionspartei HDP vorgegangen. Bei Razzien seien in den südöstlichen Provinzen Van und Hakkari 49 ...

Es reicht nicht für mehr als eine Partnerschaft mit der Türkei, sagt Außenminister Sebastian Kurz. Einen EU-Beitritt des Landes schließt er aus. Trotzdem spricht sich Kurz für mehr Flexibilität in der EU aus.

Russlands Präsident Wladimir Putin und sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdogan nähern sich immer weiter an. Eine Entwicklung, die noch vor wenigen Monaten undenkbar gewesen wäre. Doch Russland und die Türkei verfolgen mittlerweile gemeinsame Interessen, welche selbst die hochemotionalen Verstimmungen der jüngeren Vergangenheit in den Hintergrund drängen.

Der Streit und die Beleidigungen sind vergessen, Kremlchef Putin macht Präsident Erdogan seine Aufwartung. Bei einer Konferenz in Istanbul rücken beide demonstrativ zusammen - zumindest in Energiefragen.

Erdogan gibt sich noch nicht geschlagen: Er fordert weiter eine Anklage von TV-Satiriker Böhmermann wegen dessen «Schmähgedichts». Juristisch heißt das: Nun ist Koblenz an der Reihe.

An einem Kontrollposten in der Südosttürkei sprengt sich ein Selbstmordattentäter in die Luft und tötet 18 Menschen. Die PKK bekennt sich. Staatspräsident Erdogan kündigt ein ...

Nach den Verhaftungswellen und Massenentlassungen der vergangenen Monate ist die Türkei kein einfacher Partner für Deutschland. Auch die türkische Regierung hat noch Vorbehalte.

Mit seinen satirischen Einlassungen hat er fats eien Staatskrise ausgelöst. Jetzt hat das ZDF den Vertrag mit Moderator Jan Böhmermann verlängert

Mehr Lohngerechtigkeit und härtere Strafen für Einbrecher: Die Koalition bringt auch kurz vor dem Bundestagswahlkampf noch etwas zustande.