Die unfassbarsten Sport-Wunder der Welt

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Wunder gibt es auch im Sport immer wieder. Egal ob Boxen, Radsport oder Tennis. Die Sportgeschichte ist voll mit sensationellen Ereignissen.

Beim "Wunder von Bern" gewann Deutschland 1954 die Fußball-Weltmeisterschaft in der Schweiz. Sechs Minuten vor Schluss schoss Helmut Rahn das entscheidende Tor gegen Favorit Ungarn.
Bei den olympischen Spielen von 1980 gelang der USA eine Eishockey-Sensation. Das aus College-Spielern bestehende Team bescherte der sowjetischen Übermannschaft die erste Niederlage bei Olympia nach 16 Jahren. Das Spiel ging als "Miracle on Ice" in die Geschichtsbücher ein.
Eine absolute Sensation in der Bundesliga: 1996 muss der FC Kaiserslautern aus der ersten Liga absteigen, nur um ein Jahr darauf sofort wieder aufzusteigen und direkt Deutscher Meister zu werden.
Es war einer der größten Erfolge im Tennis. Mit nur 17 Jahren gewann Boris Becker 1985 als jüngster Spieler und erster Deutscher das Prestige-Turnier von Wimbledon.
Es ist der knappste Sieg bei der Tour de France. Greg LeMond überholt 1989 den mit 50 Sekunden in Führung liegenden Laurent Fignon und sichert sich den Gesamtsieg. Mit nur acht Sekunden Vorsprung.
Leicester City holte 2016 den Premier-League-Titel. Es war der erste Titelsieg des Clubs in 132 Jahren. Bei den Wettanbietern schätze man bis dato die Wahrscheinlichkeit höher ein, dass Elvis Presley von den Toten aufersteht.
Die höchste Niederlage in einem Fußball-WM-Halbfinale musste Brasilien 2014 einstecken. Gegen Deutschland verlor der Gastgeber mit 1:7. Für die deutsche Mannschaft kam das Ergebnis einem Wunder gleich. In Brasilien erhielt das Spiel den Beinamen "Schock von Mineirão".
Beim ersten Halbfinalspiel der Eastern Conference zwischen den New York Knicks und den Indiana Pacers 1995 wurde Basketballprofi Reggie Miller zur Legende. 18 Sekunden vor Schluss erspielte er acht Punkte und gewann damit die Partie für die Pacers.
Bei einem Bundesligaspiel zwischen Bayern und Kaiserslautern gelang dem FCK 1973 eine unglaubliche Aufholjagd. In der 57. Minute lagen die Bayern 4:1 vorne und musste sich zum Abpfiff mit einem Ergebnis von 4:7 gegen Kaiserslautern geschlagen geben.
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