Ferrari und Schumacher - eine jahrelange Erfolgsstory in der Geschichte des Motorsports. Und sie könnte möglicherweise mit Mick Schumacher fortgesetzt werden, der Kontakt zum italienischen Formel-1-Rennstall aufgenommen haben soll.

Mick Schumacher hat in der ADAC Formel 4 bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er das Talent seines berühmter Vater geerbt hat. In seiner ersten Saison wurde er drittbestes Nachwuchstalent.

Dass der Rookie auch in die Fußstapfen des Rekord-Champions der Formel 1 steigen könnte, scheint seit dieser Woche gar nicht so unwahrscheinlich.

Medienberichten zufolge hat sich der Sohn von Michael Schumacher in dieser Woche in Maranello mit Luca Baldisserri getroffen, dem früheren Chefingenieur von Schumacher. Baldisserri ist der Manager der Ferrari Driver Academy.

Testrunden mit Formel-4-Team Prema

Der 16-Jährige Schumacher soll sogar einige Testrunden mit dem italienischen Formel-4-Team Prema gedreht haben. Das Team arbeitet eng mit der Scuderia zusammen.

Schumachers Managerin Sabine Kehm hat diesen Test auf Nachfrage des Sport-Informations-Dienstes bestätigt.

Offenbar überlegt Schumacher Junior 2016 in die Formel 3 aufzusteigen.

Denkbar ist auch, neben einer zweiten Formel-4-Saison, Rennen in der italienischen Serie zu bestreiten. (far)