• Der 1. FC Köln hat die Uefa wegen Belarus' Unterstützung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine aufgefordert, von dort stammende Teams aus der Conference League auszuschließen.
  • Für den Appell erhält er viel Unterstützung.
  • Der Verein hatte sich zur Teilnahme an den Gruppenspielen in der Conference qualifiziert und könnte dort auf einen Gegner aus Belarus treffen.

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Für den Appell an die Uefa hat der 1. FC Köln große Unterstützung erhalten. Der Club hatte den europäischen Verband wegen der massiven Unterstützung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine durch Belarus schriftlich aufgefordert, die belarussischen Teams aus der Conference League auszuschließen.

"Wir freuen uns sehr über die Unterstützung unserer Forderung aus der FC-Familie. Innerhalb von nur einer Woche haben uns rund 500 Nachrichten aus der Mitgliedschaft erreicht, die unser Anliegen untermauern und die Uefa zum Handeln auffordern", teilte FC-Präsident Werner Wolf am Mittwoch mit.

Kölner Appell an Uefa: Belarussische Teams ausschließen

Auch von weiteren am Wettbewerb beteiligten Mannschaften habe es positive Rückmeldungen gegeben. Man werde dieses Votum gesammelt an die Uefa weiterleiten, um dem Anliegen Nachdruck zu verliehen. Bislang habe der Verband auf das Schreiben nicht reagiert.

Der 1. FC Köln hatte sich als Tabellensiebter für die Playoffs zur Teilnahme an den Gruppenspielen in der Conference qualifiziert und könnte dort auf einen Gegner aus Belarus treffen. (dpa/okb)

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