Kevin Großkreutz will offenbar zurück zum BVB. Nach dem Prügel-Skandal in Stuttgart hat der 28-Jährige laut "Sport Bild" bei seinem Herzensklub angefragt, ob er mittrainieren darf.

Eigentlich wollte Kevin Großkreutz mit Fußball "erst einmal nichts mehr zu tun haben". Das sagte er Anfang März bei seiner Abschieds-Pressekonferenz beim VfB Stuttgart, nachdem der Prügel-Skandal nach einem Discobesuch öffentlich bekannt wurde.

Laut "Sport Bild" plant der Weltmeister von 2014 jedoch, schon bald wieder ins Training einzusteigen. Weil Großkreutz und der VfB seinen Vertrag einvernehmlich aufgelöst haben, ist der 28-Jährige aber derzeit vereinslos.

BVB will über Rückkehr diskutieren

Großkreutz hat dem Medienbericht zufolge bei seiner alten Liebe, dem BVB, angefragt, ob er künftig bei der zweiten Mannschaft mittrainieren darf.

Bei Borussia Dortmund spielte der 28-Jährige von 2009 bis 2015, ehe er erst zu Galatasaray Istanbul in die Türkei und dann nach Stuttgart gewechselt ist.

Beim BVB wird laut "Sport Bild" in den kommenden Tagen darüber diskutiert, ob der Klub Großkreutz mittrainieren lässt. (am)