Die Entscheidung ist gefallen: Pierre-Emerick Aubameyang wird Borussia Dortmund in diesem Sommer nicht verlassen. Einzig ein Fabelangebot kann den BVB womöglich noch zum Umdenken bewegen.

Pierre-Emerick Aubameyang bleibt Borussia Dortmund mit sehr hoher Wahrscheinlich erhalten.

Coach sorgt erst für Wut unter seinen Spielern, dann für schallendes Gelächter.

Wie das Fachmagazin "Kicker" sowie "Der Westen" als erstes berichteten, ist ein Sommerwechsel des Bundesliga-Torschützenkönigs praktisch vom Tisch.

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Die Frist, die der BVB dem Gabuner für einen Transfer gesetzt hatte, ist abgelaufen.

Das bestätigte Sportdirektor Michael Zorc mittlerweile. "Wir betrachten das Transferfenster für ihn als geschlossen, da ansonsten die Zeit zu knapp geworden wäre", sagte Zorc nach dem 3:1-Erfolg im Test über den AC Mailand in China.

Damit beendet der Champions-League-Teilnehmer die Spekulationen um die Zukunft des Gabuners.

Das hatte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke bereits an diesem Wochenende in einem Interview der "Welt am Sonntag" angekündigt. "Wir warten noch ein paar Tage, aber wir werden nicht mehr lange warten."

BVB-Bosse trafen sich mit Milan-Verantwortlichen

Einzig ein Fabelangebot von weit mehr als 100 Millionen Euro könne den Revierklub noch umstimmen, heißt es im "Kicker".

Wie das Fachmagazin weiter schreibt, gab es in der vergangenen Woche Gespräche zwischen Milan- und BVB-Verantwortlichen - auf einen Wechsel Aubameyangs konnten sich beide Parteien offensichtlich nicht einigen.

Auch der zuvor in Schlagzeilen angekündigte Transfer des 28-Jährigen zum chinesischen Club Tianjin Quanjian war gescheitert.

Als Ablöse waren rund 80 Millionen Euro im Gespräch. Der mit 31 Toren beste Schütze der vergangenen Bundesliga-Saison ist bis 2020 vertraglich an den BVB gebunden. (tfr/dpa)

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