Sebastian Rudy wird offenbar nicht zu RB Leipzig wechseln. Die Sachsen wollen die vom FC Bayern geforderten Bedingungen einem Medienbericht zufolge nicht erfüllen. Nun bleibt dem Nationalspieler nur noch eine Wechseloption innerhalb der Bundesliga.

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Ein Transfer von Bayern Münchens Nationalspieler Sebastian Rudy zum Bundesliga-Rivalen RB Leipzig ist wohl vom Tisch.

Wie der "Kicker" berichtet, ist es am Dienstag zu einem weiteren Treffen zwischen den Sachsen und dem deutschen Rekordmeister gekommen.

Dabei hätten die Münchner eine Ablösesumme von rund 20 Millionen Euro oder eine Ausleihe des 28 Jahre alten Mittelfeldspielers mit einer Kaufverpflichtung zur kommenden Saison gefordert.

Von beiden Optionen hätten die Sachsen aber Abstand genommen. Die Leipziger wollten sich am Donnerstag auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur nicht dazu äußern.

Gepäck und Ausrüstung sollten optimal ausgewählt werden, damit unterwegs keine bösen Überraschungen die Radtour vermiesen können.

Bezahlt Schalke den aufgerufenen Preis für Rudy?

Rudy, dessen Vertrag bei den Bayern noch bis 30. Juni 2020 läuft, kann den deutschen Meister verlassen. Das hatte Bayern-Trainer Niko Kovac jüngst durchblicken lassen.

Offenbar ist nur noch der FC Schalke 04 im Rennen um den Mittelfeldspieler. Ein Treffen mit Vertretern der Gelsenkirchener hatte FCB-Sportdirektor Hasan Salihamidzic nach eigenen Angaben vor einigen Tagen erlaubt.

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Bayern-Präsident Uli Hoeneß hatte am Sonntag bei "Wontorra – der Fußball-Talk" des TV-Senders Sky Sport News gesagt, dass eine Kaufsumme von 15 Millionen Euro für Rudy "sicherlich nicht reichen" würde.

Nach dem Verkauf von Thilo Kehrer an Paris Saint-Germain hätte S04 die finanziellen Mittel, die von Bayern aufgerufene Ablösesumme zu stemmen.

Die Königsblauen sollen für den 21 Jahre alten Innenverteidiger rund 37 Millionen Euro erhalten haben, von denen sie kurz darauf rund sieben Millionen Euro in Linksverteidiger Hamza Mendyl investiert haben. (tfr/dpa)

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