Zum Start der Saison: Die wichtigsten Bundesliga-Neuzugänge

Die Bundesliga geht wieder los. Vor dem Start der Saison haben die Vereine wieder kräftig eingekauft. In unserer Bildergalerie stellen wir ihnen die wichtigsten Neuzugänge vor.

Schalke erhält dafür seit Juli 2018 Unterstützung von Salif Sané. Der Innenverteidiger mit Wurzeln im Senegal und in Frankreich wechselte für sieben Millionen von Hannover 96 zu den Gelsenkirchenern.
Nach dem Abstieg trennte sich Leonardo Bittencourt vom 1. FC Köln. In der kommenden Saison wird er für TSG Hoffenheim auf dem Feld stehen. Sechs Millionen Euro ließen sich die Kraichgauer seinen Wechsel kosten.
Nach einer Saison beim FSV Mainz wird Abdou Diallo in Zukunft den Kader von Borussia Dortmund verstärken. Mit einer Ablösesumme von 28 Millionen ist Abdou Diallo der bislang teuerste Transfer in diesem Sommer.
Auch für Thomas Delaney ließen die Borussen eine nicht unbeachtliche Summe springen. Für 20 Millionen holte der Verein den 26-Jährigen von Werder Bremen.
In Brasilien gilt Paulinho als einer der aufstrebenden Fußball-Stars. Gerüchten zufolge sollen der FC Bayern und zahlreiche weitere Topklubs Interesse an ihm bekundet haben. Durchsetzen konnte sich aber Bayer Leverkusen. Für 18,5 Millionen holte die Werkself ihn vom brasilianischen Verein Vasco da Gama.
Ebenfalls neu im Kader von Leverkusen ist Lukas Hradecky. Der Torwart wechselte ablösefrei von der Eintracht zur Werkself. Dort tritt er die Nachfolge von Bernd Leno an, der seit Juli beim FC Arsenal unter Vertrag steht.
Nordi Mukiele wird ab der kommenden Saison für RB Leipzig auflaufen. 16 Millionen zahlten die roten Bullen, um den Rechtsverteidiger vom französischen Erstligisten HSC Montpellier wegzuholen.
Bis Juni 2023 hat Marcelo Saracchi bei RB Leipzig unterschrieben. Der Linksverteidiger stand zuvor beim argentinischen Topklub River Plate unter Vertrag. Seine Ablöse betrug zwölf Millionen Euro.
Der dritte neue Spieler im Kader von Leipzig ist Matheus Cunha. Die Bullen setzen große Hoffnungen in den brasilianischen Stürmer. Zuvor spielte Cunha in der Schweiz für den FC Sion. 15 Millionen ließen sich die Leipziger seinen Wechsel kosten.
Auch Pablo Maffeo hat seit Juli eine neue fußballerische Heimat. Für neun Millionen Euro wechselte der Spanier von Manchester City zum VfB Stuttgart. Mit 20-Jahren ist Maffeo noch sehr jung. Der Rechtsverteidiger gilt aber als aufstrebendes Talent.
Zunächst als Leihoption wechselte Filip Kostic vom HSV zur Eintracht Frankfurt. Die Frankfurter haben sich allerdings eine Kaufoption auf den 25-Jährigen gesichert. Vor Kostics Verpflichtung bei den Frankfurtern hatten auch der VfL Wolfsburg und der englische Verein FC Burnley Interesse an ihm bekundet.
Ganze 23 Millionen Ablöse zahlte Borussia Mönchengladbach an den französischen Verein OGC Nizza für Alassane Pléa. Der Mittelstürmer ist damit der teuerste Einkauf in der Geschichte des Vereins. Ob sein Spiel diese Summe wirklich rechtfertigt wird sich während der Saison zeigen müssen. In der Vergangenheit hatte Pléa mehrfach mit längeren verletzungsbedingten Ausfällen zu kämpfen.
Vor seinem Wechsel spielte Davy Klaassen beim FC Everton. Jetzt steht er seit Juli bei Werder Bremen unter Vertrag. Für 13,5 Millionen holten die Grün-Weißen den Mittelfeldspieler von der Insel. So viel Geld wie für den Niederländer hat Werder zuvor noch nie für einen Spieler gezahlt.
Walace Souza Silva, kurz schlicht Walace genannt, wird in der kommenden Saison für Hannover 96 auflaufen. Zuvor hatte der Brasilianer für den HSV gespielt. Für sechs Millionen trennten die Hanseaten sich von dem 23-Jährigen.
Jean-Philippe Mateta soll beim FSV Mainz als Nachfolger für Yoshinori Muto fungieren. Acht Millionen bezahlte der Karnevalsverein für die Ablöse des ehemaligen Olympique Lyon Stürmer. Sein Vertrag beim FSV läuft bis 2022.
Ein weiteres neues Gesicht im Kader des FSV Mainz ist Pierre Kunde. Der gebürtige Kameruner wechselte für 7,5 Millionen von Atlético Madrid nach Deutschland. Bei dem spanischen Verein hatte sich Kunde nicht durchsetzen können. Bis Juni 2018 war er von Atlético an den Zweitligisten FC Granada verliehen worden.
Für den VfB Stuttgart traf Daniel Ginczek in der vergangenen Saison der Bundesliga siebenmal. Keine schlechte Quote bei 23 Spielen. In Zukunft soll der 27-Jährige für den VfL Wolfsburg Tore erzielen. Ganze 14 Millionen Euro war diesem Ginczeks Wechsel wert.
Genau anderesherum wechselte Daniel Didavi. Der Mittelfeldspieler stand bis Juli in Wolfsburg unter Vertrag und wird jetzt für den VfB Stuttgart spielen. Vier Millionen Euro betrug seine Ablösesumme. Zwei Jahre zuvor hatte Didavi noch ablösefrei von Stuttgart nach Wolfsburg gewechselt.
Wie Hoffenheim bekannt gab, hätte man Mark Uth gerne weiterhin im Kader behalten. Doch der Stürmer zog einen Wechsel zu Schalke 04 vor. Dort soll er die Offensive des Vereins unterstützen. Uths Transfer erfolgte ablösefrei und sein Vertrag bei den Gelsenkirchenern läuft bis 2022.
Axel Witsel wird 2018 sein erstes Spiel in der Bundesliga bestreiten. Zuvor stand der Belgier beim chinesischen Erstligisten Tianjin Quanjian unter Vertrag. Für 20 Millionen sicherte sich Borussia Dortmund im August seine Dienste.