Nach seinem Ausraster im Spiel gegen den RSC Anderlecht hat sich nun Franck Ribéry selbst zu Wort gemeldet und seinen Trikotwurf verteidigt.

Der FC Bayern hatte gerade 3:0 gegen den RSC Anderlecht in der Champions League gewonnen und dennoch wollten die Diskussionen nicht abreißen. Grund dafür war auch der Ausraster von Franck Ribéry, der nach seiner Auswechslung grußlos an Trainer Carlo Ancelotti vorbeiging und sein Trikot auf die Bank pfefferte.

Schlecht gespielt, keine Harmonie: Was ist nur mit diesen Bayern los?


Nachdem er dafür bereits Kritik von Ancelotti und Sportdirektor Hasan Salihamidizic einstecken musste, meldet sich der Franzose nun selbst via Instagram zu Wort.

Das schreibt Franck Ribéry

Er sei immer ein ehrlicher und loyaler Spieler gewesen und er respektiere die Fans und den Club, "den ich liebe", schreibt Ribéry.

Der Trikotwurf habe nichts mit Respektlosigkeit zu tun, "oder mit irgendetwas anderem, dass mir vorgeworfen wird von Leuten, die glauben oder vortäuschen mich zu kennen".

Er gebe seit mehr als zehn Jahren alles in diesem "nassen Trikot" und er werde, solange er auf dem Feld stehe, "unsere Farben verteidigen".


Entschuldigen möchte sich Ribéry für seinen Trikotwurf also nicht, es klingt dennoch sehr versöhnlich - und dürfte vor allem den Fans gefallen. (ska)