Cristiano Ronaldos EM-Finale: 120 Minuten Emotionen pur

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So durchlebte Cristiano Ronaldo das Finale der EM 2016 in Paris. Eine Bildergalerie voller Emotionen.

Bereits in der siebten Minute geht Cristiano Ronaldo nach hartem Einsteigen von Dimitri Payet zu Boden.
Schmerzverzerrt bleibt er am Boden liegen.
Die Ärzte behandeln ihn auf dem Platz, doch noch ist nicht sicher, ob er weiter machen kann.
Zunächst muss er vom Platz getragen werden.
Ronaldo kämpft sich aber noch mal in das Spiel zurück. Er hat aber die ganze Zeit weiter Schmerzen.
Er lässt sein Knie bandagieren, doch in der 25. Minute muss er realisieren, dass für ihn endgültig Schluss ist.
Frustriert wirft er seine Kapitänsbinde hin.
Den Rest des Spiels muss Ronaldo von der Bank aus verfolgen.
Still sitzen kann er aber nicht. Er verbringt mehr Zeit wild gestikulierend an der Seitenlinie als auf der Bank.
Er kann sich kaum beruhigen und versucht sogar, seinen Trainer mit zu animieren.
Mit seinen Gesten überschattet er sogar die Anweisungen seines Trainers.
Während der Halbzeitpause der Verlängerung versucht er, seine Mitspieler noch mal anzutreiben.
Es ist der erste EM-Titel für Ronaldo und für Portugal.
Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Pepe von Real Madrid trägt er stolz den Pokal.
Wie ein König seine Krone und unglaublich glücklich, trägt Ronaldo den Pokal auf seinem Kopf.
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