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EM 2016: DFB-Team

Von Jens Todt bis Jonathan Tah: Die DFB-Nachrücker seit 1996

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Von Todt bis Tah: Diese Spieler wurden für ein Endturnier nachnominiert.

Jonathan Tah rückt für den am Kreuzband verletzten Antonio Rüdiger in den EM-Kader von Jogi Löw. Bislang hat der 20 Jahre alte Profi von Bayer Leverkusen erst ein Länderspiel absolviert. So erging es anderen Nachrückern seit der EM 1996.
Völlig überraschend nominiert Teamchef Rudi Völler 2002 Jörg Böhme für die Weltmeisterschaft in Japan und Südkorea nach. Jörg Heinrich gibt wenige Tage zuvor bekannt, dass er wegen Bedenken um seine eigene Form auf die WM-Teilnahme verzichtet.
Auch Lars Ricken springt 2002 noch kurz vor Beginn des Turniers auf den WM-Zug auf. Er ersetzt den wegen einer Knieverletzung ausfallenden Sebastian Deisler. Zu Einsätzen kommen Ricken und Böhme allerdings nicht.
Christian Ziege springt bei der EM 2004, bei der Deutschland als amtierender Vize-Weltmeister in der Vorrunde ausscheidet, für den verletzten Christian Rahn in die Bresche. Einen Einsatz verbucht Ziege beim Turnier in Portugal nicht.
Verteidiger Shkodran Mustafi wird kurz vor WM-Beginn 2014 überraschend für den verletzten Offensivspieler Marco Reus nachnominiert. Beim Achtelfinalsieg gegen Algerien zieht sich Mustafi einen Muskelbündelriss im Oberschenkel zu und fällt für den Rest des Turniers aus.
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