Englands Schmerz sitzt tief: Das Endspiel der EM als Wechselbad der Gefühle

Nach zwei Spielminuten des EM-Finales sieht es danach aus, als könne England 55 Jahre des Schmerzes und der Enttäuschungen seit dem Gewinn der WM 1966 endlich ad acta legen. Doch am Ende werden wieder Elfmeter geschossen, und es ist Englands Kapitän, der stellvertretend für die ganze Nation seine Frau trösten muss.