Mario Basler wird 50: Das sind seine besten Sprüche

Mario Basler feiert heute seinen 50. Geburtstag. Der frühere Bayern-Spieler war bereits während seiner Karriere für seine Sprüche bekannt. Das hat sich bis heute nicht geändert. Wir haben die besten Sprüche für Sie zusammengestellt.

Weil Mario Basler mit der Leistung eines Schiedsrichters nicht zufrieden war, sagte er: "Man kann ja Fehler machen. Aber nicht 150 in 90 Minuten. Dass man nach einem Abstoß Abseits pfeift, das hat es zum letzten Mal vor 112 Jahren in der Kreisliga gegeben."
Als es sportlich mal nicht lief, hatte Basler auch eine Idee parat: "Vielleicht sollten wir mal einen saufen gehen und uns gegenseitig auf die Fresse hauen." Na dann: Prost!
"Wenn ich den Fans den Stinkefinger zeige, weiß ich, dass ich im nächsten Spiel ausgepfiffen werde. Das macht mich richtig geil auf das Spiel." Auch solche Aussagen gehörten zur Karriere des Mittelfeldspielers.
Auf die Frage, wie es Dietmar Hamann nach seinem Schlaganfall gehe, sagte der 50-Jährige: "Ganz gut. Ich hab mich die ganze Nacht um seine Frau gekümmert!"
"Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt." Wie denn auch sonst...
Nach einer angeblichen Rangelei in einer Pizzeria sagte Basler: "Ich hatte mit dem Polizisten ein überragendes Gespräch." Ob der Polizist der gleichen Ansicht war, darf bezweifelt werden.
Im Trainingslager der deutschen Nationalmannschaft erklärte er: "Quatsch, wir zocken nie um viel Geld. Höchstens um 3.000 Mark!"
"Im ersten Moment war ich nicht nur glücklich, ein Tor geschossen zu haben, sondern auch, dass der Ball reinging."
"Ich habe immer gesagt, dass ich kein Dauerläufer bin, sonst könnte ich ja gleich beim Marathon starten."
Als Basler gefragt wurde, ob er den Schiedsrichter einen "Sack" genannt habe, antwortete er: "Was? Wie? Ich? Moment mal. Ich ruf mal eben meinen Anwalt an und frag, ob ich das sagen darf."