Mario Götze: Die Krankenakte des WM-Siegtorschützen

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Mario Götze hat sich im Revierderby gegen den FC Schalke 04 erneut verletzt. Wir blicken zurück auf die lange Krankenakte des WM-Siegtorschützen.

Anfang 2012 zieht sich Mario Götze eine Schambeinentzündung zu. Rund zweieinhalb Monate muss er pausieren.
Seinen vielleicht bittersten Moment erlebt Götze im April 2013. Kurz nach Bekanntgabe seines Wechsels zum FC Bayern verletzt er sich im Champions-League-Halbfinale gegen Real Madrid.
Ein Comeback vor dem Champions-League-Finale gegen den FC Bayern schlägt fehl. Diagnose: Muskelbündelriss, insgesamt mehr als drei Monate Pause.
Auch der Start beim FC Bayern läuft nicht optimal. Beim Supercup Ende August 2013 gegen den FC Chelsea zieht sich Götze einen Kapselriss zu - vier Wochen Pause.
Fast zwei Jahre bleibt Götze verletzungsfrei. Dann erwischt es ihn beim Länderspiel der DFB-Elf gegen Irland. Fast vier Monate fällt er mit einem Muskelfaserriss aus.
Anfang des Jahres 2017 klagt Götze immer wieder über muskuläre Probleme, ist nie hundertprozentig fit.
Im Februar dann die schlimme Diagnose. Götze leidet an einer Stoffwechselerkrankung. Die Saison ist für ihn gelaufen.
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