Seit Jahren dominiert der FC Bayern die Bundesliga. Auch in der Champions League liefern die Münchner teils sensationelle Leistungen ab. Dennoch schauten die FCB-Stars bei den vergangenen Weltfußballer-Wahlen in die Röhre. Und das dürfte sich auch im kommenden Jahr kaum ändern - wie selbst einer der nominierten Bayern-Profis glaubt.

Am 30. November gibt die Fifa die drei Finalisten für die Weltfußballer-Wahl am 11. Januar 2016 bekannt. Mit Thomas Müller, Manuel Neuer, Arturo Vidal, Robert Lewandowski, Arjen Robben und David Alaba sind sechs Spieler des FC Bayern im Rennen.

Trainerambitionen des Sportdirektors sind noch nicht erloschen.

Neuer, der zuletzt den dritten Platz belegt hatte, macht sich aber keine Hoffnungen auf den Titel. In der "Sport Bild" sagt er: "Wie kann man Positionen miteinander vergleichen? Wie die Arbeit von de Gea und mir, Ramos und Boateng oder Ronaldo und Messi? Am Ende werden die üblichen Verdächtigen wieder vorne sein."

Gemeint sind die Superstars des FC Barcelona bzw. Real Madrid, Lionel Messi und Cristiano Ronaldo, die seit 2009 den Titel unter sich ausmachen.

Jerome Boateng glaubt indes an die Chance eines Außenseiters, der bislang noch nie den Ballon d'Or gewinnen konnte: "Ibrahimovic hatte auch ein super Jahr 2015." (tfr)

Na, eigentlich hat das Kätzchen doch gar nichts, worüber es sich Sorgen machen müsste.