• Am dritten Spieltag der WM in Katar gibt es Fußball satt.
  • Gleich vier Begegnungen stehen am Dienstag auf dem Programm, dabei wollen zwei Mitfavoriten auf Anhieb ihre Titelreife unter Beweis stellen.
  • Der amtierende Weltmeister Frankreich und Copa-América-Champion Argentinien greifen ins Wettkampfgeschehen ein.

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Argentinien - Saudi-Arabien (11.00 Uhr/MagentaTV)

Alle Augen sind im Lusail Stadion von Al Daayen auf Superstar Lionel Messi gerichtet. Der mittlerweile 35-Jährige fühlt sich vor seiner sehr wahrscheinlich letzten WM "physisch sehr gut" und gab nur eine Devise aus: "Ein Sieg im ersten Spiel ist fundamental für den richtigen Start in die WM."

Argentinien ist seit 36 Spielen ungeschlagen, bei einem Sieg oder einem Unentschieden stellen die Südamerikaner den Rekord von Italien ein. Die Saudis haben etwas dagegen, auch wenn sie bei ihren fünf Weltmeisterschaften bislang nicht über die Vorrunde hinauszukommen waren.

Dänemark - Tunesien (14.00 Uhr/ZDF und MagentaTV)

Nach dem EM-Halbfinale 2021, einer WM-Qualifikation im Eiltempo und zwei Nations-League-Siegen gegen Frankreich sind die Erwartungen an die Dänen hoch. Topstar Christian Eriksen ist nach seinem Zusammenbruch bei der Euro wieder dabei. Die Tunesier um den Kölner Ellyes Skhiri peilen ebenfalls den Auftaktsieg an, dafür setzt das Team auf die Unterstützung der arabischen Gemeinschaft in Katar.

Mexiko - Polen (17.00 Uhr/ZDF und MagentaTV)

Bei Polen ist der Star nicht unbedingt die Mannschaft. Alles ist auf Weltfußballer Robert Lewandowski ausgerichtet - so auch im ersten Gruppenspiel gegen Mexiko. Um erstmals seit 1986 wieder die K.o.-Runde bei der WM einzuziehen, muss Polen wohl das Schlüsselspiel in der Gruppe C gegen El Tri gewinnen. Bei den Mexikanern ruhen die Hoffnungen auf Keeper-Ikone Guillermo Ochoa, der gegen Lewandowski sicher einiges zu tun bekommen wird.

Frankreich - Australien (20.00 Uhr/ZDF und MagentaTV)

Um die Form des Titelverteidigers Frankreich gibt es ein großes Rätselraten. Die zuletzt wenig berauschenden Leistungen und die großen Verletzungssorgen dämpfen die Stimmung. Vor allem das Fehlen von Ballon d'Or-Gewinner Karim Benzema schmerzt Trainer Didier Deschamps vor dem Auftakt in der Gruppe D. Die Australier wollen mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung für eine Überraschung sorgen, fehlende spielerische Qualität soll durch hohe Lauf- und Einsatzbereitschaft kompensiert werden.   © dpa

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