Markus Schairer wurde erfolgreich operiert. Ärzte haben die gebrochene Halswirbelsäule des Snowboarders stabilisiert. Bis nächst Woche muss der Vorarlberger noch im Spital bleiben.

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Vier Tage nach seinem schweren Sturz bei den Olympischen Winterspielen von Pyeongchang ist Markus Schairer an der Halswirbelsäule operiert worden.

Wie der Österreichische Skiverband mitteilt, wurde dabei die untere Halswirbelsäule des Vorarlbergers stabilisiert. Die Operation sei sehr gut verlaufen.

Der 30-Jährige soll noch bis nächste Woche im Krankenhaus in Feldkirch medizinisch betreut werden.

Bruch des fünften Halswirbels bei Markus Schairer

Schairer hatte sich im olympischen Snowboardcross-Wettbewerb einen Bruch des fünften Halswirbels zugezogen. Im vorletzten Sprung war der Weltmeister von 2009 auf dem Kurs im Phoenix Snow Park zu Fall gekommen.

Schairer trat danach die Rückreise in die Heimat an. Nach der Tempojagd mit zahlreichen Stürzen hatte es Kritik an der Strecke gegeben. Auch die deutschen Snowboarder bezeichneten den Kurs als gefährlich. (dpa/ank)