Robert Enke

Teresa Enke, die Witwe des verstorbenen Ex-Nationaltorwarts Robert Enke, und Ex-BVB-Profi Martin Amedick sprechen in einer emotionalen Podiumsdiskussion über das Tabu-Thema "Depressionen im Profisport". Jonas Hummels, Bruder von Weltmeister Mats Hummels, schaltet sich in die Debatte ein – und übt scharfe Kritik am DFB.

Zehn Jahre sind vergangen, seitdem Robert Enke sich am 10. November 2009 das Leben nahm und Fußball-Deutschland in einen Schockzustand versetzte. Sein damaliger Ersatzmann Florian Fromlowitz erinnert sich im Gespräch mit unserer Redaktion an den damaligen Tag und Robert Enke, spricht außerdem über den Umgang mit psychischen Erkrankungen im Profifußball und seine eigene Karriere.

Der Todestag von Robert Enke jährt sich am 10. November zum zehnten Mal. Seine Witwe spricht in einem Interview über die schwierige Zeit.

Psychische Krankheiten seien im Spitzensport auch zehn Jahre nach dem Tod von Robert Enke noch ein Tabu, sagt dessen Psychiater Valentin Markser. Nicht nur von den Vereinen, Sportlern und Trainern ist er enttäuscht, sondern auch von den Fans. 

Der Bundesliga-Abstiegskampf entscheidet sich erst am 34. Spieltag, noch dazu in einem direkten Duell. Wir erinnern an die dramatischsten Entscheidungen.

Fortuna Düsseldorfs Tobias Levels sitzt auf der Bank und weint. Sein eigenes Publikum hat ihn bei jedem Ballkontakt ausgepfiffen. Nicht die Fans in den Kurven, sondern die auf den teuren Plätzen.

Wie Enke nehmen sich immer wieder Menschen das Leben. Selten hört man davon, wie es danach für die Partner, Angehörigen und Freunde weitergeht. Erfahrungen einer Hinterbliebenen.

Kurz vor Enkes Todestag: Seine Frau spricht im Interview.

Wer geht zu wem? Wieder einmal ist die Transferliste der Bundesliga eröffnet und die Vereine greifen richtig zu.

Eine neue Biografie schildert die letzten Tage seines Lebens.

Robert Enkes Suizid hat das Thema Depression ins Licht der Öffentlichkeit gebracht … ein Leiden, das als ernsthafte Erkrankung oft unterschätzt wird. Doch wer ist gefährdet? Gibt es Berufe, in denen das Krankheitsbild häufiger vorkommt als in anderen?