United Internet for UNICEF

Seit letzten August sind über eine Million Rohingya vor der Gewalt in Myanmar nach Bangladesch geflohen. Dennoch sollen sie so schnell wie möglich zurückkehren - doch es gibt Bedingungen.

Wann die Waffen in Syrien endgültig schweigen, kann keiner sagen. Doch für diesen Fall stehen der syrische Student Samer Karam und seine Studienkollegen bereit.

In Kenia, Ghana und Malawi wird in diesem Jahr erstmals eine Impfung gegen Malaria eingesetzt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht jedoch keinen Grund zum Feiern.

Zu Beginn des vierten Kriegsjahres sind nahezu alle Kinder im Jemen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Akute Mangelernährung, die Gefahr eines erneuten Choleraausbruchs sowie der Zusammenbruch der Infrastruktur und des Schulsystems bedrohen das Leben von Millionen.

Die Terrorgruppe Boko Haram ist in Nigeria noch immer allgegenwärtig. Seit 2013 hat sie mehr als 1.000 Kinder im Nordosten des Landes entführt.

Viele Prominente nutzen ihre Bekanntheit, um Kindern in der ganzen Welt zu helfen. Als UNICEF-Botschafter verleihen sie den Kindern eine Stimme - ehrenamtlich und ohne Bezahlung.

Geschätzte 2,2 Millionen Kinder werden in diesem Jahr im Kongo unter akuter Mangelernährung leiden. Das sind unglaubliche 12 Prozent der unterernährten Kinder weltweit.

Cate Blanchett hat als Sonderbotschafterin des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR mehrere Tage in den Flüchtlingslagern der Rohingya in Bangladesch verbracht. Aufgrund der nahenden Monsunzeit warnte sie eindringlich.

Weltweit haben nach neuesten Schätzungen von UNICEF mehr als 663 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und rund 2,4 Milliarden Menschen verfügen über keine hygienischen Latrinen oder Toiletten.

Wenn ein Kind erst einmal lernen muss, dass die Waffe in seinen Händen nicht normal ist, nicht zu seinem Alltag gehört - dann befinden wir uns in einem der zahlreichen Länder, in denen Kindersoldaten noch immer Realität sind. Die Demokratische Republik Kongo, eines der ärmsten Länder der Welt, gehört dazu.

Trotz seines Reichtums an Rohstoffen ist die Demokratische Republik Kongo eines der ärmsten Länder der Welt. Gabriel Vockel arbeitet für UNICEF als Kinderschutzexperte in Kinshasa, der Hauptstadt des Landes.

Gabriel Vockel arbeitet seit drei Jahren als Kinderschutzexperte für UNICEF in der Demokratischen Republik Kongo. Schwelende Konflikte und neue Brandherde lassen das Land nicht zur Ruhe kommen.

Die Stiftung United Internet for UNICEF unterstützt gemeinsam mit der Bill Gates Foundation ein Forschungsprojekt, das die Praxis der Kinderehen beenden möchte.

Wasser ist lebenswichtig. Dennoch haben etwa 117 Millionen Menschen in Krisenländern keinen Zugang zu sicherem Wasser. Im Osten der Ukraine herrscht seit vier Jahren ein bewaffneter Konflikt, der 3,4 Millionen Menschen gefährdet. Die Wasserversorgung entlang der Kontaktlinie der Konfliktparteien ist sporadisch und wirft große Probleme auf.

Kindersoldaten gibt es in vielen Ländern. UNICEF gelingt es gemeinsam mit Partnern immer wieder, Kindersoldaten zu befreien. Doch damit ist die Aufgabe noch lange nicht zu Ende.

Am 7. Februar wurden 300 Kinder von bewaffneten Gruppen aus dem Kriegsdienst entlassen. Dies ist der größte Erfolg seit drei Jahren. Weitere 700 Kinder sollen in den nächsten Wochen folgen.

Mindestens 200 Millionen Mädchen und Frauen sind in weltweit 30 Ländern betroffen. 44 Millionen sind bei der Beschneidung unter 15 Jahre alt.

Wegen der wachsenden Zahl von langanhaltenden sowie neuen humanitären Krisen haben Millionen von Mädchen und Jungen keine Chance auf Bildung: Allein in 24 Konfliktländern gehen derzeit laut UNICEF rund 27 Millionen Kinder zwischen sechs und 14 Jahren nicht zur Schule.

UNICEF ruft zur Hilfe für rund 48 Millionen Kinder in Kriegs- und Krisengebieten auf. In seinem jährlichen Nothilfeappell bittet das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen um rund 3,6 Milliarden US-Dollar.

Weltweit infizieren sich jährlich mehr als 200.000 Menschen mit Lepra, das entspricht etwa einer Neuinfektion alle zwei Minuten. Betroffen sind vor allem arme Länder mit schlechter Gesundheitsversorgung.

Die Vereinten Nationen warnen vor einer Hungerkrise von drastischem Ausmaß in der kongolesischen Krisenregion Kasai. 

Kinder in Kriegsgebieten werden laut Unicef weltweit immer stärker zur Zielscheibe.

Wie in jedem Jahr hat das Kinderhilfswerk UNICEF den internationalen Preis für das "UNICEF-Foto des Jahres" vergeben. Neben den ersten drei Plätzen zeichnet die unabhängige Expertenjury zehn Fotografen mit Ehrenvollen Erwähnungen aus. Die Reportagen zeigen Kinder aus unterschiedlichen Ländern weltweit.

Der katastrophale Konflikt im Jemen hat 17 Millionen Menschen an den Rand einer Hungersnot getrieben, ohne Zugang zu sauberem Wasser, ohne sanitäre Anlagen und medizinische Grundversorgung. 80 Prozent der jemenitischen Kinder brauchen dringend humanitäre Hilfe. Alle zehn Minuten stirbt ein Kind.

Ralph Dommermuth, Vorstandsvorsitzender von United Internet, erhält eine besondere Auszeichnung: Als Gründer der Stiftung United Internet for UNICEF, der Westerwelle Foundation und der Wirtschaftsinitiative "Wir zusammen" wurde er mit dem Ehrenpreis für außergewöhnliches soziales Engagement beim "EY Entrepreneur Of The Year"-Wettbewerb gewürdigt.

Hungerkrisen in den Ländern Südsudan, Somalia, Jemen und Nigeria gefährden das Leben von 1,4 Millionen Kindern. Weltweit sind sogar 22 Millionen Kinder von Hunger betroffen.

Der Rockstar hat bereits zum siebten Mal eine UNICEF-Weihnachtskarte gezeichnet.

Am 1. Dezember findet jedes Jahr der Welt-AIDS-Tag statt. Zum ersten Mal sind die Zahlen gekippt: Mehr als die Hälfte aller mit HIV Infizierten erhielten eine Behandlung, Zugang zu Medikamenten.

Lange musste seine Familie Peter für tot halten, für eines der Tausenden Opfer jener grausamen Explosion der Gewalt, die 2013 begann. Während die Familie ihr Leben und nicht viel mehr in das Lager rettete, verschwand Peter in den Wirren der Flucht.

Noch immer hat jeder achte Mensch auf der Welt keinen Zugang zu Sanitäranlagen.

Als würden die Kämpfe, der Tod in ihrer Nähe, die Erfahrung gnadenloser Überfälle, die Vertreibung aus ihren Dörfern all diesen Kindern nicht schon viel zu viel zumuten, kommt mit dem Krieg auch der Hunger.

Der Südsudan bleibt auch für die erste Generation Kinder seit der Gründung des jüngsten afrikanischen Staates einer der härtesten Orte für eine Kindheit.

Gewalt gegen Kinder ist ein globales Phänomen und wird häufig gerade durch die Personen ausgeübt, die für ihren Schutz verantwortlich sind.

Nur aus zwei Ländern werden noch Fälle von Kinderlähmung gemeldet. Eigentlich soll sie bald ausgerottet sein - aber im Krieg bricht sie leicht wieder aus. In Afghanistan müssen Impf-Teams mit Islamisten verhandeln.

Während weltweit die Überlebenschancen von Kindern steigen, bleibt laut UNICEF der erste Monat im Leben eines Kindes der gefährlichste.

Jedes Jahr am 11. Oktober erinnert der Internationale Mädchentag der Vereinten Nationen daran, das Mädchen und junge Frauen weltweit noch immer benachteiligt sind. 

Der starke Song von Beyoncé ruft zum Handeln auf: Bildung für Mädchen, ein Ende von Kinderehen und Gewalt gegen Mädchen.

Die Tragödie der Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch wurde in den vergangenen Tagen immer größer. In den Flüchtlingslagern in Cox Bazar suchen eine Million Menschen Zuflucht, darunter über 500.000 Kinder.

In Bangladesch werden Mädchen oft noch vom Unterricht ausgeschlossen, wenn sie ihre Periode haben. In der Mädchenschule in Chalna, die von United Internet for UNICEF gefördert wird, ist dies anders.

Jahrelang wuchs die Hoffnung, den Hunger in der Welt zu bezwingen. Doch Kriege, Dürren und Flutkatastrophen kehren die Entwicklung um. Die Zahl der Hungerleidenden steigt wieder.

Das UN-Kinderhilfswerk UNICEF schätzt, dass bereits mehr als 200.000 Kinder, die aus Myanmar geflohen sind, dringend humanitäre Hilfe brauchen.

Insbesondere die ärmsten Familien in der Domikanischen Republik, auf Haiti und Kuba sind nach Einschätzung von UNICEF in Gefahr. Hunderttausende Familien in den Küstengebieten haben kaum Möglichkeiten, sich vor dem Sturm und den schweren Regenfällen zu schützen.

Südsudan, der jüngste Staat der Erde, kommt nicht zur Ruhe: Bewaffnete Auseinandersetzungen, eine Hungerkrise und die Cholera gefährden das Leben der Kinder. Umso wichtiger sind Projekte wie der Aufbau sicherer Trinkwasserquellen.

Bangladesch ist ein Land im Wandel. In den letzten Jahrzehnten prägt eine starke Migration von ländlichen in städtische Gebiete die Entwicklung des Landes. Die Urbanisierung, das rasante Wachstum von Dhaka und der Klimawandel haben die Stadt vor große Probleme gestellt.

Ende Februar haben wir Sie zu Spenden gegen die akute Hungerkrise aufgerufen. Heute wollen wir Ihnen zeigen, wie wir mit Ihren Spenden an United Internet for UNICEF im Südsudan Leben retten konnten.

Die Cholera breitet sich in Afrika aus. Die Ausbrüche werden durch die dortigen Konflikte und die Dürre in den betroffenen Ländern begünstigt.

Die Zahl der Kinderehen in Bangladesch gehört zu den weltweit höchsten. Und das, obwohl das gesetzlich festgelegte Mindestalter für die Ehe auch in Bangladesch bei 18 Jahren liegt.

Bei ihrer ersten Aktion als UNICEF-Patin geht Tennis-Ass Angelique Kerber beim prestigeträchtigen Tennisturnier in Wimbledon für Kinder an den Start.

Im Kampf gegen die Cholera-Epidemie im Jemen hat das UN-Kinderhilfswerk UNICEF 36 Tonnen Hilfsgüter in das Bürgerkriegsland gebracht.