United Internet for UNICEF

Am 7. Februar wurden 300 Kinder von bewaffneten Gruppen aus dem Kriegsdienst entlassen. Dies ist der größte Erfolg seit drei Jahren. Weitere 700 Kinder sollen in den nächsten Wochen folgen.

Mindestens 200 Millionen Mädchen und Frauen sind in weltweit 30 Ländern betroffen. 44 Millionen sind bei der Beschneidung unter 15 Jahre alt.

Wegen der wachsenden Zahl von langanhaltenden sowie neuen humanitären Krisen haben Millionen von Mädchen und Jungen keine Chance auf Bildung: Allein in 24 Konfliktländern gehen derzeit laut UNICEF rund 27 Millionen Kinder zwischen sechs und 14 Jahren nicht zur Schule.

UNICEF ruft zur Hilfe für rund 48 Millionen Kinder in Kriegs- und Krisengebieten auf. In seinem jährlichen Nothilfeappell bittet das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen um rund 3,6 Milliarden US-Dollar.

Weltweit infizieren sich jährlich mehr als 200.000 Menschen mit Lepra, das entspricht etwa einer Neuinfektion alle zwei Minuten. Betroffen sind vor allem arme Länder mit schlechter Gesundheitsversorgung.

Die Vereinten Nationen warnen vor einer Hungerkrise von drastischem Ausmaß in der kongolesischen Krisenregion Kasai. 

Kinder in Kriegsgebieten werden laut Unicef weltweit immer stärker zur Zielscheibe.

Wie in jedem Jahr hat das Kinderhilfswerk UNICEF den internationalen Preis für das "UNICEF-Foto des Jahres" vergeben. Neben den ersten drei Plätzen zeichnet die unabhängige Expertenjury zehn Fotografen mit Ehrenvollen Erwähnungen aus. Die Reportagen zeigen Kinder aus unterschiedlichen Ländern weltweit.

Der katastrophale Konflikt im Jemen hat 17 Millionen Menschen an den Rand einer Hungersnot getrieben, ohne Zugang zu sauberem Wasser, ohne sanitäre Anlagen und medizinische Grundversorgung. 80 Prozent der jemenitischen Kinder brauchen dringend humanitäre Hilfe. Alle zehn Minuten stirbt ein Kind.

Ralph Dommermuth, Vorstandsvorsitzender von United Internet, erhält eine besondere Auszeichnung: Als Gründer der Stiftung United Internet for UNICEF, der Westerwelle Foundation und der Wirtschaftsinitiative "Wir zusammen" wurde er mit dem Ehrenpreis für außergewöhnliches soziales Engagement beim "EY Entrepreneur Of The Year"-Wettbewerb gewürdigt.

Hungerkrisen in den Ländern Südsudan, Somalia, Jemen und Nigeria gefährden das Leben von 1,4 Millionen Kindern. Weltweit sind sogar 22 Millionen Kinder von Hunger betroffen.

Der Rockstar hat bereits zum siebten Mal eine UNICEF-Weihnachtskarte gezeichnet.

Am 1. Dezember findet jedes Jahr der Welt-AIDS-Tag statt. Zum ersten Mal sind die Zahlen gekippt: Mehr als die Hälfte aller mit HIV Infizierten erhielten eine Behandlung, Zugang zu Medikamenten.

Lange musste seine Familie Peter für tot halten, für eines der Tausenden Opfer jener grausamen Explosion der Gewalt, die 2013 begann. Während die Familie ihr Leben und nicht viel mehr in das Lager rettete, verschwand Peter in den Wirren der Flucht.

Noch immer hat jeder achte Mensch auf der Welt keinen Zugang zu Sanitäranlagen.

Als würden die Kämpfe, der Tod in ihrer Nähe, die Erfahrung gnadenloser Überfälle, die Vertreibung aus ihren Dörfern all diesen Kindern nicht schon viel zu viel zumuten, kommt mit dem Krieg auch der Hunger.

Der Südsudan bleibt auch für die erste Generation Kinder seit der Gründung des jüngsten afrikanischen Staates einer der härtesten Orte für eine Kindheit.

Gewalt gegen Kinder ist ein globales Phänomen und wird häufig gerade durch die Personen ausgeübt, die für ihren Schutz verantwortlich sind.

Nur aus zwei Ländern werden noch Fälle von Kinderlähmung gemeldet. Eigentlich soll sie bald ausgerottet sein - aber im Krieg bricht sie leicht wieder aus. In Afghanistan müssen Impf-Teams mit Islamisten verhandeln.

Während weltweit die Überlebenschancen von Kindern steigen, bleibt laut UNICEF der erste Monat im Leben eines Kindes der gefährlichste.

Jedes Jahr am 11. Oktober erinnert der Internationale Mädchentag der Vereinten Nationen daran, das Mädchen und junge Frauen weltweit noch immer benachteiligt sind. 

Der starke Song von Beyoncé ruft zum Handeln auf: Bildung für Mädchen, ein Ende von Kinderehen und Gewalt gegen Mädchen.

Die Tragödie der Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch wurde in den vergangenen Tagen immer größer. In den Flüchtlingslagern in Cox Bazar suchen eine Million Menschen Zuflucht, darunter über 500.000 Kinder.

In Bangladesch werden Mädchen oft noch vom Unterricht ausgeschlossen, wenn sie ihre Periode haben. In der Mädchenschule in Chalna, die von United Internet for UNICEF gefördert wird, ist dies anders.

Jahrelang wuchs die Hoffnung, den Hunger in der Welt zu bezwingen. Doch Kriege, Dürren und Flutkatastrophen kehren die Entwicklung um. Die Zahl der Hungerleidenden steigt wieder.

Das UN-Kinderhilfswerk UNICEF schätzt, dass bereits mehr als 200.000 Kinder, die aus Myanmar geflohen sind, dringend humanitäre Hilfe brauchen.

Insbesondere die ärmsten Familien in der Domikanischen Republik, auf Haiti und Kuba sind nach Einschätzung von UNICEF in Gefahr. Hunderttausende Familien in den Küstengebieten haben kaum Möglichkeiten, sich vor dem Sturm und den schweren Regenfällen zu schützen.

Der WhatsApp-Service von United Internet for UNICEF liefert Ihnen maximal dreimal die Woche Themen rund um die Stiftung über WhatsApp - schnell, einfach, kostenlos.

Südsudan, der jüngste Staat der Erde, kommt nicht zur Ruhe: Bewaffnete Auseinandersetzungen, eine Hungerkrise und die Cholera gefährden das Leben der Kinder. Umso wichtiger sind Projekte wie der Aufbau sicherer Trinkwasserquellen.

Bangladesch ist ein Land im Wandel. In den letzten Jahrzehnten prägt eine starke Migration von ländlichen in städtische Gebiete die Entwicklung des Landes. Die Urbanisierung, das rasante Wachstum von Dhaka und der Klimawandel haben die Stadt vor große Probleme gestellt.

Ende Februar haben wir Sie zu Spenden gegen die akute Hungerkrise aufgerufen. Heute wollen wir Ihnen zeigen, wie wir mit Ihren Spenden an United Internet for UNICEF im Südsudan Leben retten konnten.

Die Cholera breitet sich in Afrika aus. Die Ausbrüche werden durch die dortigen Konflikte und die Dürre in den betroffenen Ländern begünstigt.

Die Zahl der Kinderehen in Bangladesch gehört zu den weltweit höchsten. Und das, obwohl das gesetzlich festgelegte Mindestalter für die Ehe auch in Bangladesch bei 18 Jahren liegt.

Bei ihrer ersten Aktion als UNICEF-Patin geht Tennis-Ass Angelique Kerber beim prestigeträchtigen Tennisturnier in Wimbledon für Kinder an den Start.

Im Kampf gegen die Cholera-Epidemie im Jemen hat das UN-Kinderhilfswerk UNICEF 36 Tonnen Hilfsgüter in das Bürgerkriegsland gebracht.

Die aktuelle Cholera-Epidemie im Jemen hat bereits mehr als Tausend Menschen das Leben gekostet. Die Bilder aus dem Bürgerkriegsland sind erschreckend.

Für Kinder im Jemen ist Cholera eine tödliche Gefahr: Bis jetzt sind bereits mehr als 30.000 Cholera-Fälle aufgetreten. UNICEF fürchtet, dass in den nächsten Wochen die Zahl der Betroffenen noch deutlich steigt.

Es gibt über sechs Millionen Kinder in Bangladesch, die entweder die Schule verlassen haben oder nie in der Schule eingeschrieben waren.

Mats Hummels zeichnet sich nicht nur durch seine hervorragenden Leistungen als Fußballer für den FC Bayern und die deutsche Nationalmannschaft aus. Seit mehr als zwei Jahren engagiert sich der Fußball-Profi auch ehrenamtlich als Botschafter für UNICEF.

Beim Trommeln kann Mats Hummels gerade so mithalten.

Wegen der schweren Hungerkrisen in mehreren afrikanischen Ländern sowie im Jemen ist das Leben von Millionen von Kindern in akuter Gefahr.

Cholera – eine schwere bakterielle Infektionskrankheit, die insbesondere in Gebieten auftritt, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und unverseuchter Nahrung haben.

Die ersten 72 Stunden nach einer Katastrophe sind entscheidend für die Nothilfe.

Mit dem Einsatz des "Rapid Response Mechanism" erhalten die Betroffenen im Südsudan schnelle Hilfe.

In Teilen des Südsudans herrscht eine schwere Hungersnot. 270.000 Kinder leiden unter akuter schwerer Mangelernährung und sind vom Tod bedroht.

In Teilen des Südsudans herrscht eine schwere Hungersnot. Über 40 Prozent der Bevölkerung benötigt dringend humanitäre Hilfe, um zu überleben. 270.000 Kinder leiden unter akuter schwerer Mangelernährung und sind vom Tod bedroht.

Was für Frauen in Deutschland und vielen westlichen Ländern völlig normal ist, bleibt in anderen Regionen dieser Welt für zahlreiche Mädchen und Frauen noch Wunschdenken.