United Internet for UNICEF

Südsudan, der jüngste Staat der Erde, kommt nicht zur Ruhe: Bewaffnete Auseinandersetzungen, eine Hungerkrise und die Cholera gefährden das Leben der Kinder. Umso wichtiger sind Projekte wie der Aufbau sicherer Trinkwasserquellen.

Bangladesch ist ein Land im Wandel. In den letzten Jahrzehnten prägt eine starke Migration von ländlichen in städtische Gebiete die Entwicklung des Landes. Die Urbanisierung, das rasante Wachstum von Dhaka und der Klimawandel haben die Stadt vor große Probleme gestellt.

Viele Prominente nutzen ihre Bekanntheit, um Kindern in der ganzen Welt zu helfen. Als UNICEF-Botschafter verleihen sie den Kindern eine Stimme - ehrenamtlich und ohne Bezahlung.

Ende Februar haben wir Sie zu Spenden gegen die akute Hungerkrise aufgerufen. Heute wollen wir Ihnen zeigen, wie wir mit Ihren Spenden an United Internet for UNICEF im Südsudan Leben retten konnten.

Die Cholera breitet sich in Afrika aus. Die Ausbrüche werden durch die dortigen Konflikte und die Dürre in den betroffenen Ländern begünstigt.

Die Zahl der Kinderehen in Bangladesch gehört zu den weltweit höchsten. Und das, obwohl das gesetzlich festgelegte Mindestalter für die Ehe auch in Bangladesch bei 18 Jahren liegt.

Bei ihrer ersten Aktion als UNICEF-Patin geht Tennis-Ass Angelique Kerber beim prestigeträchtigen Tennisturnier in Wimbledon für Kinder an den Start.

Im Kampf gegen die Cholera-Epidemie im Jemen hat das UN-Kinderhilfswerk UNICEF 36 Tonnen Hilfsgüter in das Bürgerkriegsland gebracht.

Die aktuelle Cholera-Epidemie im Jemen hat bereits mehr als Tausend Menschen das Leben gekostet. Die Bilder aus dem Bürgerkriegsland sind erschreckend.

Für Kinder im Jemen ist Cholera eine tödliche Gefahr: Bis jetzt sind bereits mehr als 30.000 Cholera-Fälle aufgetreten. UNICEF fürchtet, dass in den nächsten Wochen die Zahl der Betroffenen noch deutlich steigt.

Es gibt über sechs Millionen Kinder in Bangladesch, die entweder die Schule verlassen haben oder nie in der Schule eingeschrieben waren.

Mats Hummels zeichnet sich nicht nur durch seine hervorragenden Leistungen als Fußballer für den FC Bayern und die deutsche Nationalmannschaft aus. Seit mehr als zwei Jahren engagiert sich der Fußball-Profi auch ehrenamtlich als Botschafter für UNICEF.

Beim Trommeln kann Mats Hummels gerade so mithalten.

Wegen der schweren Hungerkrisen in mehreren afrikanischen Ländern sowie im Jemen ist das Leben von Millionen von Kindern in akuter Gefahr.

Cholera – eine schwere bakterielle Infektionskrankheit, die insbesondere in Gebieten auftritt, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und unverseuchter Nahrung haben.

In Haiti haben spezielle Einsatzteams die Ausbreitung von Cholera verhindert.

Mindestens 200 Millionen Mädchen und Frauen sind in weltweit 30 Ländern betroffen. 44 Millionen sind bei der Beschneidung unter 15 Jahre alt.

Die ersten 72 Stunden nach einer Katastrophe sind entscheidend für die Nothilfe.

In Bangladesch heiraten über 60 Prozent der Mädchen bevor sie 18 sind und erhalten deshalb kaum eine Ausbildung.

Mit dem Einsatz des "Rapid Response Mechanism" erhalten die Betroffenen im Südsudan schnelle Hilfe.

Mit dem Einsatz des "Rapid Response Mechanism" erhalten die Betroffenen im Südsudan schnelle Hilfe.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO und das Kinderhilfswerk UNICEF haben ihren aktuellen Report zur weltweiten Versorgung mit sauberem Trinkwasser veröffentlicht.

In Teilen des Südsudans herrscht eine schwere Hungersnot. 270.000 Kinder leiden unter akuter schwerer Mangelernährung und sind vom Tod bedroht.

In Teilen des Südsudans herrscht eine schwere Hungersnot. Über 40 Prozent der Bevölkerung benötigt dringend humanitäre Hilfe, um zu überleben. 270.000 Kinder leiden unter akuter schwerer Mangelernährung und sind vom Tod bedroht.

Was für Frauen in Deutschland und vielen westlichen Ländern völlig normal ist, bleibt in anderen Regionen dieser Welt für zahlreiche Mädchen und Frauen noch Wunschdenken. 

Für Teile Südsudans wurde Ende Februar offiziell eine Hungersnot erklärt. Was genau bedeutet das und wie kann diesen Kindern geholfen werden?

Für Teile des Südsudans wurde von UNICEF offiziell eine Hungersnot erklärt. Auch in Somalia, Nigeria und dem Jemen kämpfen die Kinder ums Überleben – insgesamt sind 1,4 Millionen Kinder von der Nahrungsmittelknappheit betroffen.

250.000 – so viele Mädchen und Jungen werden von bewaffneten Gruppen und auch Regierungsarmeen weltweit als Soldaten missbraucht.

Ishmael Beah verlor seine Familie während des Bürgerkrieges in Sierra Leone.

Die Folgen des Klimaphänomens El Niño im südlichen Afrika sind nach wie vor verheerend. Noch immer sind über fünf Millionen Kinder durch Hunger, Krankheiten und verseuchtes Wasser bedroht. Knapp 200.000 Kinder unter fünf Jahren leiden an schwerer akuter Mangelernährung.  

44 Millionen sind bei der Beschneidung unter 15 Jahre alt.

Alle Spenden der Stiftung United Internet for UNICEF werden zu 100 Prozent seriös und transparent weitergegeben.

Drei Kinder erzählen von ihren Erfahrungen während und direkt nach dem Hurrikan und zeigen damit, wie wichtig schnelle und gezielte Hilfe in den betroffenen Regionen ist.

Dicejour (13) berichtet von der Flucht seiner Familie in höher gelegene Regionen, als Wind und der rasch steigende Wasserspiegel auf ihr Haus treffen.

Sophia (15) erzählt von dem ständigen Hunger, unter dem sie leidet und der sie oft nachts nicht schlafen lässt.

Loudina (8) und ihre sechs Geschwister haben durch die Naturkatastrophe ihre Mutter verloren.

UNICEF zeichnet den iranischen Fotografen Arez Ghaderi für sein Porträt eines lächelnden Nomadenmädchens mit dem ersten Preis des internationalen Wettbewerbs "UNICEF-Foto des Jahres 2016" aus. Das strahlende Lächeln des Mädchens macht das Foto zu einem Symbol für die Widerstandskraft von Kindern.

Neben den ersten drei Plätzen zeichnete die unabhängige Expertenjury sieben Fotografen mit Ehrenvollen Erwähnungen aus. Die Reportagen zeigen Kinder aus unterschiedlichen Ländern weltweit.

Sie schenken eine Patenschaft - wir verdoppeln Ihre Spende!

Für viele Jungen und Mädchen ist das Leben auf den Philippinen ein Teufelskreis aus Armut, Gefahr, Verzweiflung und Ausbeutung. Mit Ihrer Hilfe, können wir das Leiden der Kinder lindern und sie vor Missbrauch bewahren.

Zwei Milliarden Kinder leben in Gebieten, in denen die Luftverschmutzung höher ist, als es die internationalen Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erlauben.

Vor drei Jahren fegte ein Wirbelsturm über die philippinischen Inseln. United Internet for UNICEF konnte in kürzester Zeit knapp sieben Millionen Euro bereitstellen - dank Ihnen. Stiftungsvorsitzende Tessa Page ist nach Tacloban gereist, um zu sehen, wie Ihre Spenden ankamen.

Zerstörte Häuser, überflutete Straßen, hunderte Todesopfer: Hurrikan "Matthew", einer der verheerendsten tropischen Wirbelstürme der vergangenen Jahrzehnte, hat in Haiti Chaos und Verzweiflung hinterlassen.

Eine App hilft Hebammen in Entwicklungsländern, das Leben werdender Mütter und ihrer Kinder im Notfall zu retten. Bis Ende 2017 sollen 10.000 Geburtshelferinnen in Afrika und im Südwesten Asiens Zugriff darauf haben.

Die philippinische Bevölkerung bedankt sich bei Ihnen von Herzen.

Die kleine Hanane ist gesund, weil ihre Mutter regelmäßig das Gesundheitszentrum in ihrem Dorf in Chad besucht und ihre Tochter impfen lässt. Das ist nur dank Ihnen möglich!

Auf der Flucht: Laut UNICEF fliehen rund 1,4 Millionen Kinder vor der Terrororganisation Boko Haram.