United Internet for UNICEF

Der Südsudan bleibt auch für die erste Generation Kinder seit der Gründung des jüngsten afrikanischen Staates einer der härtesten Orte für eine Kindheit.

Gewalt gegen Kinder ist ein globales Phänomen und wird häufig gerade durch die Personen ausgeübt, die für ihren Schutz verantwortlich sind.

Nur aus zwei Ländern werden noch Fälle von Kinderlähmung gemeldet. Eigentlich soll sie bald ausgerottet sein - aber im Krieg bricht sie leicht wieder aus. In Afghanistan müssen Impf-Teams mit Islamisten verhandeln.

Während weltweit die Überlebenschancen von Kindern steigen, bleibt laut UNICEF der erste Monat im Leben eines Kindes der gefährlichste.

Jedes Jahr am 11. Oktober erinnert der Internationale Mädchentag der Vereinten Nationen daran, das Mädchen und junge Frauen weltweit noch immer benachteiligt sind. 

Der starke Song von Beyoncé ruft zum Handeln auf: Bildung für Mädchen, ein Ende von Kinderehen und Gewalt gegen Mädchen.

Die Tragödie der Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch wurde in den vergangenen Tagen immer größer. In den Flüchtlingslagern in Cox Bazar suchen 500.000 Menschen Zuflucht, darunter über 250.000 Kinder.

In Bangladesch werden Mädchen oft noch vom Unterricht ausgeschlossen, wenn sie ihre Periode haben. In der Mädchenschule in Chalna, die von United Internet for UNICEF gefördert wird, ist dies anders.

Jahrelang wuchs die Hoffnung, den Hunger in der Welt zu bezwingen. Doch Kriege, Dürren und Flutkatastrophen kehren die Entwicklung um. Die Zahl der Hungerleidenden steigt wieder.

Das UN-Kinderhilfswerk UNICEF schätzt, dass bereits mehr als 200.000 Kinder, die aus Myanmar geflohen sind, dringend humanitäre Hilfe brauchen.

Insbesondere die ärmsten Familien in der Domikanischen Republik, auf Haiti und Kuba sind nach Einschätzung von UNICEF in Gefahr. Hunderttausende Familien in den Küstengebieten haben kaum Möglichkeiten, sich vor dem Sturm und den schweren Regenfällen zu schützen.

Der WhatsApp-Service von United Internet for UNICEF liefert Ihnen maximal dreimal die Woche Themen rund um die Stiftung über WhatsApp - schnell, einfach, kostenlos.

Südsudan, der jüngste Staat der Erde, kommt nicht zur Ruhe: Bewaffnete Auseinandersetzungen, eine Hungerkrise und die Cholera gefährden das Leben der Kinder. Umso wichtiger sind Projekte wie der Aufbau sicherer Trinkwasserquellen.

Bangladesch ist ein Land im Wandel. In den letzten Jahrzehnten prägt eine starke Migration von ländlichen in städtische Gebiete die Entwicklung des Landes. Die Urbanisierung, das rasante Wachstum von Dhaka und der Klimawandel haben die Stadt vor große Probleme gestellt.

Ende Februar haben wir Sie zu Spenden gegen die akute Hungerkrise aufgerufen. Heute wollen wir Ihnen zeigen, wie wir mit Ihren Spenden an United Internet for UNICEF im Südsudan Leben retten konnten.

Die Cholera breitet sich in Afrika aus. Die Ausbrüche werden durch die dortigen Konflikte und die Dürre in den betroffenen Ländern begünstigt.

Die Zahl der Kinderehen in Bangladesch gehört zu den weltweit höchsten. Und das, obwohl das gesetzlich festgelegte Mindestalter für die Ehe auch in Bangladesch bei 18 Jahren liegt.

Bei ihrer ersten Aktion als UNICEF-Patin geht Tennis-Ass Angelique Kerber beim prestigeträchtigen Tennisturnier in Wimbledon für Kinder an den Start.

Im Kampf gegen die Cholera-Epidemie im Jemen hat das UN-Kinderhilfswerk UNICEF 36 Tonnen Hilfsgüter in das Bürgerkriegsland gebracht.

Die aktuelle Cholera-Epidemie im Jemen hat bereits mehr als Tausend Menschen das Leben gekostet. Die Bilder aus dem Bürgerkriegsland sind erschreckend.

Für Kinder im Jemen ist Cholera eine tödliche Gefahr: Bis jetzt sind bereits mehr als 30.000 Cholera-Fälle aufgetreten. UNICEF fürchtet, dass in den nächsten Wochen die Zahl der Betroffenen noch deutlich steigt.

Es gibt über sechs Millionen Kinder in Bangladesch, die entweder die Schule verlassen haben oder nie in der Schule eingeschrieben waren.

Mats Hummels zeichnet sich nicht nur durch seine hervorragenden Leistungen als Fußballer für den FC Bayern und die deutsche Nationalmannschaft aus. Seit mehr als zwei Jahren engagiert sich der Fußball-Profi auch ehrenamtlich als Botschafter für UNICEF.

Beim Trommeln kann Mats Hummels gerade so mithalten.

Wegen der schweren Hungerkrisen in mehreren afrikanischen Ländern sowie im Jemen ist das Leben von Millionen von Kindern in akuter Gefahr.

In Haiti haben spezielle Einsatzteams die Ausbreitung von Cholera verhindert.

Cholera – eine schwere bakterielle Infektionskrankheit, die insbesondere in Gebieten auftritt, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und unverseuchter Nahrung haben.

Die ersten 72 Stunden nach einer Katastrophe sind entscheidend für die Nothilfe.

In Bangladesch heiraten über 60 Prozent der Mädchen bevor sie 18 sind und erhalten deshalb kaum eine Ausbildung.

Mit dem Einsatz des "Rapid Response Mechanism" erhalten die Betroffenen im Südsudan schnelle Hilfe.

Mit dem Einsatz des "Rapid Response Mechanism" erhalten die Betroffenen im Südsudan schnelle Hilfe.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO und das Kinderhilfswerk UNICEF haben ihren aktuellen Report zur weltweiten Versorgung mit sauberem Trinkwasser veröffentlicht.

In Teilen des Südsudans herrscht eine schwere Hungersnot. 270.000 Kinder leiden unter akuter schwerer Mangelernährung und sind vom Tod bedroht.

In Teilen des Südsudans herrscht eine schwere Hungersnot. Über 40 Prozent der Bevölkerung benötigt dringend humanitäre Hilfe, um zu überleben. 270.000 Kinder leiden unter akuter schwerer Mangelernährung und sind vom Tod bedroht.

Was für Frauen in Deutschland und vielen westlichen Ländern völlig normal ist, bleibt in anderen Regionen dieser Welt für zahlreiche Mädchen und Frauen noch Wunschdenken. 

Für Teile Südsudans wurde Ende Februar offiziell eine Hungersnot erklärt. Was genau bedeutet das und wie kann diesen Kindern geholfen werden?

Für Teile des Südsudans wurde von UNICEF offiziell eine Hungersnot erklärt. Auch in Somalia, Nigeria und dem Jemen kämpfen die Kinder ums Überleben – insgesamt sind 1,4 Millionen Kinder von der Nahrungsmittelknappheit betroffen.

Ishmael Beah verlor seine Familie während des Bürgerkrieges in Sierra Leone.

Die Folgen des Klimaphänomens El Niño im südlichen Afrika sind nach wie vor verheerend. Noch immer sind über fünf Millionen Kinder durch Hunger, Krankheiten und verseuchtes Wasser bedroht. Knapp 200.000 Kinder unter fünf Jahren leiden an schwerer akuter Mangelernährung.  

44 Millionen sind bei der Beschneidung unter 15 Jahre alt.

Alle Spenden der Stiftung United Internet for UNICEF werden zu 100 Prozent seriös und transparent weitergegeben.

Drei Kinder erzählen von ihren Erfahrungen während und direkt nach dem Hurrikan und zeigen damit, wie wichtig schnelle und gezielte Hilfe in den betroffenen Regionen ist.

Dicejour (13) berichtet von der Flucht seiner Familie in höher gelegene Regionen, als Wind und der rasch steigende Wasserspiegel auf ihr Haus treffen.

Sophia (15) erzählt von dem ständigen Hunger, unter dem sie leidet und der sie oft nachts nicht schlafen lässt.

Loudina (8) und ihre sechs Geschwister haben durch die Naturkatastrophe ihre Mutter verloren.

UNICEF zeichnet den iranischen Fotografen Arez Ghaderi für sein Porträt eines lächelnden Nomadenmädchens mit dem ersten Preis des internationalen Wettbewerbs "UNICEF-Foto des Jahres 2016" aus. Das strahlende Lächeln des Mädchens macht das Foto zu einem Symbol für die Widerstandskraft von Kindern.

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