United Internet for UNICEF

Beim Trommeln kann Mats Hummels gerade so mithalten.

Wegen der schweren Hungerkrisen in mehreren afrikanischen Ländern sowie im Jemen ist das Leben von Millionen von Kindern in akuter Gefahr.

Cholera – eine schwere bakterielle Infektionskrankheit, die insbesondere in Gebieten auftritt, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und unverseuchter Nahrung haben.

Die ersten 72 Stunden nach einer Katastrophe sind entscheidend für die Nothilfe.

Mit dem Einsatz des "Rapid Response Mechanism" erhalten die Betroffenen im Südsudan schnelle Hilfe.

In Teilen des Südsudans herrscht eine schwere Hungersnot. 270.000 Kinder leiden unter akuter schwerer Mangelernährung und sind vom Tod bedroht.

In Teilen des Südsudans herrscht eine schwere Hungersnot. Über 40 Prozent der Bevölkerung benötigt dringend humanitäre Hilfe, um zu überleben. 270.000 Kinder leiden unter akuter schwerer Mangelernährung und sind vom Tod bedroht.

Was für Frauen in Deutschland und vielen westlichen Ländern völlig normal ist, bleibt in anderen Regionen dieser Welt für zahlreiche Mädchen und Frauen noch Wunschdenken. 

Für Teile Südsudans wurde Ende Februar offiziell eine Hungersnot erklärt. Was genau bedeutet das und wie kann diesen Kindern geholfen werden?

Für Teile des Südsudans wurde von UNICEF offiziell eine Hungersnot erklärt. Auch in Somalia, Nigeria und dem Jemen kämpfen die Kinder ums Überleben – insgesamt sind 1,4 Millionen Kinder von der Nahrungsmittelknappheit betroffen.

Ishmael Beah verlor seine Familie während des Bürgerkrieges in Sierra Leone.

Die Folgen des Klimaphänomens El Niño im südlichen Afrika sind nach wie vor verheerend. Noch immer sind über fünf Millionen Kinder durch Hunger, Krankheiten und verseuchtes Wasser bedroht. Knapp 200.000 Kinder unter fünf Jahren leiden an schwerer akuter Mangelernährung.  

44 Millionen sind bei der Beschneidung unter 15 Jahre alt.

Alle Spenden der Stiftung United Internet for UNICEF werden zu 100 Prozent seriös und transparent weitergegeben.

Drei Kinder erzählen von ihren Erfahrungen während und direkt nach dem Hurrikan und zeigen damit, wie wichtig schnelle und gezielte Hilfe in den betroffenen Regionen ist.

Dicejour (13) berichtet von der Flucht seiner Familie in höher gelegene Regionen, als Wind und der rasch steigende Wasserspiegel auf ihr Haus treffen.

Sophia (15) erzählt von dem ständigen Hunger, unter dem sie leidet und der sie oft nachts nicht schlafen lässt.

Loudina (8) und ihre sechs Geschwister haben durch die Naturkatastrophe ihre Mutter verloren.

UNICEF zeichnet den iranischen Fotografen Arez Ghaderi für sein Porträt eines lächelnden Nomadenmädchens mit dem ersten Preis des internationalen Wettbewerbs "UNICEF-Foto des Jahres 2016" aus. Das strahlende Lächeln des Mädchens macht das Foto zu einem Symbol für die Widerstandskraft von Kindern.

Sie schenken eine Patenschaft - wir verdoppeln Ihre Spende!

Für viele Jungen und Mädchen ist das Leben auf den Philippinen ein Teufelskreis aus Armut, Gefahr, Verzweiflung und Ausbeutung. Mit Ihrer Hilfe, können wir das Leiden der Kinder lindern und sie vor Missbrauch bewahren.

Zwei Milliarden Kinder leben in Gebieten, in denen die Luftverschmutzung höher ist, als es die internationalen Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erlauben.

Vor drei Jahren fegte ein Wirbelsturm über die philippinischen Inseln. United Internet for UNICEF konnte in kürzester Zeit knapp sieben Millionen Euro bereitstellen - dank Ihnen. Stiftungsvorsitzende Tessa Page ist nach Tacloban gereist, um zu sehen, wie Ihre Spenden ankamen.

Zerstörte Häuser, überflutete Straßen, hunderte Todesopfer: Hurrikan "Matthew", einer der verheerendsten tropischen Wirbelstürme der vergangenen Jahrzehnte, hat in Haiti Chaos und Verzweiflung hinterlassen.

Eine App hilft Hebammen in Entwicklungsländern, das Leben werdender Mütter und ihrer Kinder im Notfall zu retten. Bis Ende 2017 sollen 10.000 Geburtshelferinnen in Afrika und im Südwesten Asiens Zugriff darauf haben.

Die philippinische Bevölkerung bedankt sich bei Ihnen von Herzen.

Die kleine Hanane ist gesund, weil ihre Mutter regelmäßig das Gesundheitszentrum in ihrem Dorf in Chad besucht und ihre Tochter impfen lässt. Das ist nur dank Ihnen möglich!

Auf der Flucht: Laut UNICEF fliehen rund 1,4 Millionen Kinder vor der Terrororganisation Boko Haram.

Sechs Kinder aus dem Südsudan erzählen ihre Geschichte. Sie teilen ihre Erinnerungen über schmerzliches Leid und finden doch hoffnungsvolle Worte für ihre Zukunft.

2016 feiert die Stiftung Geburtstag. Seit zehn Jahren setzt sie sich für Kinder auf der ganzen Welt ein. Gratulieren Sie United Internet for UNICEF auf ganz besondere Weise.

Für ihren unermüdlichen Einsatz, Kindern auf der ganzen Welt zu helfen, wurde die Stiftung United Internet for UNICEF von UNICEF Deutschland ausgezeichnet.

Verheerende Wetterkatastrophe: 26,5 Millionen Kinder leiden in Afrika unter Hunger, Wassermangel und Krankheiten. Insgesamt sind über 50 Millionen Menschen betroffen. Tessa Page (Vorstandsvorsitzende der Stiftung United Internet for UNICEF) ist nach Malawi gereist, um sich die Situation vor Ort anzusehen.

Über 33 Millionen Euro Spenden haben Tausenden Kindern Hoffnung geschenkt: Das und noch viel mehr hat die Stiftung United Internet for UNICEF in den letzten Jahren erreicht - dank Ihnen!

United Internet for UNICEF feiert 2016 seinen zehnten Geburtstag. Lesen Sie dazu unser Jubiläumsinterview mit der Stiftungsvorsitzenden Tessa Page.

El Niño in Afrika: Dramatische Ernteausfälle gefährden unzählige Kinderleben. United Internet for UNICEF ist vor Ort und kämpft für diese Jungen und Mädchen.

Haben Sie schon einmal an UNICEF gespendet? Ja? Wann zuletzt? Und wenn nein, warum nicht? Hangeln Sie sich durch unsere Grafik, um zu erfahren, welche Spendenform am besten zu Ihnen passt.

Vor dem ersten Weltgipfel für humanitäre Hilfe in Istanbul fordert das UN-Kinderhilfswerk Schutz von Schulen und Krankenhäusern.

Kleine Tablette, große Wirkung: Vor allem nach Naturkatastrophen zählen Wasserreinigungstabletten zu den wichtigsten Hilfsgütern. Warum? Weil sie für sauberes Wasser sorgen und dadurch das Risiko verringern, dass Kinder an Durchfallerkrankungen sterben.

Am Muttertag will die Stiftung United Internet for UNICEF die Frauen denken, die schreckliche Herausforderungen meistern und für ein friedliches Leben mit ihren Familien kämpfen müssen.

Der Schauspieler und UNICEF-Botschafter Orlando Bloom macht mit seinem Besuch in der Ostukraine auf die globale Bildungskrise von Millionen Kindern in Krisenländern aufmerksam.

In Ecuador hat es ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 7,8 gegeben. Es ist die schwerste Naturkatastrophe in diesem Land seit Jahrzehnten. Gebäude und Brücken stürzten ein, vielerorts ist die Wasser- und Stromversorgung zusammengebrochen.

Ein neuer UNICEF-Bericht zeigt die Ungleichheit beim Kindeswohl in reichen Industrieländern. Deutsche Kinder liegen danach im internationalen Mittelfeld.

Es sind Fakten, die einen erschaudernd lassen: Die Zahl der Kinder, die von der Terrorgruppe "Boko Haram" als Selbstmordattentäter missbraucht wird, ist laut UNICEF im vergangenen Jahr drastisch gestiegen

"Jedes Kind soll gesund groß werden" – das ist eines der Ziele von UNICEF. Die Stiftung United Internet for UNICEF unterstützt dieses Vorhaben tatkräftig. Durch regelmäßige Impfkampagnen will das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen dem Ziel schrittweise näherkommen.

Seit Beginn des Bürgerkrieges in Jemen vor einem Jahr hat UNICEF 1.560 schwere Menschenrechtsverletzungen an Kindern dokumentiert. Über 900 Kinder wurden getötet und 1.300 verletzt – dies sind etwa sechs getötete Kinder jeden Tag. Über 50 Angriffe auf Schulen wurden verifiziert.

Wir von der Stiftung United Internet for UNICEF lieben Innovationen. UNICEF liebt Innovationen. Zusammen setzen wir Maßstäbe, die das Leben von Kindern auf der ganzen Welt verbessern.

Von A wie Aids über H wie Helfen bis hin zu P wie Patenschaft: Zum zehnjährigen Jubiläum präsentieren wir Ihnen unser großes Stiftungs-ABC.

Obwohl Bertha aus Tansania mit HIV infiziert ist, brachte sie ein gesundes Mädchen zur Welt. Das war möglich, weil sie über ihre Krankheit Bescheid wusste. Ein Fortschritt, zu dem auch die Stiftung United Internet for UNICEF beigetragen hat.