Herzogin Meghan: Diese royalen Patzer und Pannen führten zu Kritik

Sie führt ein Leben, von dem so manches Mädchen träumt. Doch Herzogin Meghans Leben als Royal ist zwar königlich, aber alles andere als leicht. Ihre Ausrutscher, Patzer und Pannen unter den Adleraugen der Queen werden von der Öffentlichkeit kommentiert – und das nicht zu knapp. © spot on news

So unterlief ihr bei einem Empfang im Buckingham Palast beispielsweise ein absolutes No-Go, als sie beim Hinsetzen ihre Beine überschlug. Die königliche Etikette schreibt die sogenannte "Duchess Slant"-Haltung vor. Dabei sind die Knie eng aneinandergepresst und die Beine leicht schräg gestellt.
Einen modischen Fauxpas leistete sich Meghan auch bei ihrem ersten gemeinsamen Auftritt mit Herzogin Kate (l.) im Juli 2018. Eigentlich sind große Kopfbedeckungen in der Adelswelt ja keine Seltenheit, doch bei ihrem Wimbledon-Besuch hätte Meghan lieber darauf verzichten sollen.
Um den Zuschauern im Rücken nicht die Sicht zu behindern, sind Hüte in der VIP-Box nicht erwünscht. Herzogin Meghan musste ihren großen Strohhut also abnehmen und auf dem Schoß parken.
Apropos Wimbledon: Ein Jahr später setzte die Royal noch einmal einen Hut auf. Der sorgte nicht für Gesprächsstoff. Diesmal war die Jeans Grund für das mediale Naserümpfen. Eine Jeans würde sich für das hochrangige Turnier nicht eignen, hieß es.
Bei der "Trooping the Colour"-Parade, die jedes Jahr am 8. Juni zu Ehren des Geburtstags der Queen veranstaltet wird, sorgte Meghans "Geschwätzigkeit" für Stirnrunzeln bei ihrem Gatten. Meghan hatte bei der Militärparade in London ihren ersten offiziellen Termin nach der Geburt von Archie wahrgenommen. In einem Video auf Twitter ist zu sehen, dass sich Meghan mehrmals nach ihrem Ehemann umdrehte, um sich mit ihm zu unterhalten. Ein Verstoß gegen die Hof-Etikette! Prince Harry is not amused.
Selbst ist die Frau, dachte sich die Herzogin von Sussex wohl bei einer Eröffnung einer Ausstellung in London - und schloss die Autotür eigenhändig. Die britische Öffentlichkeit war schockiert. So schrieb der "Mirror": Queen Elizabeth II. oder Herzogin Kate wäre so ein Missgeschick "nie in der Öffentlichkeit" passiert.
Mit diesem Outfit leistete sich Meghan einen weiteren Fashion-Fauxpas. Nicht weil die langärmelige Tuxedo-Robe des kanadischen Labels Judith and Charles zur kurz oder zu teuer gewesen wäre. Nein, die Strumpfhose fehlte! Ein Fauxpas, den der Palast wohl eher ungern gesehen hat, sollten royale Damen doch stets gesittet und angemessen auftreten.
Großes Aufsehen erregte ein kleiner Zettel: Meghans Stylistin Jessica Mulroney ist auf der Reise im Inselstaat Tonga dieses Missgeschick unterlaufen. Das Etikett baumelte noch am Saum von Meghans knallrotem Kleid - für alle Fotografen gut sichtbar.
Neben den Fashion-Fauxpas muss sich Meghan auch noch anhören, dass sie keine gute Mutter sei. Für kürzlich veröffentlichte Fotos, auf denen sie bei einem Polo-Spiel mit Baby Archie in ihren Armen zu sehen ist, wird sie harsch kritisiert. Sie wisse nicht, wie man ein Baby halte, schrieben viel Twitter-User. "Man kann erkennen, dass sie sich vorher nie mit Kindern umgeben hat", lautet ein weiterer Kommentar.