Traditionsbruch im britischen Königshaus: Haben sich Harry und Meghan bei möglichen Babynamen aus Down Under Inspiration geholt? Das hat Prinz Charles jetzt angedeutet. Ganz ernst meint er das wohl eher nicht.

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Seit Meghan Markle Prinz Harry geheiratet hat und zur Herzogin von Sussex geworden ist, mischt die US-Amerikanerin das britische Königshaus ordentlich auf.

Derzeit erwartet das Paar sein erstes gemeinsames Kind. Und dessen Name könnte mit der royalen Tradition brechen – wenn man den jüngsten Worten von Prinz Charles Glauben schenken darf.

Der bald vierfache Opa geriet bei der Jubiläumsfeier des "Australia House", einem Diplomatenhaus in London, in Plauderlaune: Er habe aus erster Hand erfahren, dass inzwischen auch die Namen Shane für einen Jungen und Kylie für ein Mädchen im Raum stünden. Das berichtet unter anderem der "Daily Mirror".

Harry und Meghan hätten während ihrer ausgiebigen Australien-Reise unzählige Vorschläge für den Namen ihres Babys bekommen. "Unter uns: Ich glaube Kylie und Shane könnten es auf die Liste geschafft haben", so Prinz Charles mit einem Augenzwinkern.

Wie wahrscheinlich ist das?

Bei den Wettbüros liegen allerdings natürlich klassische Royal-Namen weit vorne. Etwa Victoria - nach der Königin und Ururgroßmutter von Queen Elizabeth II. - oder aber Diana. Bei einem Jungen liegen Albert, Arthur oder Phillip weit vorne.

Kylie oder Shane dürften es im Gegensatz dazu wohl schwer haben: Die Chancen auf einen derartigen Traditionsbruch bei der Namensgebung dürften bei null liegen. (the)  © spot on news

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