Am Donnerstag hat Herzogin Meghan das Charity-Kochbuch "Together: Our Community Cookbook" vorgestellt. Ehemann Prinz Harry war dabei aber weniger an dem offiziellen Teil des Events interessiert - sondern vielmehr an den vorbereiteten Kostproben.

Mehr Promi-News finden Sie hier

Zum ersten Mal hat die Herzogin von Sussex zu einer Lunch-Veranstaltung im Kensington Palast geladen. Zu diesem Anlass war sogar Mutter Doria Ragland aus Los Angeles da.

Prinz Harry entpuppt sich als Naschkatze

Offizielle Veranstaltungen können sich in die Länge ziehen - sogar bei den britischen Royals. Prinz Harry scheint da seine eigenen Methoden zur Überbrückung entwickelt zu haben: Er nascht. Das haben am Donnerstag News-Kameras zweifelsfrei festgehalten.

In dem kurzen Clip ist der Mann von Herzogin Meghan zu sehen, wie er aus dem Festzelt kommt und sich wieder der Menge anschließt, die davor wartet. In den Händen hält er einige Samosas hinter seinem Rücken versteckt. Als er unauffällig den Blick schweifen lässt, bemerkt er die Kameras. Seine Reaktion: Er grinst schuldbewusst.

Herzogin Meghans erstes Charity-Projekt

Aber wer kann es ihm verübeln? Schließlich drehte sich die Veranstaltung um köstliche Speisen. "Together: Our Community Cookbook" enthält über 50 Rezepte einer Gemeinschaftsküche, der "Hubb Community Kitchen".

Diese wurde in einem muslimischen Kulturzentrum nach der Brandkatastrophe im Londoner Grenfell-Hochhaus gegründet, bei der am 14. Juni 2017 72 Menschen ums Leben gekommen sind. Meghan, bekennender Foodie, soll die Küche seit Januar mehrmals besucht haben und schrieb schließlich sogar das Vorwort zum Kochbuch.

Am Donnerstag feierte Meghan gemeinsam mit den Hobby-Köchinnen der "Hubb Community Kitchen" die Veröffentlichung des Buches. Dabei sagte die ehemalige "Suits"-Darstellerin: "Ich fühle mich privilegiert euch zu kennen. Die letzten neun Monate an diesem Projekt zu arbeiten, war ein großer Akt der Liebe."

Kostproben gab es natürlich auch. Kein Wunder also, das Prinz Harry bei den saftigen Teigtaschen nicht widerstehen konnte.  © 1&1 Mail & Media / CF