Merkwürdige Regel für einen kleinen Jungen: Prinz George (4) ist es an seiner neuen Schule nicht erlaubt, einen besten Freund zu haben.

Seit wenigen Tagen besucht Prinz George die Vorschule. Dass es ihm dort bereits am ersten Tag nicht besonders gefallen hat, stand dem kleinen Royal unmissverständlich ins Gesicht geschrieben.

Anwohner der privaten Einrichtung sorgen sich um Sicherheit des Prinzen.

Und jetzt auch noch das: Kein Kind darf einen besten Freund oder eine beste Freundin haben. So lautet eine der wichtigsten Regeln dieser Montessori Schule.

Seltsame Regel oder pädagogisch sinnvoll?

Was es damit auf sich hat, weiß die britische Moderatorin Jane Moore (55), deren Kinder auf dieselbe Schule gehen: Wenn jedes Kind mit jedem Kind befreundet ist, wird keines ausgeschlossen.

"So besagt eine weitere Regel, dass Einladungen zu Kindergeburtstagen nur dann verteilt werden dürfen, wenn auch wirklich jedes Kind eine bekommt", wird die Moderatorin unter anderem vom "Mirror" zitiert. "Überall hängen Schilder, auf denen steht: 'Seid zu allen Kindern nett'."

Alles halb so schlimm!

Für George bedeutet das demnach, dass er statt einem besten Freund, ganz viele beste Freunde haben wird. Und im Gegenzug werden alle seine Klassenkameraden ihn zum besten Freund haben. Massenhaft beste Freunde für alle, sozusagen.

Zum Glück ist der kleine Prinz noch in einem Alter, in dem Freundschaften schließen zu den einfachsten Dingen der Welt gehört. (zym)


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