Das Gerücht ist so fies wie hartnäckig: Prinz Harry soll nicht der Sohn von Charles, sondern von Dianas langjährigem Geliebten James Hewitt sein. Der äußert sich nun einmal mehr zu der brennenden Frage: Ist er Harrys Vater - oder nicht?

Dass die Ehe zwischen Prinz Charles und Diana nicht gerade glücklich war, ist kein Geheimnis. Noch während die beiden miteinander verheiratet waren, stürzten sich beide in Affären.

Während Prinz Charles schon kurz nach der Hochzeit mit Lady Di die Nähe seiner Jugendliebe Camilla suchte - mit der er mittlerweile verheiratet ist - flüchtete sich Diana in die Arme des Reitlehrers James Hewitt.

Im gleichen Jahr wie die Ehe mit Charles - 1992 - endete auch die Affäre mit Hewitt. Der ließ danach kaum eine Gelegenheit aus, die Beziehung zu vermarkten.

Schon zwei Jahre später veröffentlichte er ein Buch über seine Zeit mit Diana, die sich daraufhin schwer gekränkt fühlte. In einer späteren Veröffentlichung warf er ihr weitere Liebschaften vor und versuchte sogar, Dianas Liebesbriefe zu verkaufen.

Gerüchte halten sich hartnäckig

Nur in einer Sache hielt er sich stets bedeckt: Früh tauchten Gerüchte auf, dass Harry, Dianas Zweitgeborener, in Wahrheit Hewitts Sohn sei.

In einer australischen TV-Show wurde Hewitt nun einmal mehr zur Affäre mit der Prinzessin befragt und ob die Möglichkeit bestünde, dass er der Vater von Harry sei. "Nein, bin ich nicht" - so einfach und bestimmt lautete seine Antwort.

Dagegen spricht auch die Tatsache, dass die Affäre der beiden offiziell erst begann, als Harry bereits zwei Jahre alt war. Dianas ehemaliger Bodyguard Ken Wharfe hat dies bestätigt. Hewitts Vaterschaft scheint also ausgeschlossen.

Die Gerüchte werden sich aber wohl trotzdem weiter halten. Verfechtern der Theorie dient vor allem die Ähnlichkeit zwischen Harry und Hewitt als "Beweis". Und die, nun ja ... Schauen Sie selbst:

(dh)