Gerade einmal sieben Wochen ist es her, dass Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella von Monaco zur Welt gekommen sind. Und es scheint, als hätten die kleinen Thronfolger einen äußerst positiven Einfluss auf den Grimaldi-Palast: Charlène sieht man nur noch strahlen, auch die Beziehung mit Fürst Albert scheint noch enger geworden zu sein.

Am Montagabend feierten Fürst Albert II. und seine Frau Charlène von Monaco die jährliche "Sainte Devote"-Zeremonie. In Gedenken an die monegassische Schutzpatronin wird vor der gleichnamigen Kirche ein Fischerboot verbrannt.

Doch das eigentliche Highlight des Abends war das Fürstenpaar selbst, das man so verliebt wie selten erleben konnte. Zwar waren die Zwillinge nicht dabei, vor allem der frischgebackenen Mama Charlène war ihr Glück aber anzusehen. Immer wieder tauschte sie mit Albert verliebte Blicke, zärtliche Berührungen und romantische Küsse aus. Bereits am monegassischen Nationalfeiertag am 19. November vergangenen Jahres zeigte sich das Fürstenpaar so verliebt wie nie.

Es scheint, als hätten Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella das Liebesglück des Grimaldi-Paares geradezu beflügelt. (jwo)