Angeblich soll Thomas Markle seine frisch vermählte und geadelte Tochter um Geld angebettelt haben. Dieses Gerücht will er nun nicht auf sich sitzen lassen.

Er kam nicht zur Hochzeit seiner eigenen Tochter und stellte Paparazzi-Fotos nach – Herzogin Meghans Vater sorgte in der letzten Zeit für viele Negativ-Schlagzeilen. Dass unter solchen Bedingungen schnell böse Gerüchte aufkommen, ist nicht verwunderlich.

So hieß es unter anderem, dass er Meghan um Geld angepumpt haben soll. Diese Unterstellung war für ihn dann doch zu viel des Guten. Gegenüber dem Klatschportal "TMZ" stellte er jetzt klar: "Das ist absoluter Bullshit!"

Nicht auf die Hilfe seiner Tochter angewiesen

Ebenso erklärte er, dass seine Rente zum Leben völlig ausreiche und er momentan daher nicht auf die Hilfe seiner Tochter angewiesen sei. Aber er wüsste ganz genau: Wenn es hart auf hart kommen sollte, wäre Meghan für ihn da. Allerdings hätten sie über Geld bislang noch gar nicht gesprochen.

Welten zwischen Vater und Tochter

Nachdem Meghan vor kurzem durch die Heirat mit Prinz Harry Teil des britischen Königshauses geworden ist, während ihr Vater ein einfaches und zurückgezogenes Leben in den USA führt, trennen Vater und Tochter noch größere Welten als zuvor. Eine verständlicherweise nicht ganz einfache Situation. (zym)

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