Eigentlich wollte das dänische Kronprinzenpaar Frederick und Mary samt der vier Kinder ein paar schöne Tage in Australien verbringen. Doch der Familienurlaub hätte fast in einer Katastrophe geendet.

Es sollte eigentlich die besinnlichste Zeit des Jahres sein, doch für die dänischen Royals hielt der vierte Advent einen absoluten Schockmoment bereit.

In Australien, der Heimat von Kronprinzessin Mary, wollte die Familie mit den Kindern Christian (10), Isabella (8), Vincent (4) und Josephine (4) ein paar entspannte Tage genießen. Dabei standen natürlich auch die weltberühmten Strände Australiens auf dem Programm.

An einem Strandabschnitt namens Mermaid Beach, der eine Stunde von Brisbane entfernt liegt und ein paar gefährliche Strömungen bereithält, wäre es fast zu einem Unglück gekommen.

Wie australische Medien berichten, wurde Christian, der älteste Sohn des Prinzenpaares, von einer Strömung in offene Meer gezogen; glücklicherweise wurde er von einem Rettungsschwimmer rechtzeitig gesehen und zurück an den Strand gebracht.

Kronprinz Frederick dankte dem Rettungsschwimmer Nick Malcolm, der bis dahin keine Ahnung hatte, wem er gerade das Leben gerettet hatte, persönlich.

Christian zeigte sich nach dem Vorfall offenbar relativ entspannt - und soll schon bald danach wieder in Wasser gesprungen sein. (dh)