Prinz William mal ganz emotional: In einem Interview erzählte der Thronfolger wie es ist, Vater zu sein, und wie sehr ihn seine beiden Kinder Prinz George und Prinzessin Charlotte verändert haben.

Vater zu sein hat den britischen Thronfolger Prinz William aus eigener Sicht viel emotionaler und besorgter gemacht. Durch seine beiden Kinder, Prinz George und Prinzessin Charlotte, habe sich seine Lebenseinstellung stark verändert, sagte er im Interview mit dem britischen Sender ITV.

Er mache sich heute mehr Gedanken darüber, was auf der Welt los sei: "Ich habe mich früher nie sehr über Dinge aufgeregt oder mir Sorgen gemacht", sagte der 33 Jahre alte Ehemann von Herzogin Kate weiter. Als Vater dagegen gingen ihm auch Kleinigkeiten schneller nahe. "Man erkennt, wie wertvoll das Leben ist und das relativiert alles - etwa der Gedanke, dass man nicht mehr da sein könnte, um seine Kinder aufwachsen zu sehen."

In einer ITV-Dokumentation, die am Montag ausgestrahlt werden soll, spricht William auch über den "Prince's Trust", eine Stiftung für junge Menschen, die 1976 von seinem Vater Prinz Charles ins Leben gerufen wurde.

(jwo / dpa)  © dpa