Von Prinzessin Charlotte versprach sich die britische Wirtschaft einen Aufschwung. So war es auch bei ihrem großen Bruder, der für den sogenannten "George-Effekt" sorgte. Nun hat ein Wirtschaftsmagazin berechnet: Die kleine Windsor-Prinzessin hat die Erwartungen bei Weitem übertroffen - und Prinz George sogar überholt.

Prinzessin Charlotte wird der britischen Wirtschaft einen Umsatz von 1,4 Milliarden Euro bescheren, lautete die Schätzung der Branche vor der Geburt. Das britische Wirtschaftsmagazin "Brand Finance" hat nun berechnet, wie viel durch den jüngsten Windsor-Spross bislang tatsächlich umgesetzt wurde: satte 4,4 Milliarden Euro!

Egal ob Vintage-Kinderwagen oder Merino-Babydecke: Alle Produkte, die mit Prinzessin Charlotte in Berührung gekommen sind, werden den zumeist britischen Herstellern sofort aus den Händen gerissen. Mehr noch, als zunächst erwartet - denn mit ihrem ursprünglichen Tipp lagen die Experten offensichtlich ziemlich daneben. Auch den Tourismus dürfte Charlotte als inoffizielle Werbefigur des Königreichs zusätzlich angekurbelt haben.

Mit der stolzen Summe von vier Milliarden Euro hat die kleine Charlotte sogar ihren Bruder Prinz George überholt, der seit seiner Geburt 2013 für "nur" 3,3 Milliarden Euro Umsatz sorgte. Die Frau Mama, Herzogin Kate, ist mit bislang 6,6 Milliarden Euro aktuell noch "wertvoller" - doch das dürfte sich ändern, wenn Charlotte in den nächsten Jahren mehr und mehr zur royalen Stil-Ikone heranwächst. (jwo)