Durch und durch super? Eindrücke aus dem neuen "Avengers"-Game

"Marvel's Avengers" besitzt eine Solo-Kampagne, in der Ms. Marvel im Vordergrund steht. Im Multiplayer-Koop-Bereich kann jeder seinen Lieblingshelden steuern. Eindrücke aus dem Spiel. © 1&1 Mail & Media/teleschau

Ist die zentrale Figur der Singleplayer-Kampage: Teenage-Inhuman Ms. Marvel. Sie versucht, die Avengers wieder zu vereinen.
Nach einer strapaziösen Flucht vor den "A.I.M"-Schergen findet Kamala den abgestürzten Avengers-Air-Carrier in der Wüste.
Die "Avengers" müssen sich nach einem tragischen Zwischenfall im Verlauf der Einstiegs- und Singleplayer-Kampagne erst wieder zusammenraufen, bevor sie auch online als Team loslegen dürfen.
Noch ist der Wissenschafts-Kollege von Bruce Banner und Tony Stark ansehnlich - später verwandelt er sich in das eklige Monsterhirn M.O.D.O.K..
Noch ist er nicht vollkommen zum Schwebe-Gehirn mutiert: der spätere Superschurke M.O.D.O.K.
Dieses Superhirn wird den "Marvel's Avengers" das Leben schwer machen.
Die Band ist endlich wieder zusammen: Hulk, Thor, Kamala und Iron Man bei der Lagebesprechung.
Das Kampfsystem macht auch alleine eine Menge Spaß - aber "Marvel's Avengers" ist vor allem eine Mehrspieler-Koop-Keilerei.
Die Kloppereien sind effektvoll inszeniert, aber nicht besonders elegant oder raffiniert. Mit einer Flut aus Multiplayer-Loot versucht "Marvel's Avengers" darüber hinwegzutäuschen.
Der fiese Konzern "A.I.M." konfrontiert die Helden vor allem mit Legionen aus Roboter-Drohnen.
Entschließt sich erst später wieder dazu, gegen die bösen Jungs zu kämpfen: ein bärtiger und leicht heruntergekommener Hulk.
Macht den Avengers ebenfalls seine super-schurkige Aufwartung: Abomination.
Verteilt dank "Inhuman"-Kräften wuchtige Schwinger mit der Gummi-Faust: Kamala alias Ms. Marvel.