Ungetüme, Hilfsmittel, neue Modi: Eindrücke aus "Monster Hunter Rise"

Das erwartet Switch-Spieler im neuen Ableger von Capcoms kooperativer Monster-Jagd. © 1&1 Mail & Media/teleschau

Nicht jedes der über 30 Boss-Monster aus "Rise" ist ein Drache. Auch riesige Krokodile, schräge Vögel und Pelztiere gehören zum facettenreichen Bestiarium. Hier bekämpft eine ganze Jäger-Gruppe das "Tetranadon".
So deutlich hat Capcom mit der Dino- und Drachen-Tradition der Serie noch nie gebrochen: Neben den üblichen Fantasy-Urviechern findet sich sogar ein Spinnen-Boss im Spiel.
Am besten spielt sich "Monster Hunter" wieder im Verbund mit anderen Spielern. Der neue "Randale"-Modus ist speziell darauf ausgelegt.
Mithilfe der Seilkäfer lassen sich Gegner bändigen und sogar zu Reittieren umfunktionieren - wenn auch nur für kurze Zeit.
Stellt auch für gut trainierte Teams eine echte Herausforderung dar: das geflügelte Affen-Monster "Bishaten".
Fordern ebenfalls zu anspruchsvollen Gefechten heraus: kleinere Gegner wie dieser Raptoren-ähnliche Gift-Spucker.
Jagdwerkzeuge wie dieses Geschoss sind die heimlichen Stars von "Monster Hunter": Je nachdem, welche Waffe man führt, fühlt sich "Rise" wie ein komplett anderes Spiel an.
Mithilfe der Seilkäfer kann man sogar steil aufragende Felsen und Gebäude erklimmen.
Die prachtvollen Kreaturen aus "Monster Hunter Rise" machen die vergleichsweise kargen Arenen beinahe vergessen.
Versorgen den Jäger im heimischen Dorf mit attributsteigernden Leckereien: die putzigen Katzen-Köche.
Plüschige und fast lebensecht animierte Figuren wie "Goss Harag" hätte man der Switch gar nicht zugetraut.
Auch in "Monster Hunter Rise" spielen tierische Gefährten eine wichtige Rolle. Aber gefangene Kreaturen wie in "Pokémon" züchten oder hochleveln kann man nicht.